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Sonntag, 20. September 2026

cremige Gemüse-Pasta

Pasta geht immer, eine Woche ohne Pasta, davon gibt es bei uns nicht viele im Jahr.
Manchmal wünschen wir uns eine neue Geschmacksrichtung und wollen wieder eine andere Kreation ausprobieren, wenngleich das neue Rezept auch am Ende dann wieder ziemlich ähnlich ausfällt. Kein Wunder, sind doch meistens Zutaten dabei, die einem am Herzen liegen und die man gerne mag.
Diese Pasta ist durch ihre Zutatenliste etwas üppig geraten, aber sie hat grandios geschmeckt und wir haben mit Genuss eine große Portion davon vertilgt. Megalecker war das Essen 😋😋👍


Zutaten für 2 Portionen:

200 g. Nudeln nach Wunsch (b.m. Cellentani)
1 kleine weiße Zwiebel
2 Frühlingszwiebel
2 Zehen Knoblauch
80 getrocknete Tomaten in Öl gelegt
150 g. Cherrytomaten
70 g. Champignon braun
70 g. Zucchini
70 g. Feta
120 ml. Sahne
Salz, Pfeffer
1 Prise Chiliflocken
1 Handvoll Basilikumblätter
Öl für die Pfanne


Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken, restliche Zutaten schneiden siehe Bild unten.


Wasser für die Pasta aufkochen, salzen, Nudeln einlegen und "al dente" kochen. Etwas Nudelwasser zur Seite stellen, dann Nudeln abseihen.
Öl in die Pfanne geben und erhitzen, Zwiebel, Frühlingszwiebel, Knoblauch und getrocknete Tomaten darin kurz rösten, dann Zucchini, Cherrytomaten und Champignon zugeben und ein paar Minuten mit anrösten, mit 1-2 Schöpfer Nudelwasser angießen. Soße etwas reduzieren lassen, Feta zerkleinern und zugeben, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen und mit Sahne aufgießen. Kurz einkochen lassen und zum Schluss die Basilikumblätter zugeben. Nudeln zugeben, untermischen und die Pasta servieren.
Lasst sie euch schmecken.



Herzlichst
Eure Irmi

Sonntag, 30. August 2026

Zucchini-Lauch-Suppe mit viel Basilikum

Zucchini-Schwemme zu Haus ?
Ende August ist gerade noch die Zeit dafür. Nachdem es schon ein paar Wochen her ist, wo die erste Zucchini-Ernte in den Gärten  los ging, wachsen und gedeihen sie immer noch. Deshalb gab es mittlerweile schon einige Zucchini-Gerichte auf dem Familien-Speisenplan zu finden und nach einer gewissen Zeit wird einem oft ganz leid, noch weitere Zucchini's zu verkochen. Meistens gehen die Zubereitungs-Ideen langsam aus und die üblichen Gerichte hat man oft genug gegessen. 
Viele leckere Zucchini Rezepte laufen momentan durch die Medien, da kann man tolle Gerichte nachkochen, die Auswahl ist grandios. Auch auf meinem Blog findet ihr unter dem Level "Zucchini" ein herrliches Angebot, in herzhaft und in süß. Vielleicht ist auch für euch was Neues dabei.
Es gibt heute auf meinem Blog eine Zucchini-Lauch-Basilikum-Suppe. 
Zuerst war mein Gedanke, Suppe ist eher ein Gericht für den Winter, aber weit gefehlt. Jetzt, Ende August erlebt man schon einen leisen Hauch von Herbst, gerade weil es vor Kurzem einen Wetterumschwung gab, der die Temperaturen in eine andere Bahn lenkte. Es "herbstelt" hier bei uns, besonders am Morgen und am Abend, da kann man Suppe wieder gut vertragen. Meine Zucchini-Lauch-Suppe ist zum Glück keine spezielle Winter-Suppe, durch die Zugabe von Basilikum und einem kleinen bisschen Zitronenabrieb hat sie eine besonders frische/andere Note bekommen, die mich total begeistert hat. Die Aussage "Suppe ist nicht gleich Suppe" kann ich hierbei nur bestätigen.



Zutaten für 2 Personen:

350 g. Zucchini
2 Frühlingszwiebel
100 g. Lauch
450 ml. Gemüsebrühe
20-30 g. Butter
1 Schluck Sahne
Salz und Pfeffer
3 Scheibchen Schmelzkäse
Zitronenabrieb
1 kleine Handvoll Basilikumblätter
Öl für die Pfanne


Zubereitung:
Frühlingszwiebel und Lauch putzen, Zucchini waschen, alles mittelgrob schneiden.
Öl in einem Topf erhitzen, Frühlingszwiebel und Lauch andünsten, Zucchini zugeben und mit anrösten. Mit Brühe aufgießen, Basilikum zugeben, salzen und pfeffern, die Suppe für ca. 15 Minuten köcheln lassen, dann pürieren.
Jetzt Sahne und Butter zugeben und ca. 1 Minute aufkochen. Kurz vor dem Servieren den Schmelzkäse beimengen und den Zitronenabrieb.
Mein Tipp: mit der Menge von Zitronenabrieb vorsichtig umgehen, inzwischen verkosten und eventuell weiter zugeben. Zugleich kann man auch bezüglich Salz und Pfeffer verkosten um nachzuwürzen wenn es nötig sein sollte.
Ich wünsche euch gutes gelingen und lasst sie euch schmecken.



Herzlichst
Eure Irmi

 

Samstag, 25. Oktober 2025

Schoko-Zucchini-Kuchen

Alljährlich um diese Zeit wird vielerorts das Ernte-Dank-Fest gefeiert. Bei uns im Dorf gibt es eine große Prozession und nachher einen feierlichen Gottesdienst. Die Kirche wird geschmückt mit Blumen und schön dekorierten Obstkörben; man dankt für eine gute Ernte.
Im Anschluss ist ein gemeinsames Mittagessen in der Familie schon obligatorisch und wir freuen uns jedes Jahr darauf. Heuer habe ich meine Familie anschließend mit diesem leckeren Schoko-Zucchini-Kuchen zum Kaffee verwöhnt. 
Der Kuchen war saftig und watteweich, sehr schokoladig und nussig im Geschmack. Er war ganz große Klasse und er passte wunderbar zu Ernte-Dank. Hatte ich doch kurz vorher die Zucchini und die Nüsse frisch geerntet. 
Die Zubereitung dieses Kuchens ist wahnsinnig einfach. Kaum zu glauben, aber wirklich nur alles in eine Rührschüssel geben, mit dem Handrührgerät gut durchrühren bis der Teig schön glatt ist, dann in die Form füllen und backen. Fertig ist dieser traumhafte Leckerbissen.




Zutaten für einen kleinen Kuchen aus der Ø 22 cm Backform:
160 g. Zucchini 
120 g. Walnüsse oder Mandeln
150 g. Schokolade 
120 g. Butter
100-120 g. Zucker
1 Vanillezucker
150 g. Weizenmehl
1 Prise Salz
10 g. Backpulver
3 Eier (Gr.L)
20 g. Backkakao

Zubereitung:
Zucchini fein raspeln, Walnüsse reiben, Schokolade raspeln, Butter sollte wachsweich sein und die Eier sollten Raumtemperatur haben.
Die Backform innen buttern und mit Mehl bestreuen.
Backofen auf 170°C. Umluft vorheizen.
Alle Zutaten in die Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät gut durchrühren bis der Teig schön glatt ist. Dann in die Backform füllen, glatt streichen und im Backofen für 55-60 Minuten backen. Die Stäbchenprobe bitte nicht vergessen.
Den Kuchen in der Form auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Lasst ihn euch schmecken.


gelbe Zieräpfelchen kurz vor und nach der Ernte
Sie dienen mir zum Dekorieren

Ein bunter Herbst soll euch begleiten.
Herzlichst
Eure Irmi

Samstag, 30. August 2025

mariniertes Ofengemüse mit Tomaten und Feta

Es gibt noch letzte warme Tage in diesem Sommer und außerdem noch Lust auf Backofengemüse mit Tomaten und Feta. Ein leichtes, aber megaleckeres Sommeressen kommt damit auf den Tisch, das superschnell zubereitet werden kann. Gemischtes Gemüse und Kräuter die im alltäglichen Haushalts-Garten immer zu finden sind, werden als Zutaten benötigt. Gerade richtig zur Tomatenschwemme in den Haus-Gärten, man kann garten-frisch ernten und was gibt es Besseres und Frischeres für die Küche, als das .
In diesem Fall sieht man erneut, dass man für eine leckere Mahlzeit nicht unbedingt viele außerirdische Zutaten benötigt. Tomaten und Feta dürfen hier natürlich nicht fehlen, sie sind das Sommer-Duo, das unzertrennlich ist und sich in jedem Gericht zusammen sehr wohl fühlt. Es lässt uns den Geschmack und das mediterrane Flair erleben mit allen Sinnen.
Solche Gerichte sind angenehm-leicht, man darf ohne schlechtes Gewissen essen bis man sich satt fühlt. Diesen Vorteil kann man nicht oft erwarten.
Das ist nun der zweite Beitrag in meiner Sommer-Duo-Woche, der ebenfalls sehr empfehlenswert ist.
Dazu serviert man am besten ein knuspriges Baguette, zum Trinken gut gekühlten Weißwein oder ein tolles Bier. Oh wie herrlich. 🍺🥖🍽🍅🌶😋


mariniertes Gemüse

Zutaten für 2 Personen:

½ Zucchini
1 kleine Schalotte
½ rote Süßkartoffel
1 gelbe Paprika
8 Cocktailtomaten
1 kleine rote Zwiebel
5 große braune Champignon
200 g. Feta
für die Marinade:
70 ml. ca. Olivenöl
3-4 Zehen Knoblauch
2 Zweige Basilikum frisch aus dem Garten
1 kleiner Zweig Rosmarin frisch aus dem Garten
Salz
Pfeffer
1 EL Tomatenmark

Zubereitung:
Backofen auf 180° C. Ober/Unterhitze vorheizen.
Gemüse waschen bzw. schälen, in mundgerechte Stück schneiden (s.Bild oben) und in eine Auflaufform geben.
Die Marinade zubereiten, dafür die Knoblauch schälen und in einen kleinen Mixbehälter geben, Rosmarinnadeln und Basilikumblätter zugeben, Öl und Tomatenmark ebenfalls beimengen, salzen, pfeffern und gut mixen. Die Marinade zum Gemüse geben, gut durchmischen. Feta in Scheiben schneiden und auf das Gemüse legen. 
Nun in den Backofen schieben und für ca. 30 Minuten garen. 
Sofort servieren, der Feta sollte noch cremig bleiben.
Lasst es euch schmecken.


Herzlichst
Eure Irmi

Mittwoch, 25. Juni 2025

Sommer-Salat-Dressing

Habt ihr auch unter der Hitze zu leiden? mir macht die Hitze schwer zu schaffen.
Was kann man dagegen tun?, ich persönlich kann am besten dagegenwirken indem ich leichte Kost zu mir nehme, bei den Mahlzeiten die Menge reduziere und die Mittagshitze meide. Eben, weil ich diese Möglichkeit habe, nutze ich die Gelegenheit und gehe nur morgens und abends aus dem Haus oder ich ziehe mich für ein paar Stunden in die Berge zurück. Leider Gottes können diesen Rat nicht alle Menschen befolgen, weil es ihnen arbeitsmäßig oder aus sonstigen Gründen nicht möglich ist. Aber, bei leichtem Essen könnt ihr mir sicherlich folgen und das kann schon eine Kleinigkeit beitragen. 
Jetzt stehen bei uns sehr oft Salate als Hauptmahlzeit auf dem Tisch, deshalb fange ich heute mit einem Beitrag für eine leichte Salatsoße an, die ganz ohne Mayonnaise auskommt und die man deshalb als sommertauglich bezeichnen darf. Sie taugt uns unheimlich und jeden Sommer verwende ich sie besonders gerne für alle gemischten Sommersalate. 
Die Menge ist familientauglich, in einer Woche wird die Soße verbraucht sein und diese Zeit hält sie leicht im Kühlschrank aus. Bei Salatsoßen sollte man in der Menge vorsichtig sein, lieber wieder frisch machen. Der Arbeitsaufwand ist ja nicht der Größte, dafür erhält man einen grandiosen Salatgenuss.

In diesem Rezept habe ich Bärlauchsenf verwendet, weil ich glücklicherweise einen hausgemachten Senf von der lieben Bloggerin Karin erhalten habe, sie hat mich letztens besucht und ihn mir als Geschenk mitgebracht. Karin habe ich übers Bloggen kennengelernt und nun sind wir schon seit fast 10 Jahren gute Freundinnen. Schade, dass sie so weit von mir entfernt wohnt. Hier geht es aber zu ihrem Blog, so habt auch ihr die Möglichkeit, sie kennen zu lernen. 


Zutaten für ca. 650 ml.
150 ml. Olivenöl
80-100 ml Balsamico-Essig weiß
50 g. Zucker
30 g. Kräutersalz
3 g. ca. Pfeffer (weiß oder schwarz) frisch gemahlen
150 g. Schmand
150 g. Joghurt natur
30 g. Bärlauchsenf oder anderen Senf
(andere Salatkräuter optional)

Zubereitung:
Alle Zutaten in ein Mixbecher geben und gut mixen bis sich die Zutaten schön gebunden haben und die Soße dickflüssig ist. Jetzt verkosten und eventuell neu abschmecken. Anschließend in eine saubere Flasche füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Hält sich ca. für 8-10 Tage.



Ich wünsche euch gutes Gelingen und lasst sie euch schmecken.
Alles Liebe
Eure Irmi

Freitag, 30. Mai 2025

Paprika-Gemüse mit Polenta

Paprika-Gemüse oder "Peperonata", wie man bei uns zu Hause sagt, ist die Gemüsebeilage meines Geschmacks. Gerne mag ich dazu Polenta, aber genauso gerne mag ich dazu einen feinen Semmel-Knödel. Ich empfinde die Peperonata immer als eine Beilage, die würzig ist und das ganze Jahr über glücklich macht. 
Die Zutaten sind nicht außergewöhnlich und immer zu haben. Ein ideales Gericht um den mediterranen Hunger zu stillen und uns zu sättigen. Mir persönlich reichen dazu auch nur ein paar Scheiben von meinem Haus-Baguette, das ich in letzter Zeit wieder öfters gebacken habe.
Für die Polenta schreibe ich hier das Rezept nicht mehr auf; ich verlinke euch ein Rezept aus meinem Blog, das ich selbst regelmäßig benutze und uns immer wieder schmeckt. Gerne könnte man dabei den Sauerrahm auch weglassen, aber ich mag ihn sehr gerne im Polenta.


Zutaten für ca. 4 Portionen:

5 rote Spitzpaprika
½ Aubergine
1 Zucchini
1 weiße Zwiebel
½ rote Zwiebel
4 Zehen Knoblauch
1 EL. Tomatenmark
200 g. stückige Tomaten aus der Dose
etwas Oregano und Paprikapulver
Salz und Pfeffer
Sonnenblumenöl für die Pfanne

Zubereitung:
Das Gemüse putzen, entkernen und in grobe Würfel bzw. in Scheiben schneiden. 
Das Öl in einen ausreichend großen Topf geben, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Dann Paprika, Zucchini, Aubergine zugeben und kurz mit anrösten. Tomatenmark beimengen, gut untermischen, dann mit den Tomaten angießen. Jetzt würzen und alles für ca. 20-25 Minuten köcheln lassen.
Polenta kochen und dazu servieren.


Ich wünsche guten Appetit und lasst es euch schmecken.
Alles Liebe
Eure Irmi

Mittwoch, 15. Januar 2025

Pizza al Salmone - Lachs und Zucchini

Im neuen Jahr ist die Lust auf Pizza ebenfalls ungebrochen, gleich nach Silvester ging es schon los. Sie ist auch so ein Gericht, das einige Reste verschlucken kann; so wie hier, Lachs und Zucchini. Diese zwei Zutaten können sich geschmacklich unsagbar gut leiden, genau davon profitiert meine Pizza "al salmone" ungemein. Sie wurde von HP belegt, weil er Fisch sehr gerne auf seinem Teller hat. Er meinte, die Pizza sei klasse gewesen, richtig mega.😋
Das Rezept für den Teig ist mein altbewährtes, das ich schon seit Jahren benutze. Die Menge reicht genau für 2 Personen; für ein normales Backblech oder für 2 runde Pizza-Backbleche. Die runden Pizza-Backbleche eignen sich hervorragend, um damit sich jeder seine Pizza nach eigenen Wünschen belegen kann und somit der Geruch nicht abfärben kann. Für Fischgeruch bin ich leider nicht zu haben, da habe ich eine richtig große Abneigung.



Zutaten für den Teig:
vor dem Backen

300 g. Pizzamehl 
180 ml. lauwarmes Wasser
10 g. frische Hefe
etwas Pizzagewürzsalz
1 ½ TL. Olivenöl
½ TL. Honig

Zutaten für die Tomatensauce und für den Belag:
180 g. passierte Tomaten (Passato)
200 g. Pizzakäse geraffelt
Lachs in Scheibchen
½ Zucchini in Stifte
Olivenöl (nach Wunsch)
Oregano (nach Wunsch)
Parmesankäse gerieben (optional)

Zubereitung Teig:
Die Hefe und den Honig im lauwarmen Wasser auflösen, dann zum Mehl geben, salzen und kurz durchkneten lassen. Dann Öl zugeben und den Teig fertig kneten. Sobald der Teig schön glatt ist, auf der Arbeitsfläche mit den Händen nochmals kurz durcharbeiten, dann zu einer Kugel formen und wieder zurück in die Schüssel geben. Abdecken und ca. 45 Minuten gehen lassen. Er sollte mindestens das doppelte Volumen erreichen.
Inzwischen Belag und Sauce herrichten:
Passierte Tomaten mit Pizzasalz würzen und mischen. Pizzakäseraffeln, Lachs teilen. Zucchini waschen und in feine Stifte hobeln und Parmesan (optional) reiben. Die 2 runden Backbleche einölen. 
Backofen auf 200°C. Ober/Unterhitze vorheizen.
Den Teig in zwei Teile teilen und jeweils rund auswallen, auf das Backblech legen, noch schön in Form ziehen. Mit Tomatensauce bestreichen, mit Pizzakäse bestreuen. Jetzt noch mit Lachs und Zucchini belegen, etwas Oregano und Olivenöl darüber geben, Parmesan wenn gewünscht darüberstreuen.
Die Pizza ist bereit für den Backofen. Sie soll ca. 15-20 Minuten gebacken werden.



Guten Appetit und lasst sie euch schmecken.
Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 25. Oktober 2024

Pizza-Strudel

Pizza wird von allen geliebt und pizzaähnliche Gerichte auch. So viele andere Rezepte mit den typischen Pizza-Zutaten haben wir mittlerweile zu probieren. Pizza-Strudel ist eine Variante, die uns wunderbar geschmeckt hat. Als Abendessen oder auch in Gesellschaft kann ich mir Pizza-Strudel gut vorstellen. Die Zutaten dafür lassen die Geschmacksrichtung offen. Man darf hier gerne den Kühlschrank plündern, das bringt wiederum die Möglichkeit, dass der Pizza-Strudel nach eigenen Wünschen schmeckt. Im eigenen Kühlschrank wird es wohl nur das geben, was schmeckt, da kann dann eigentlich nichts mehr schief laufen.
Ich wünsche Euch ein leckeres Abend- oder Mittag-Essen mit Pizza-Strudel nach eigenen Wünschen. Zum Trinken passt ein kühles Bierchen. 😋😋



Zutaten für 1 Strudel:
1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
1 ½ EL. Tomatenmark
100 gr. Kochschinken
50 gr. Salami
1 kleine Zucchini
1 Kugel Mozzarella
1 Handvoll Käsewürfel nach Wunsch
1 längliche Tomate (Peretti)
Salz, Pfeffer, Oregano
1 Ei zum Bestreichen

Zubereitung:
Backofen auf 180 °C. Ober/Unterhitze vorheizen
Schinken, Salami, Mozzarella und Zucchini in Würfel schneiden, in eine Schüssel geben, würzen und mischen. Tomate waschen und in dünne Scheiben schneiden.
Blätterteig ausrollen, auf ein bemehltes Küchentuch legen, mit dem Tomatenmark bestreichen und mit den Tomatenscheiben belegen. Dabei an den Rändern noch ca. 2 cm Platz frei lassen. Anschließend die restliche Mischung gleichmäßig darüber verteilen. Die Ränder vom Blätterteig mit Wasser bestreichen, dann den Strudel aufrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.
Das Ei aufschlagen, gut verquirlen und mit einem Pinsel den Strudel bestreichen.
Im Ofen für ca. 45 Minuten backen, er sollte eine schöne goldene Farbe erhalten.
Kurz abkühlen lassen, dann schneiden und servieren. 



Guten Appetit und lasst es euch schmecken.

Herzlichst
Eure Irmi


Sonntag, 15. September 2024

Spaghetti "al lunedì" - scharf und vegetarisch

Montags ist meistens Pasta-Tag, keine Ahnung wie ich zu diesem Ritual gekommen bin, denn ich habe sonst eigentlich kein fixes Gericht für einen fixen Tag. Ich koche meistens das, nach was mir gerade ist oder ich lasse mich beim Einkaufen ganz einfach inspirieren. Nicht selten entscheidet auch der Blick in den Kühlschrank über unser Essen.
Dieses Rezept ist so ganz genau mein Fall, vegetarisch und pikant. Die Zutaten waren gerade im Haus und die schöne gelbe Zucchini musste ohnehin verbraucht werden. Die Schärfe bringen diesmal die getrockneten Chiliflocken, die Menge sollte man natürlich nach eigenen Wünschen dosieren. Wird es dann doch ein wenig zu scharf, kann mit einem Schluck Sahne abgemildert werden.

Ähnliche Rezepte gibt es mehrere auf meinem Blog, dazu könnt ihr gerne HIER gucken. Unter diesem Label sind alle meine herrlichen Pasta-Rezepte gelistet, jedes einzelne schon mehrmals getestet und mit Genuss verspeist. Nachdem sich die Pasta-Liste in den letzten Jahren schon ziemlich erweitert hat, bietet sie eine schöne Auswahl an, die sich sehen lassen kann. Also, einen Klick riskieren ist nicht verkehrt.



Zutaten für 2 Personen:
180-200 g. Spaghetti
½ rote Zwiebel
½ gelbe Zucchini
2 Zehen Knoblauch
4 getrocknete in Öl gelegte Tomaten
1 Prise getrocknete Chiliflocken
8 schwarze Oliven
8 Blätter frischen Basilikum
2 mittlere Tomaten
Olivenöl für die Pfanne

Zubereitung:
die Zutaten schneiden wie auf dem Bild unten ersichtlich ist.
Knoblauch, Zwiebel, Zucchini, Oliven in Scheibchen, Basilikum grob zupfen. Tomaten waschen und dünn schneiden.


Wasser in einem Topf aufsetzen, erhitzen und salzen. Die Nudeln darin bissfest kochen. Inzwischen in einer Pfanne das Olivenöl erhitzen, die Zwiebel und Knoblauch kurz darin anrösten, dann die Oliven, Zucchini und die getrockneten Tomaten zugeben und wieder kurz mit anrösten, jetzt die Tomaten zugeben, mit Salz und Chili würzen und die Sauce für ca. 15 Minuten reduzieren lassen. Eventuell mit einem kleinen Schöpfer Nudelwasser angießen und noch kurz einkochen lassen, damit die Sauce etwas "molliger" in ihrer Konsistenz wird.
Mein Tipp: sollte die Sauce zu scharf sein, kann man mit einem Schluck Sahne abmildern.
Nudeln abseihen und zur Sauce geben, Basilikum zupfen und dazu geben. Alles gut untermischen und servieren.

dekorieren mit Basilikum, gelber Tomate und Parmesan

Lasst es euch schmecken.
Herzlichst
Eure Irmi

Dienstag, 20. August 2024

Grill-Salsa mit Zucchini und Tomaten

Der Sommer ist erst seit gut einem Monat wirklich eingezogen, mit stabilem Wetter, mit Sonnenschein und lauen Nächten. Er hat sich in diesem Jahr ziemlich verspätet, viel zu lange gab es Regen und kühle Temperaturen.
Die Lust lange Abende im Freien zu verbringen ist nun definitiv angefacht worden. Demzufolge wird gegrillt was das Zeug hält. Zu jedem Grillabend gehört bei uns zu Hause ein kleiner Snack als Vorspeise, die Party wird gemütlich eingeleitet mit Salzgebäck, mit herzhaften Muffins oder kleinen Häppchen, mit selbstgebackenen Brötchen und Aufstrich, mit Käsewindbeutel oder Blätterteig-Cracker. Ganz nach Lust und Laune - schlemmen ist angesagt.
Sicherlich wird auch bei Euch der Grill angeschmissen und tolle, leckere Stücke finden dann den Weg auf den Teller. 
Ich habe hier für euch eine Grill-Salsa ausprobiert, die süß-sauer und würzig ist, mit viel Tomaten und Zucchini hergestellt. Eine leckere Salsa, die auch als Dip zu Grillfleisch und Grillwurst passt und die gut verschlossen auch mal 3 Wochen im Kühlschrank haltbar ist. Einfach in den Zutaten und in der Herstellung und megalecker im Geschmack ist sie der Sommerknaller. Genau richtig als Einleitung für eine Woche mit Rezepten für leckere Aufstriche, die die Grillsaison bereichern.
Vielleicht habt ihr jetzt Lust bekommen diese Salsa auszuprobieren, ich wünsche euch gutes Gelingen und lasst es euch überraschen.


Zutaten für 1 Glas:
300 g. Zucchini
½ EL. Salz
80 g. Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
1 EL. Tomatenmark
1 TL. Senfkörner
1 ½ TL. Paprikapulver
¼ TL. Kreuzkümmel
¼ TL. Muskat
80 g. brauner Zucker
70 ml. Weißweinessig
etwas Chilipulver (nach Geschmack)

Zubereitung:
Zucchini waschen, grob raspeln und salzen. Gut untermischen und abgedeckt über Nacht ziehen lassen.
Zwiebel und Knoblauch schälen und grob hacken. Zucchini auspressen.
Öl in eine Gusseisenpfanne geben, Zucchini, Zwiebeln, Knoblauch und Tomatenmark zugeben und kurz anrösten. Gewürze, Zucker und Essig zugeben. Alles für ca. 30 Minuten köcheln lassen. Dann pürieren und abschmecken. Sollte die Konsistenz nicht den gewünschten Vorstellungen entsprechen, einfach passierte Tomaten zugeben und wieder kurz aufkochen. Dann darf man die Salsa schon in Gläser füllen und auskühlen lassen.


Gutes Gelingen und lasst es euch schmecken.
Herzlichst
Eure Irmi


Sonntag, 25. Juni 2023

Pizza mit Gemüse und Ei

Es gibt Pizza, denn bei Pizza sind wir immer dabei. Egal mit was sie belegt wird, gerne auch mal ohne Schinken und Salami. Diese Pizza ist ideal für den Freitag, wenn den jemand als Fastentag einhalten möchte. Wir halten manchmal den Freitag ein, da verzichten wir dann auf Fleisch und Wurst. Obwohl es nicht zwingend der Freitag sein muss, um einen Fasttag einzulegen, ich bin es nur so aus meiner Kindheit gewohnt. Das wird dann unser bewusst gesunder, vegetarischer Tag. 
Die Pizza habe ich gut gewürzt und vor dem Servieren noch mit etwas Chili-Öl abgeschmeckt. Sie war megalecker. 😋😋😋🍕🍕🍕

























Zutaten für 2 runde Pizza:
200 g. Pizzamehl 
(Semolino rimacinato)
100 g. Manitoba-Mehl
180 ml. Wasser lauwarm
12 g. frische Hefe
1 ordentliche Prise Salz
2 EL. Olivenöl

für den Belag:
210 g. Dose passierte Tomaten
wenig Salz
noch etwas von meinem Chilisalz
Oregano
2 Mozzarella zu je 125 g.
125 g. Mozzarelline (kleine Mozzarellakugeln
8 St. Cocktailtomaten gelb
½ Zucchini
150 g. Gorgonzola
2 hart gekochtes Ei
1 kleine rote Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
3 EL: schwarze Oliven
Olivenöl

Zubereitung Teig:
Die frische Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. 
Mehl und Salz in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, das Olivenöl und die Hefemischung zugeben. Ein glatten Teig verkneten lassen, abdecken und für 1 Stunde gehen lassen.
Zubereitung Sauce und Belag:
Mozzarella in Scheiben schneiden, Mozzarellakugeln halbieren. Cocktailtomaten waschen und halbieren, Zwiebel schälen, fein schneiden, Knoblauchzehe schälen. Gekochtes Ei pellen und in Scheiben schneiden. Zucchini waschen und in Scheiben schneiden.
2 EL. Olivenöl und die Knoblauch in eine Pfanne geben, erhitzen und die Zucchini darin angrillen. Zucchini wieder auskühlen lassen.
Unterdessen den Backofen auf 210 °C. Ober/Unterhitze vorheizen.
Den Teig in 2 Teile teilen, jeden Teigling rund ausrollen, mit Tomatensauce bestreichen, dann mit Mozzarella und mit den restlichen Zutaten belegen.
Über jede Pizza 1 EL. Olivenöl träufeln und mit wenig Oregano bestreuen.
Die Pizza im Ofen für ca. 18-20 Minuten backen.



Wünsche euch gutes Gelingen und lasst sie euch schmecken.

Herzlichst
Eure Irmi

Dienstag, 7. Juli 2020

Risotto mit Zucchini und Stracchino

Alles Risotto !!!
Bei vielen Risotto-Rezepten bekommt so mancher Genießer ein vegetarisches Essen serviert. Jedenfalls bei uns zu Hause geht es meistens so.
Risotto ist längst nicht mehr nur Risotto, das Klassiker-Rezept wurde so oft verändert und verbessert. Neue Ideen gibt es in der Zwischenzeit in Hülle und Fülle und das Risotto hat sich zum Alles-Schlucker gemausert. Es räumt den Kühlschrank und die Vorratskammer leer, es hilft uns wertvolle Lebensmittel sinnvoll zu verwerten, die sonst in kürzester Zeit wahrscheinlich im Müll landen würden. Meistens trifft es zum Wochenende hin zu, dass ich gerne ein wenig zu viel einkaufe, das Maß geht mit mir durch und ich lasse mich vom Angebot sehr oft verleiten. Mit Risotto oder Spaghetti kann ich so manches wieder gerade rücken.


Zutaten für 2 Personen:
180 g. Risotto-Reis
500 ml. Gemüsebrühe
1 guten Schluck Weißwein
1 kleine Zucchini
½ Zwiebel
1 kleine Zehe Knoblauch
1 EL. Butter
2 EL. Stracchino (Weichkäse)
Salz, Pfeffer
Öl für die Pfanne

Zubereitung:
Zwiebel pellen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und halbieren. Zucchini waschen und in dünne Stifte raffeln. Öl, Butter, Zwiebel und Knoblauch in einer Pfanne erhitzen und glasig dünsten, den Reis dazugeben und anschwitzen, mit dem Weißwein löschen und mit einem oder zwei Schöpfer heißer Gemüsebrühe angießen. Knoblauch wieder entnehmen, Risotto leicht salzen. Gemüsebrühe nach Bedarf dazugeben und immer wieder rühren. Kurz vor Gar-Ende den Stracchino dazu geben und schmelzen lassen. Würzen mit Salz und Pfeffer. Das Risotto noch 2-3 Minuten in der Pfanne ruhen lassen. Dann sofort servieren.


Ich wünsche guten Appetit.

Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 28. Februar 2020

Brokkoli-Zucchini-Creme-Suppe

Obwohl wir in der kalten Jahreszeit gerne Suppe essen, gab es Suppe auf diesem Blog schon lange nicht mehr. 
Vor ein paar Tagen packte mich wieder einmal die Lust auf Suppe. Der Blick aus dem Fenster hat mich dazu gebracht, er war nicht gerade angenehm, es schien draußen kalt zu sein. Genau dieses Wetter passte wunderbar zur Suppe – oder die Suppe zum Wetter – ganz wie man will. Meistens geht es mir so, wenn es draußen kalte Temperaturen gibt, steigt ganz automatisch die Lust auf ein richtig warmes Essen. Es ist dann mal wieder Suppenzeit.
Broccoli und Zucchini gab es im Kühlschrank zur Auswahl. Herz was willst du mehr, dachte ich mir, das sind doch die Zutaten, die für eine Suppe super geeignet sind. So war es auch, die Suppe hat sehr lecker geschmeckt.

Zutaten für 3-4 Personen:
1 Brokkoli
2 kleine Zucchini
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer und wenig Chili
120 g. Kräuter-Käse in dünne Scheiben
1,2 Liter Wasser
100 ml. Sahne

Zubereitung:
Broccoli und Zucchini waschen und etwas zerkleinern. (Zucchini nicht schälen). Knoblauchzehe schälen. Scheibenkäse in kleine Würfel schneiden.
Das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, Broccoli, Zucchini und Knoblauch dazugeben und für 20 Minuten kochen. Dann die Suppe pürieren, würzen, Sahne dazugeben und noch ein paar Minuten ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren den Käse (etwas für die Deko zurück lassen) dazugeben und schmelzen lassen.
In Schüsseln anrichten, mit geschlagener Sahne und Käsewürfeln dekorieren, servieren und genießen.



Herzlichst
Eure Irmi