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Donnerstag, 20. August 2026

Irmi's Sommer-Nudelsalat

Wie viele Hitzewellen haben wir in diesem Sommer schon hinter uns gebracht, ich glaube es waren 5-6 sicherlich, wenn nicht bald mehr.  Manche waren richtig schlimm und manche konnte man besser aushalten.
Es ist momentan wieder so unglaublich warm, dass es einem fast unmöglich ist, eine ordentliche Mahlzeit zu kochen und zu essen. Allzu gerne bleibt dann oft die Küche kalt, Nudelsalat ist gerade noch im Rahmen, er wird auch sehr gerne angenommen. Obwohl ich sagen muss, dass Nudeln kochen ebenfalls eine Erwärmung für die Küche bedeuten, auch wenn das Gericht nachher lauwarm bis kalt auf den Tisch kommt.

Nudelsalat, wer mag das nicht?, es ist ein einfaches Gericht, es ist geling-sicher und kostengünstig. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Varianten, vegetarisch oder mediterran gehalten, aber auch mit Fisch oder gegrillten Fleischhäppchen. Also, mehr Auswahl braucht es wohl nicht, damit sind viele, bis alle Geschmäcker abgedeckt.
Bei uns ist Nudelsalat der typische Kühlschrank-Räumer, ihm entgeht meistens nichts. Die restlichen Zutaten hat man bisweilen auch im Haus und man muss nicht mal ins Geschäft zum Einkaufen gehen, was meistens super-praktisch ist. Dieser Salat war sommerlich, megalecker und schaute auch noch cool aus und er wurde sofort zu meinem neuen Favoriten gekürt. 👍👍👍


Zutaten für 4 Personen:
250 g. Nudeln nach Wahl (b.m. Gnocchetti Sardi)
120 g. Speck und Wurst gemischt
½ weiße Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
Sonnenblumen-Öl für die Pfanne

½ rote Spitzpaprika
12 St. grüne Oliven ohne Kerne
120 g. Cherry-Tomaten
½ Kugel Mozzarella
50 g. Bergkäse

Zutaten für das Dressing:
½ TL Senf
Saft ½ Zitrone
60 ml. Olivenöl
2 EL. Natur-Joghurt
Kräutersalz und Pfeffer
1 Prise Chiliflocken getrocknet
1 Spritzer Maggi

Basilikum und etwas Petersilie

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken, Speck und Wurst fein schneiden (siehe Bild unten). Dann Öl in einer Pfanne erhitzen und diese Zutaten fein anbraten. Pfanne zur Seite stellen und alles bis auf lauwarm auskühlen lassen.


Spitzpaprika und Tomaten waschen. Paprika, Mozzarella und Bergkäse in Würfel schneiden, die Tomate und die Oliven in Ringe schneiden.
Die Zutaten für das Dressing in den Mixbecher geben und kurz mixen. Abschmecken und nochmals nachwürzen wenn es nötig ist.
Wasser für die Nudeln aufkochen, salzen, Nudeln zugeben und "al dente" kochen, dann abseihen und auf lauwarm auskühlen lassen.
Nudeln in eine Schüssel geben, alle anderen Zutaten zugeben, Dressing oben drauf, Basilikum und Petersilie schneiden und drüber verstreuen. Alles gut mischen. Den Nudelsalat etwas ziehen lassen.
Gutes Gelingen und lasst ihn euch schmecken.


Herzlichst
Eure Irmi


Samstag, 15. August 2026

Gnocchi mit Fenchel und Taleggio

Die Woche "lecker kochen mit Fenchel" geht hier weiter.
Zu Italiens Küche gehören für mich Gnocchi einfach dazu, Fenchel und Taleggio Käse ebenso. Diese drei Hauptzutaten zeichnen, unter anderen, die mediterrane Küche aus und finden sich in diesem Gericht wieder.
Obwohl ich gerne mediterran koche, muss ich zugeben, dass Gnocchi nicht so oft auf meinem Speiseplan stehen. Sie geben auch ein bisschen Arbeit, es werden aber fertige Gnocchi in jedem Kühlregal angeboten, die durchaus eine tolle Qualität bieten. Diesmal habe das Angebot genutzt und eine Packung aus dem Kühlregal genommen, weil ich relativ spät auf dem Weg in meine Küche war. Schade eigentlich, dass ich Gnocchi bisher so vernachlässigt habe, aber das kann man ja noch ändern.

Eine schöne Fenchelknolle lag zu Hause in meinem Kühlschrank und wartete auf meine Verarbeitung. Ganz spontan ist mir die Idee für dieses Rezept eingefallen und aus spontanen Ideen werden oft die besten Rezepte. Während der Zubereitung hatte ich noch Zweifel, ob das auch ein schmackhaftes Gericht werden wird, doch am Ende bin ich angenehm überrascht worden. Es hat so lecker geschmeckt, dass wir auch den erst übrig gebliebenen Rest noch genommen und gegessen haben.  Das Essen war üppig, aber megalecker.

Schon vor einiger Zeit habe ich in meinem Blog mal erwähnt, dass sich Fenchel mit anderen Zutaten geschmacklich sehr gut verträgt. Man darf sagen "er kommt mit allen anderen Zutaten gut zurecht und ist geschmacklich nicht vorlaut". So empfinde ich das immer und genau deswegen trau ich mich zu erwähnen, dass sich auch die "Nicht-Fenchel-Liebhaber" ruhig mal trauen können Fenchel zu kochen.



Zutaten für 2 große Portionen:
500 g. Kartoffel-Gnocchi aus dem Kühlregal
1 mittlere Fenchelknolle

2 Zehen Knoblauch
1 EL. Butter
50 ml. Sahne
70 ml. Weißwein
120 g. Taleggio
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Gnocchi nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen, abseihen und abtropfen lassen.
Fenchel putzen und in Scheiben von 1-2 mm schneiden. Käse entrinden und in Scheiben schneiden. Knoblauch pellen und ebenfalls in Scheibchen schneiden.
Butter in einer Pfanne erhitzen, Fenchel und Knoblauch einlegen und für ein paar Minuten garen ohne zu bräunen, salzen und pfeffern, dann mit Wein löschen, kurz einkochen lassen. Sahne zugeben, kurz umrühren, dann die Käsescheiben einlegen. Käse schmelzen lassen, die Gnocchi zugeben und alles gut untermengen. Sofort servieren und genießen.



Alles Liebe
Eure Irmi

Montag, 10. August 2026

Ofenfenchel

Heute werde ich mit euch in die Woche "Lecker kochen mit Fenchel" starten, in der es zwei Gerichte mit Fenchel gibt, die genial schmecken, alle beide. 
Trotz, dass Fenchel nicht jedermanns Sache ist, möchte ich diese zwei Gerichte in meinen Blog aufnehmen. Das heutige Gericht wird wahrscheinlich eher  Zustimmung von meinen Lesern bekommen, nichtsdestotrotz ist auch das zweite Gericht sehr geschmackvoll und vielleicht kann es einige von euch zum Probieren einladen. Es ist ein leichtes Gericht und wird gerade jetzt im Sommer gerne auch als Hauptgericht genutzt. Mit einem schönen Röstbrot oder Knoblauchbrot dazu wird es zu einer runden, mediterranen Geschichte.

Bei den Tomaten könnt ihr auch Strauchtomaten verwenden, Feta habe ich schon mariniert und gewürfelt gekauft. Selbstverständlich könnt ihr das Rezept abändern, mit Zutaten die ihr mögt oder vielleicht gar schon zu Hause habt. Da gibt es keine Grenzen, das wollte ich nur nochmals gesagt haben.



Zutaten für 2-3 Personen:
1 mittlere Fenchelknolle
1½ Tomaten (Peretto)
2 Chalotten
3 Knoblauchzehen
10-12 Stück grüne Oliven ohne Kern
3 EL. Feta gewürfelt 
2-3 Scheiben Zitrone
Kräutersalz und Pfeffer
Oregano
1 kleinen Zweig Rosmarin
Olivenöl für die Form

Zubereitung:
Backofen auf 200° Ober/Unterhitze vorheizen.
Gemüse waschen, schälen und schneiden (siehe Bild oben)

Auflaufform mit Öl ausstreichen, das geschnittene Gemüse einlegen, salzen, pfeffern, Zitronenscheiben, Feta und Oliven darüber verteilen. Oregano, Knoblauch und Rosmarin drüber geben, mit Olivenöl beträufeln und alles in den Backofen schieben. Für ca. 30 Minuten garen, das Gemüse soll schön durch sein und die Ränder Farbe bekommen haben
Sofort servieren. Guten Appetit.



Alles Liebe
Eure Irmi



Sonntag, 15. März 2026

Burrata-Caprese-Baguette mit Rucola

Einmal in der Woche Caprese ist für mich nicht genug, zweimal wäre schöner.
Ich finde, Caprese ist fast wie Pizza oder Pasta, denn diese kann man auch oft essen und es wird einem nie langweilig dabei.
Letzten Monat hat mich schon einmal das Caprese-Fieber gepackt und ich habe die Kanapees gepostet, die bei uns zu Hause nichts mehr Neues sind. Sie hatten aber vorher noch nie den Weg in meinen Blog gefunden, keine Ahnung warum. Doch jetzt ist es geschafft und weil alle verschiedenen Caprese-Gerichte so lecker sind, möchte ich heute mit einer neuen Caprese-Version fortfahren. Ich hoffe, es geht euch ebenso. Darum habe ich jetzt ein Baguette zubereitet, das einfach nur megalecker ist und alle Wünsche und Gelüste nach Caprese zufrieden stellt. Ich war natürlich begeistert davon, denn es führte uns in einen genüsslichen Feierabend und so ganz nebenbei riecht es wohl auch ein bisschen nach Urlaub. Genau deshalb wurde das Baguette sofort in meine Nachkochliste aufgenommen und ich freue mich schon jetzt auf das nächste Mal.



Zutaten für 2 Portionen:
für die Schmortomaten:
25 St. ca. Cherry-Tomaten
2 Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer
1 Prise Zucker
Oregano getrocknet
Thymian getrocknet
Chiliöl

Olivenöl
2 kleine Baguette
1 Kugel Burrata
3 EL. Basilikum-Pesto
1 Handvoll Rucola

Zubereitung: 
Backofen auf 200°C. Umluft vorheizen. Knoblauch schälen und grob teilen. Tomaten waschen, die größeren halbieren. 
Olivenöl in eine Auflaufform oder eine niedere Pfanne geben, Tomaten einfüllen, Knoblauch dazugeben, mit Olivenöl beträufeln, mit Kräutersalz und Pfeffer, Oregano, Thymian und 1 Prise Zucker würzen. Im Ofen für ca. 20-25 Minuten schmoren.


geschmorte Tomaten


Inzwischen die Baguette quer teilen, Rucola waschen und trockentupfen.
Wenig Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Baguette-Innenseite darin toasten und diese mit Basilikum-Pesto bestreichen, mit etwas Rucola belegen. Die Burrata darüber verteilen/verstreichen, mit den geschmorten Tomaten belegen und mit ein paar Tropfen Chiliöl beträufeln. Baguette-Deckel drüberlegen. (siehe Bilder oben)
Nun das Baguette servieren und genießen. Lasst es euch schmecken.
😋😋😋😋😋😋


Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 20. Februar 2026

Kanapees-Caprese

Ein leckeres Schnittchen im Bausatz-Format.
Kanapees Caprese sind unter den vielen anderen leckeren Kanapees meine Lieblinge. Sehr oft werden sie bei uns als Apero serviert oder auf einem Häppchen-Teller dazugelegt. Sie machen immer und überall eine tolle Figur, sie sind meine absoluten "Gaumenschmeichler". Jedoch wundert es mich gerade, dass ich dieses Rezept nicht schon früher in meinem Blog aufgenommen habe. Vermutlich, weil sie bei uns schon lange einfach zum Alltag gehören und nichts mehr Neues sind. Besonders im Sommer haben sie oft ihren Auftritt am Abend. Nach Feierabend werden sie gerne mit auf die Terrasse genommen und zu einem schönen gekühlten Bier oder einem Glas Weißwein verspeist.
Belegen darf man Kanapees nach Lust und Laune, das Brot kann getoastet werden, muss es aber nicht. Man hat hiermit ziemliche Freiheiten bei der Verwirklichung der kleinen Dinger, und beim Geschmack darf viel variiert und ausprobiert werden. Nachdem sie in einer süß/herzhaften Kombination ebenfalls megalecker sind, steht einem wirklich jede Möglichkeit offen.
Bei meinen Kanapees-Caprese habe ich das Brot leicht getoastet, einmal, weil ich das Brot gerne knusprig mag, und zum Zweiten, weil sie lauwarm doch am besten sind. Aber das ist natürlich mein Wunsch und mein Geschmack, ihr macht das wieder so, wie ihr das mögt. 
Das Basilikum-Pesto habe ich heute selbst gemacht nach meinem alt bewährten Rezept, das ihr gerne hier finden könnt.



Zutaten für ca.  15 Kanapees:
2 kleine Baguette
5 kleine Tomaten
2 Kugeln Mozzarella
1 Zweig frischer Basilikum
Kräutersalz
Oregano
Olivenöl

Zubereitung:
Backblech mit Backpapier belegen. Backofen auf 200 °C Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Baguettes in Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen. Tomaten und Mozzarella ebenfalls in Scheibchen schneiden. Die Basilikumblätter waschen und trocken-schütteln, dann in Streifen, Größe nach Wahl, teilen.
Das Brot auf das Backblech legen und im Ofen für 3-4 Minuten toasten. Danach mit dem Pesto bestreichen, mit dem Mozzarella belegen und Tomatenscheiben drüber geben. Die Basilikumblätter drüber verteilen mit Kräutersalz salzen und mit wenig Oregano bestreuen. Mit Olivenöl leicht beträufeln.
Es ist servierbereit und kann angerichtet werden.



Die Farben der Caprese-Brötchen läuten ganz zart den Frühling ein. 
Frühling auf dem Teller und Frühling im Garten. 


Die Winterlinge sind endlich da, sie treiben meiner Meinung nach den Winter aus. Jedes Jahr sind sie der erste Lichtblick und das erste Anzeichen, dass sich der Winter langsam zurückziehen muss. Momentan sieht man bei uns im Garten, wie sich zwei Jahreszeiten bekämpfen, Winter und Frühling. Sehr groß und sehr schön sind noch immer die Blüten der Christrosen und dicht daneben sprießen schon die Winterlinge aus der Erde. Mit ihren gelben Blüten haben sie sich einen Platz geschaffen, der nicht zu übersehen ist. Die Natur ist doch wunderschön.

Herzlichst
Eure Irmi

Samstag, 15. November 2025

Kürbis-Risotto mit Scamorza

Der Herbst mit all seinen wunderbaren Farben ist angekommen. Bäume und Sträucher hat er voll erwischt und angemalt, mit seiner schönsten, warmen Farbpallette ist er drüber gefahren. Man kann nicht meckern und sich an dem Schauspiel nicht genug sattsehen. Deshalb sollte man diese Zeit ausnutzen für eine Herbstwanderung in bunter Natur, denn lange dauert das Wunder nicht, bald ist es schon wieder vorbei.
*********
Kürbisse gehören auch zum Herbst, genauso farbig wie die Jahreszeit sind sie meistens. Den Hokkaido und Butternut verkoche ich am liebsten.
Für das heutige Risotto habe ich den Hokkaido-Kürbis benutzt, ihn bräuchte man eigentlich nicht schälen, ich habe die Schale aber trotzdem entfernt. Weiters wird heute mein Risotto mit Speck und dem feinen zartschmelzenden italienischen Schnittkäse "Scamorza" verfeinert. Lasst euch aber von meinem Käsevorschlag nicht irritieren; sollte er im Geschäft in Eurer Nähe nicht erhältlich sein, dann nehmt einen anderen gut schmelzenden Käse, der euch schmeckt und mit dem ihr gut zurecht kommt, gerne darf es auch ein würziger Käse sein. Es wäre zu schade, dieses herrliche Risotto-Gericht zu verlieren.
Speck und Käse sind eine tolle Kombination für Kürbis-Risotto, uns hat es auf jeden Fall wunderbar geschmeckt.
*********
Mein Tipp: Für das heutige Rezept habe ich den leckeren, "Scamorza" gewählt, ein feiner Schnittkäse der gut schmilzt; stattdessen kann man aber auch Provola verwenden. In beiden Fällen handelt es sich um süditalienischen  Kuhmilchkäse mit kurzer Reifezeit von ca. 10-15 Tagen. Die Reifezeit kann aber wiederum von Region zu Region verschieden sein.



Zutaten für 2 Personen:

180 g. Risotto-Reis
180 g. Kürbis Hokkaido
50 g. Zwiebel weiß
1 Knoblauchzehe
50-60 ml. Weißwein
500 ml. Gemüsebrühe
50 g. Scamorza
4 Scheiben dünn geschnittenen Speck
Salz und wenig Pfeffer
Öl und Butter für die Pfanne

Zubereitung:
Vom Kürbis das Kerngehäuse entfernen, schälen und in grobe Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Scamorza klein würfeln. Den Speck in feine Streifen schneiden. Gemüsebrühe erhitzen.


Die Kürbiswürfel über Dampf ca. 5 Minuten weich garen, anschließend mit dem Kartoffelstampfer gut zerdrücken und auskühlen lassen.
Öl und Butter in der Pfanne erhitzen, Speck darin kross anbraten, dann auf einem Teller zur Seite stellen.
In derselben Pfanne (muss nicht geputzt werden) die Zwiebel und den Knoblauch glasig dünsten, Reis zugeben und kurz mit anrösten, mit Wein aufgießen. Wein darin reduzieren lassen und weiter mit der Gemüsebrühe angießen. Immer wieder rühren und Brühe nachgießen, salzen und pfeffern. Nach 2/3 Garzeit die zerstampften Kürbisse zugeben und unterrühren, das Risotto kurz köcheln lassen.
Wenn das Risotto fertig ist, den gewürfelten Käse darüber streuen, in Teller verteilen und servieren.
Wie immer gilt auch diesmal die Regel "das Risotto soll nicht auf die Gäste warten müssen". 


Gutes Gelingen und lasst es Euch schmecken.
Herzlichst
Eure Irmi

Mittwoch, 5. November 2025

Pipe rigate alla boscaiola

Einmal Pasta alla boscaiola für meinen Blog. 
Oft gab es dieses Essen bei uns zu Hause und es gehört eigentlich schon lange in die Rubrik "meine Heimatküche" gespeichert, doch noch niemals hab ich die Pasta präsentiert, fotografiert und die Zutaten gewogen, um dann ein genaues Rezept zu haben, für einen Beitrag in meinem Blog. Aber jetzt ist es soweit.
Diese Pasta gehört zu den Klassikern  und die Allermeisten von euch kennen sie sowieso. Trotzdem schreibe ich das Rezept heute auf, gewissermaßen auch als Erinnerung für die Leser da draußen, um dass es nicht vergessen wird. Wäre doch zu schade.
Gerne  hält man nach neuen, etwas ausgefallenen Rezepten Ausschau, man sucht Abwechslung und wird auch fündig. Für die Auswahl verschiedener Pasta-Gerichte ist reichlich gesorgt. Mein Beitrag sollte nur als Erinnerung dastehen, um euch mitzuteilen, diesen alten Klassiker wieder mal erneut auf den Tisch zu bringen. Vielleicht denkt sich jetzt gerade jemand, "ach ja könnte ich auch mal wieder kochen". 
Ein Klassiker bleibt immer Klasse. 



Zutaten für 2 Personen:
200 g. Pipe rigate oder Penne
12 Stück Champignon
6 dünne Scheibchen Speck 
1 Salsiccia
½ Zwiebel weiß
2 Zechen Knoblauch
Salz und Pfeffer
250 ml. Passato
12 Stück grüne Oliven
70 ml. Sahne
Petersilie nach Geschmack
Olivenöl für die Pfanne

Zubereitung:
Champignon in Scheibchen schneiden, Speck in Streifen, Zwiebel und Knoblauch klein würfeln und die Oliven vierteln. Petersilie fein hacken. Salsiccia grob zupfen.
Olivenöl in eine Pfanne geben, die Champignon darin anrösten und anschließend auf ein Teller geben. Speck in der Pfanne rosig anbraten, ebenfalls auf dem Teller ablegen.
Erneut etwas Öl in die Pfanne geben, Zwiebel kurz anbraten, Salsiccia zugeben und mit anrösten. Knoblauch zugeben und mit Passato ablöschen. Salzen und pfeffern, Oliven zugeben, gut durchmischen und etwa 10 Minuten köcheln.
In der Zwischenzeit die Nudeln in reichlich Salzwasser "al dente" kochen.
Die Sahne zur Soße geben und eventuell 1 kleinen Schöpfer Nudelwasser (wenn es nötig ist), kurz untermischen, Champignon, Speck und Petersilie untermischen. Verkosten und nachwürzen wenn nötig. Nudeln zugeben und untermischen.
Nun kann schon serviert werden, lasst sie euch schmecken.



Herzlichst
Eure Irmi

Mittwoch, 20. August 2025

Risotto all'amatriciana

Spaghetti all'amatriciana ist ein Leibgericht für viele in Italien lebende Menschen, überall trifft man sie auf den Speisekarten an. Doch hat das Gericht auch in anderen Ländern Einzug gehalten. Ich persönlich habe sie natürlich auch des Öfteren gekocht und mich genüsslich damit satt gegessen.
Leider ist mein Blog noch nicht in den Genuss eines Beitrages von der herrlichen Amatriciana gekommen. Ist schon irgendwie interessant, aber so passiert es manchmal.
Heute dürft ihr aber ein Rezept, das ebenso lecker schmeckt probieren. Ich habe hier einfach nur die Nudeln mit Reis vertauscht. Deshalb gibt es diesmal Risotto all'amatriciana. Genauso lecker und unwiderstehlich wie Spaghetti. Mit einem schönen Salat dazu konnten wir ein Traum-Mittag-Essen genießen.


Zutaten für 2 Personen:
80 g. Guanciale
180 g. Risotto-Reis
210 g. passierte Tomaten 
aus der Dose
Pecorino romano gerieben
Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Guanciale in etwas gröbere Stücke teilen und in einer beschichteten Pfanne kurz anbraten, dabei sollte der Speck einen Großteil seines Fettes verlieren, außen leicht Farbe bekommen und innen weich bleiben.
Nun den Speck aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen, Fett verbleibt in der Pfanne. Darin wird nun der Reis kurz angebraten, er sollte glasig werden, mit 1 Schöpfer Brühe angießen, kurz mischen und die passierten Tomaten zugeben. Salzen und pfeffern, den Reis auf mittlerer Flamme köcheln lassen. Nach 10 Minuten ca. den angebratenen Speck zugeben, ab und zu rühren und wieder etwas Brühe zugeben. Kurz vor Ende des Garvorganges einen Teil des geriebenen Käse zugeben, kurz mischen und schmelzen lassen.
Nun auf Tellern anrichten, mit etwas Käse bestreuen und servieren. Lasst es euch schmecken.

Herzlichst
Eure Irmi

Dienstag, 5. August 2025

Butter-Nudeln

Welches Gericht fällt euch ein, wenn es mal schnell gehen muss und trotzdem leckeres Essen vorhanden sein soll??? 
Jetzt im Sommer ist der Hunger nicht so groß und die Lust, den Herd anzumachen auch nicht, dann muss man sich was einfallen lassen. Bei uns zu Hause gibt es dann sehr oft Butter-Nudeln mit viel Schnittlauch dran. Da darf man sich ruhig einen ordentlichen Bund davon aus dem Garten holen. Die Pasta ist megalecker und mit vielen Vorteilen ausgestattet. Das kann man sich alleine gar nicht ausmalen.
Schnell, einfach, kostengünstig, gelingsicher, passend zu vielen verschiedenen Salaten, als Mittagessen oder zum Abendessen, vegetarisch, gesund und geschmackvoll, u.s.w

Also, wenn das nicht eine tolle Mahlzeit ist. Auch Kinder mögen diese Nudeln gerne, vor allem, lieben sie die "Ruote" oder Reste-Nudeln in verschiedenen Formen. Da gibt es dann echt gute Laune am Tisch.
Leider kann man auf den Bildern das dünne, überaus leckere Butter-Sößchen nicht mehr erkennen, die Nudeln mussten etwas zu lange in der Pfanne auf das Servieren warten.
Mein Tipp: das Gericht sollte schnell serviert werden.


Zutaten für 2 Personen:

180 g. Pasta (Ruote oder andere)
1 Knoblauchzehe
½ kleine Zwiebel
2-3 EL. Butter
1 EL. Olivenöl
Kräutersalz
Pfeffer aus der Mühle
1 Bund Schnittlauch
geriebenen Parmesan

Zubereitung:
Knoblauch und Zwiebel schälen,(Knoblauch und Zwiebel ganz lassen) Schnittlauch waschen und klein schneiden.
Wasser in einem Topf erhitzen, dann salzen, Nudeln zugeben und bissfest kochen. 
Inzwischen 1 EL. Butter, das Olivenöl, Knoblauch und den Zwiebel in einer Pfanner kurz anschmoren, salzen und pfeffern und mit 1-2 Schöpfer Nudelwasser angießen, kurz einreduzieren, dann die Zwiebel und den Knoblauch wieder entfernen. Die Nudeln abgießen und noch tropfnass zur Buttersoße geben, restliche Butter zugeben und schmelzen lassen. Nun den Schnittlauch zugeben, etwas Parmesan und Pfeffer dazu, kurz mischen,  verkosten und nachwürzen wenn noch nötig.
Sofort servieren und genießen.


Lasst es euch schmecken.
Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 25. Juli 2025

Tomatenscheiben gegrillt auf Ciabatta

Ein tolles sommerliches Abendbrot gibt es heute bei mir auf dem Blog.
Für gegrillte Tomatenscheiben aus dem Backofen auf getoasteten Ciabatta lohnt es sich, auch noch im Sommer den Backofen einzuschalten. Das Essen ist so göttlich und so herrlich mediterran, mit dem tollen Knoblauch und Kräuterduft; man fühlt sich gleich wie in den Ferien auf irgend einer südlichen Insel. 
Ich koche wahnsinnig gerne mediterran, eine herrliche Pasta mit einem tollen Olivenöl, mit sonnengereiften Tomaten und mit verschiedenen scharfen Gewürzen, dagegen ist doch nichts einzuwenden. Die mediterrane Küche bietet nicht nur Pasta, es gibt auch viele Rezepte mit Gemüse, kombiniert mit schönen Kräutern, oder die vielen tollen Risotti u.s.w. Jedoch ist Fisch nicht so ganz mein Fall, dafür muss sich mein lieber HP leider selbst an den Herd stellen.

 

Zutaten für 2 Personen:
4 Fleischtomaten
1 gelbe Paprika
1 Kugel Mozzarella
1 Knoblauchzehe
Thymian frisch oder getrocknet
Oregano getrocknet
Kräutersalz
Pfeffer
40 g.Parmesan gerieben
4 EL. Olivenöl
3 kleine Ciabatta
2 TL. Basilikum-Pesto

Zubereitung:
Die Tomatenscheiben waschen und in 1-1½ dicke Scheiben schneiden, Paprika waschen, entkernen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Mozzarella in Scheiben, Knoblauch fein hacken.
Backofen auf 200° Umluft vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen.
Die Tomatenscheiben auf das Backblech legen, mit Kräutersalz und Pfeffer würzen, Mozzarellascheiben belegen, Thymian und Oregano darüberstreuen. Dann die Paprikascheiben drauflegen. 
Das Olivenöl in einen kleinen Behälter geben, den gehackten Knoblauch zugeben, gut mischen. Öl über die Tomaten träufeln und zum Schluss Parmesan draufstreuen. 
Im Ofen für ca. 20 Minuten backen.
Inzwischen die Ciabatta in ca. 8 cm große Stücke teilen, diese quer durchschneiden. Das Basilikumpesto zum restlichen Knoblauchöl geben und gut mischen. Brot in einer beschichteten Pfanne auf der Schnittseite toasten, mit dem Basilikumöl bestreichen, mit der Tomatenscheibe belegen und servieren.

Mein Tipp: den Verschnitt von Tomate, Mozzarella und Paprika nochmals zurechtschneiden und als Salat anrichten nach Wunsch, vielleicht sogar mit einem meiner Salat-Dressings - so wird alles verbraucht.


Lasst es euch schmecken und gutes Gelingen.
Herzlichst
Eure Irmi

Sonntag, 20. Juli 2025

Spaghetti "ai cipollotti"

Vegetarisch, super geschmackvoll, leicht scharf, das sind Spaghetti "ai Cippollotti".
Wenn man sich an ein neues Rezept aus "Italiens Küche" wagt, ist man meistens vom Ergebnis begeistert, es ist immer mediterran angehaucht, sehr oft vegetarisch und man ist fast nie enttäuscht. Mittelmäßig oder scharf würzen nach eigenen Geschmack, mehr, weniger oder gar kein Knoblauch dazugeben, jedoch wird das Spaghetti-Gericht immer lecker sein. 
Die Menschen in der heutigen Zeit essen eher weniger Fleisch, dazu gehören wir auch. Pasta-Rezepte gibt es viele und vielseitige, da muss nicht immer Fleisch auf den Tisch kommen. Abwechslung gibt es trotzdem und lecker ist es auch.



Zutaten für 2 Personen:
180 g. Spaghetti
6 Stk. Cippollotti
6 Stk. Cocktail-Tomaten
2 mittlere orange Mini-Peperoni 
(nicht scharf)
1 TL Pasta Nduja
Kräutersalz
Pfeffer
1 kleine Prise Zucker
100 ml. Weißwein zum ablöschen
100 ml. Sahne
Olivenöl für die Pfanne

Zubereitung:
Nudelwasser aufkochen, salzen und Nudeln nach Packungsanleitung darin kochen, abgießen. (etwas Nudelwasser für die Soße auffangen)
Cippollotti, Tomaten und Peperoni putzen und schneiden wie auf Bild oben. 
Öl in die Pfanne geben, Cippollotti zugeben und glasig dünsten, dann die Peperoni, die Tomaten und die Prise Zucker zugeben und zusammen garen. Mit Weißwein ablöschen, salzen und pfeffern und ein paar Minuten köcheln lassen. Zwischendurch mit einem Schöpfer Nudel-Koch-Wasser angießen. Kurz vor Garende die Sahne und die Nduja zugeben, kurz untermischen und nochmals abschmecken, wenn nötig.
Wünsche gutes Gelingen und lasst sie euch schmecken.



Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 25. April 2025

Focaccia - einfach und klassisch

Vor einer Weile hat bei uns die Grillsaison begonnen. 
Alle freuten sich, so wie jedes Jahr wieder, auf den Frühling und darauf, dass sich die Temperaturen erwärmen, damit man wieder ungeniert im Freien essen kann. Wenn das Wetter passt, wird gegrillt und gefeiert. Dabei kommen wieder all die herrlichen Gerichte zum Einsatz, die für ein Grillfest besonders gut passen und frisch vom Grill noch einmal besser schmecken.
Focaccia ist dabei die Beilage, die beim Grillen sehr gerne angenommen wird. Sie kommt bei uns oft zum Einsatz, meistens schon zum Aperitif, der  Rest wird nachher noch als Brotersatz verspeist. Am Ende ist das Blech immer wieder leer. Ihr werdet es nicht glauben, aber auch das ist in gewisser Weise schön anzuschauen, denn es ist ein genugtuendes Zeichen für die backende Mannschaft.
Für Focaccia lass ich vieles stehen und liegen, dazu brauche ich keine großen Beigaben, sie alleine ist für mich schon grandios genug. Da kann ich mich sattessen und mich genüsslich darüber freuen. Megalecker 😋👍👍😋😋


Zutaten für ein Backblech von ca. cm 30 x 35:
500 g. Weizenmehl (0)
400 ml. Wasser lauwarm
12 g. frische Hefe
1 TL. Zucker
2 EL. Sonnenblumenöl
2 TL. Salz    
außerdem:
4 EL. Olivenöl
½ Knoblauchzehe
1 kleiner Zweig frischer Rosmarin
1-2 TL. getrockneten Oregano
grobes Meersalz
Cocktailtomaten

Zubereitung:
Wasser und Zucker in eine Rühr-Schüssel geben, die Hefe hineinbröseln und darin auflösen. Kurz stehen lassen bis sich kleine Bläschen gebildet haben.
Dann das Mehl dazugeben und mit dem Holzkochlöffel kurz einrühren, Öl und Salz zugeben, alles gut unterrühren. Den Teig ca. 30 Minuten abgedeckt gehen lassen. Die Hände mit Öl bestreichen und den Teig von allen 4 Seiten dehnen und falten; nochmals gehen lassen.
Inzwischen die Knoblauchzehe in das Olivenöl pressen. Rosmarinzweig waschen, die Nadeln abrebeln und klein hacken. Oregano und Salz bereitstellen. Cocktailtomaten waschen und halbieren.
Backofen auf 210°C Ober/Unterhitze vorheizen.
Das Backblech ordentlich mit Öl bestreichen, Teig nochmals dehnen und falten, dann auf das Backblech legen und mit den Händen langsam ausziehen bis das Blech gleichmäßig mit Teig belegt ist. 


Den Teig etwas ruhen lassen, dann das Knoblauchöl darauf verteilen, mit Oregano, Rosmarin und dem groben Salz bestreuen, mit Tomaten belegen.



Die Focaccia ca. 25 Minuten backen, sie sollte schön golden sein.
Mein Tipp: wenn die Focaccia ganz leicht vom Blech gehen soll, dann müsste man bitte das Blech mit Backpapier belegen, aber leider wird die Focaccia dann auf der Unterseite nicht so schön knusprig. 
Focaccia etwas auskühlen lassen, schneiden und vom Blech lösen. 
Focaccia schmeckt besonders gut wenn sie noch nicht komplett ausgekühlt ist.

Ich wünsche Euch gutes Gelingen und lasst sie euch schmecken. 😋👍😋

Herzlichst
Eure Irmi

Samstag, 15. März 2025

Torta caprese all'arancia - italienischer Orangen-Mandelkuchen

Die "torta caprese all'arancia" ist ein ungemein leckerer Mandelkuchen mit viel Orangenduft. Man kann natürlich auf den wunderbaren Orangenduft verzichten und statt dessen mit Zitronen arbeiten, wäre ebenfalls zu empfehlen. Im Originalrezept wird die torta caprese mit Schokolade gebacken, aber wie so oft, man darf abwandeln nach Geschmack.
Die Torta caprese ist eher ein flacher Kuchen, sehr saftig und wird deshalb auch gerne als Dessert genutzt. Zu meiner Torte hätte sehr gut eine Kugel Orangeneis gepasst, aber auch eine Orangensahne. Hatte ich beides leider nicht im Haus, könnt ihr aber gerne machen. Der Kuchen ist trotzdem schnell und mit Genuss verzehrt worden.
Für den ultimativen Orangengeschmack, habe ich mir heuer wieder meine Zitruspaste produziert, diesmal aber nur mit Orangen, jedoch mit identischer Menge und Verarbeitung. Sie hält sich ein paar Wochen und eignet sich wunderbar zum aromatisieren von Süßspeisen, Eis und Milch-Shake. Das Aroma, das davon ausgeht ist einzigartig und natürlich.
Mein Tipp: wenn jemand keine Orangenpaste verarbeiten kann, muss die Zuckermenge im diesem Rezept etwas erhöhen.




Zutaten für eine 24 Ø cm Form:

180 g. Mandeln gemahlen
50 g. Kartoffelstärke
½ Tüte Backpulver
100 ml. Orangensaft frisch gepresst
40 g. weiße Schokolade
5 Eier
1 Prise Salz
100 g. Butter
90 g. Puderzucker


Zubereitung:
Die Zutaten sollten Raumtemperatur haben.
Backofen auf 170° C. Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Backform buttern und mit Mehl bestreuen. Mandeln, Stärke und Backpulver gut mischen. Die Eier trennen. Orangensaft mit Orangenpaste mischen, weiße Schokolade raspeln. Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen.
Butter und Puderzucker cremig aufschlagen, Eigelb einzeln zugeben und unterrühren, Orangensaft mit Paste kurz untermischen. Nun die geraspelte Schokolade zugeben und in kleinen Portionen das Mehlgemisch unterrühren, kurz, nur bis sich die Masse verbunden hat. Zum Schluss noch den Eischnee langsam unterheben.
Die Masse in die Backform geben, glattstreichen und im Ofen für ca.35-40 Minuten backen.
Kuchen in der Form auskühlen, Form entfernen. 
Den Kuchen vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.


Lasst es euch schmecken.

Herzlichst
Eure Irmi