Dienstag, 29. März 2016

Hähnchen-Curry mit Ananas


Heute gibt es einmal etwas mit Fleisch und zwar Hähnchen. Ich kann mich noch sehr gut daran
erinnern, als Kind konnte ich Hähnchen überhaupt nicht leiden. Aber jetzt schmeckt es mir.
Hähnchen-Curry mit Ananas ist ganz besonders lecker wenn es schön gewürzt ist. Ich liebe gut
gewürzt und es passiert des Öfteren, dass ich meine Portion noch etwas nachwürze, genauer
gesagt nachsalze. Sicher, ich weiß, dass salzig essen nicht so besonders gesund ist. Aber salzig
essen habe ich wohl von meinem Opa geerbt; Er hatte immer einen tollen Spruch auf den Lippen
der besagte: „was salzig gehört soll salzig sein und was süß gehört soll süß sein“. So hat er es sein
Leben lang gehalten.













Zutaten für 2 Personen
250 g. Hähnchenbrust
1 mittlere Zwiebel
1 rote Spitzpaprika
120 ml ca. Gemüsebrühe
100 ml Kokosmilch
30 ml frisch gepresster Orangensaft
100 g. Ananas gewürfelt (aus der Dose)
Currypulver
Salz
Pfeffer
Öl für die Pfanne

Zubereitung:
Die Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden.
Zwiebel schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Ananas abtropfen lassen.
Öl in eine Pfanne geben, das Fleisch darin leicht Farbe nehmen lassen, aus der Pfanne nehmen
und separat ablegen.
Nun in derselben Pfanne die Zwiebeln und die Paprika anrösten, das Fleisch wieder dazugeben,
mit Salz, Pfeffer und Curry würzen und mit Gemüsebrühe, Orangensaft und Kokosmilch löschen.
Den Deckel auf die Pfanne legen und alles etwa 20 Minuten köcheln lassen.
Kurz vor dem Servieren die Ananasstücke dazugeben und nochmals abschmecken wenn es nötig
ist. Gegebenenfalls mit Saucenbinder oder Speisestärke abbinden.
Mit einem schönen Reis dazu servieren. Dann wünsche ich noch Mahlzeit!

Meiner Meinung nach verträgt dieses Curry schon etwas Würze.!




Alles Liebe
Eure Irmi

Samstag, 26. März 2016

Frohes Osterfest

ein kleiner Osterhase
hat sich in unseren Garten verirrt
und wünscht Euch allen ein


und erholt Euch gut
Eure Irmi

 

Dienstag, 22. März 2016

Zitronen-Roulade


Diese leckere Zitronen-Rolle schlägt heute gleich zwei Fliegen auf einen Streich.
Einmal wird sie schon sehr lange von meiner Familie gewünscht; ich backe sie sonst hauptsächlich
gerne im Sommer weil sie sommerlich schmeckt und gut gekühlt ein wahrer Leckerbissen ist.
Neulich habe ich zu Hause gefragt, was soll ich denn für's Wochenende backen, dann bekam ich
folgende Antwort: mach doch mal wieder Zitronen-Rolle, die schmeckt doch immer gut.
Nichts lieber als das, sie ist nämlich auch schnell gemacht.




Und zum Anderen, darf sie beim Jahres-Blog-Event „Calendar of Ingredients“ (Col) mitmachen.
Dieses tolle Blog-Event wird von Sarah, Maren, Yushka, Claudia, Sandra und der lieben Nadine
veranstaltet. Bei Nadine könnt ihr auch die Teilnahme-Regelungen in Erfahrung bringen.

 Calendar-of-Ingredients-Banner-quer

Hiermit hat also Nadine mit der Bekanntgabe ihrer drei gewählten Zutaten für den März

Avocado - Zitrone - Schokolade

genau den Nagel auf den Kopf getroffen und mir dabei sozusagen in die Hand gearbeitet.
So freue ich mich nun doppelt auf das Backen und natürlich auch auf das „Nachher genießen“.

 
Zutaten für den Biskuit:
4 Eier
1 Eidotter
1 Prise Salz
100 g. Zucker
1 Vanillezucker
Abrieb 1 kleinen unbehandelten Zitrone (Saft für die Creme beiseite stellen)
70 g. glattes Mehl
45 g. Speisestärke
20 g. Neutrale Speiseöl

Zutaten für die Creme:
5 Blatt Gelatine
1 kleine unbehandelte Zitrone
250 g. Topfen
125 g Zucker
150 g. Schlagsahne

Zutaten für die Dekoration:
50 ml Schlagsahne
1 TL. Puderzucker
1 TL. Kakao ungesüßt
Zitronenspalten

Zubereitung Biskuit:
Den Backofen auf 190° Ober/Unterhitze vorheizen.
Das Backblech mit dem Backpapier belegen.
Eier und Dotter mit Zucker und einer Prise Salz zu einer sehr cremigen und stabilen, fast steifen
Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine dauert das ca. 8 Min.)
Mehl, Speisestärke, und Backpulver mischen, in die aufgeschlagene Masse sieben und vorsichtig
unterheben.
Danach das Speiseöl und den Zitronenabrieb dazugeben und ebenfalls vorsichtig unterheben.
Den Teig auf das vorbereitete Blech streichen und für ca. 12 Min. backen.
Es empfiehlt sich die Stäbchenprobe zu machen.
Nach der Backzeit den Teig aus dem Ofen holen, leicht überkühlen lassen und dann auf ein
gezuckertes Küchentuch stürzen. Das Backpapier vorsichtig entfernen.
Die noch lauwarme Roulade in das Küchentuch einrollen und komplett auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit darf man ruhig mit der Zubereitung der Creme beginnen.

Zubereitung Creme:
Topfen abtropfen lassen. (wenn es nötig ist)
Gelatine im kalten Wasser einweichen.
Die eine Zitrone abreiben, den Saft auspressen und zum Saft der Zitrone von oben geben.
Zitronensaft in einen Topf geben, anwärmen und die Gelatine darin auflösen.
Topfen, Zitronenabrieb und Zucker gut durchmischen und die Zitronen/Gelatine darin einarbeiten.
Die Sahne schlagen und der Topfenmasse beimengen. Die Creme auf die Roulade streichen,
(Creme leicht anziehen lassen) die Roulade einrollen und mehrere Stunden gut kühlen.
Vor dem Servieren mit Kakao und Puderzucker bestreuen und mit der aufgeschlagenen Sahne
und den Zitronenspalten dekorieren.







Quelle: Eveline Wild

Ich wünsch Euch gutes Gelingen

Eure Irmi

Freitag, 18. März 2016

Limetten-Mandel-Torte mit Schmand-Topping


Limetten haben einen wunderbaren Duft. Wenn die Tortenglocke hochgehoben wird, strömt uns
eine süße, frische Wolke entgegen und man kann gar nicht mehr anders, als die Kaffeemaschine
einzuschalten, einen herrlichen Kaffee zu kochen, ein Stück vom Kuchen auf einen Teller zu legen
und zu genießen. Besonders schön genießen lässt es sich natürlich ein trauter Familienrunde wenn
es sich mal wieder ausgeht; für die komplette Runde bietet sich leider Gottes nicht immer die Gelegenheit.

Ostern steht nun vor der Tür und die Bäume und Sträucher zeigen ganz zaghaft das erste satte
Grün. Die Vegetation steht auf Erwachen, sie hat sich genug ausgeruht und erholt und gibt uns jetzt neuen Antrieb.  So gelingt es uns mit dieser Torte diesen Vorgang noch deutlicher zu spüren. Schon rein farblich gesehen, treibt sie uns hinein in den neuen Frühling. Wir verspüren wieder Kraft das neue Jahr zu meistern. Mir geht es jedenfalls so und ich wünsche von Herzen dass es euch auch so geht.





Zutaten für den Rührteig:
4 Eier
180 g. Zucker
1 Messerspitze Naturvanille gemahlen
200 g. Butter
350 g. Mehl
1 Backpulver
1 Prise Salz
3 EL. Rum
50 ml frisch gepresster Limettensaft
100 g. Mandeln gemahlen
40 g. Zitronat

Zutaten für das Schmand-Topping:
100 g. Sahne
200 g. Schmand
2 EL. Puderzucker
1 TL. Limettenschale gerieben
etwas frisch gepresster Limettensaft

Zutaten für Tränke und Deko
2 EL Rum
Saft einer ½ Limette
Abrieb einer ½ Limette
1 EL Pistazien gehackt

Zubereitung:
alle Zutaten sollen Zimmertemperatur haben.
Backofen auf 180° U/Oberhitze vorheizen.
Backform Ø 26 cm vorbereiten – einfetten und mit Mehl bestäuben.
Butter, Zucker, Naturvanille und die Prise Salz in eine Rührschüssel geben und schaumig schlagen.
Nach und nach die Eier zugeben; einzeln je Ei ca. 2 Minuten in die Masse schlagen.
Limettensaft und Rum untermengen.
Nachher langsam das Mehl mit dem Backpulver unterheben ebenfalls Zitronat und Mandeln.
Den Teig in die vorbereitete Backform füllen, glattstreichen und im Backofen ca. 40-45 Minuten
backen. 
Stäbchenprobe bitte nicht vergessen.
Nach dem Backen die Torte aus dem Ofen nehmen, etwas ruhen lassen, dann auf ein Tortengitter stürzen und komplett auskühlen lassen.
Unterdessen das Schmand-Topping zubereiten:
Sahne steifschlagen.
Die restlichen Zutaten der Reihe nach gut durchmischen bis eine homogene Creme entsteht,
die sich gut verstreichen lasst. Die steif geschlagene Sahne unterheben.
Die Tränke für die Torte vorbereiten: Rum und Limettensaft mischen und die Torte damit
tränken.
Die Creme auf der Torte verteilen, glattstreichen und mit Limettenabrieb und gehackten
Pistazien dekorieren.
Die Torte ein paar Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Anschließend servieren und
genießen sie dabei den herrlichen erfrischenden Duft der Limette.

♥♥♥ für Kinder: den Rum bitte durch Saft ersetzen. ♥♥♥
 




Alles Liebe

Eure Irmi

Dienstag, 15. März 2016

Kürbis-Apfel-Suppe

Von der Blüte zur Suppe


Schön langsam erwacht der Frühling und wenn es dann am Nachmittag draußen so schön warm
wird hat man nicht mehr so Lust auf Suppe. Aber einmal Suppe geht noch, dachte ich mir und
habe dieses super leckere Rezept nach gekocht. Ich hatte noch einen Butternuss-Kürbis aus meiner
bescheidenen Ernte zu Hause und wartete auf ein Zufalls-Rezept das mich anmacht, wo ich sagen
kann, diesen letzten Kürbis möchte ich für dieses Rezept noch verwenden.

 Zum Glück hat mich vor Kurzem meine liebe Freundin Maria zu einem Kochkurs eingeladen; das Motto: Das perfekte Apfeldinner“, veranstaltet von unseren ortsansässigen Bäuerinnen.
Referentin war die liebe Patrizia vom Schrenteweinhof, die für uns dann das perfekte Apfeldinner
zauberte und auch einige Tipps und Tricks bereit hielt.
Es war ein gelungener Abend, an dem wir Gelegenheit hatten einige sehr leckere Apfelgerichte zu
probieren und zu genießen. Ich konnte gar nicht glauben, wie vielseitig ein Apfel zu verwenden ist.
Auf jeden Fall, die Suppe war sehr köstlich.!!!
Selbstverständlich lasse ich euch gerne nach und nach an diesen Köstlichkeiten teilhaben.

Die ersten unten angeführten Bilder zeigen euch aber, wie ich letztes Jahr "meinen" Kürbis beim Wachsen begleitet habe.





Zutaten für die Kürbis-Apfel-Suppe (4 Personen):
400 g. Kürbis (Hokkaido oder Butternuss)
1 Zwiebel
1 Kartoffel
2-3 Äpfel
500 ml Gemüsebrühe
300 ml Kokosmilch
100 ml Sahne
1-2 EL. Crème fraîche oder Sauerrahm
Salz, Muskat oder Curry
2 EL Kübiskerne
Kürbiskernöl
1 EL. Öl für die Pfanne

♥♥♥ Tipp von Patrizia: 1 Karotte dazugeben für die schönere Farbe (bei mir weggelassen)
und nach Belieben kann man auch Ingwer dazugeben.

Zubereitung:
Kürbis waschen, schälen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden.
(Hokkaido kann mit Schale verwendet werden, die anderen Sorten müssen geschält werden)
Zwiebel schälen und fein hacken.
Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen.
Kartoffel und Äpfel schälen und in Würfel schneiden.
Kartoffel, Äpfel und Kürbis zum Zwiebel geben und noch einige Minuten mit andünsten.
Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen und aufkochen lassen.
Die Suppe ca. 30 Minuten sanft köcheln lassen und dann pürieren.
Mit Sahne und Crème fraîche verfeinern, salzen und mit den anderen Gewürzen abschmecken.
Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten.
Die Suppe mit Kürbiskernen (b.m. weggelassen weil ich grad keine im Haus hatte) und Kürbiskernöl anrichten, servieren und genießen.

♥♥♥ Mein Tipp: wer Kürbiskernöl nicht so liebt wie wir, sollte mit der Dosierung bei der Deko
etwas vorsichtiger umgehen !!.


Quelle: Patrizia Prantl Karnutsch - Schrenteweinhof

Ich wünsch Euch alles Liebe und habt es schön
Eure Irmi


Freitag, 11. März 2016

Limetten-Vanillecreme mit karamellisierten Birnenragout


Vanille und Limette ist eine total leckere Kombination, edel und harmonisch im Geschmack.
Das karamellisierte Birnenragout dazu hat der Creme noch den letzten Pfiff gegeben. Allerdings
könnte ich mir gut vorstellen, anstatt dem Birnen ein Apfelragout zu verwenden. Die Creme hat
wunderbar geschmeckt und die Gläser haben sich in null-komma-nix geleert. Das ist schon mal ein
gutes Zeichen wo man nicht mehr lange fragen muss, ob denn der Nachtisch auch gemundet hat.

Für das bevorstehende Osterfest habe ich in diesem Jahr für unser Ostermenü noch keinen passenden Nachtisch vorrätig, deshalb kann es gut möglich sein, dass ich diese Creme nochmals
anbiete.
Man kann sie wunderbar am Tag vorher zubereiten, kühl stellen, am Tag danach nochmals kurz durchrühren, in die Gläser füllen und fertig. Es bleibt somit mehr Zeit für mich;  ich darf mich
auch mal länger dem "österlichen Mittagstratsch" widmen als sonst. Ist das nicht wunderbar??.

Zutaten für die Limetten-Vanillecreme für 5-6 Personen:
1 Messerspitze gemahlene Naturvanille
1 Bio-Limette
500 ml Milch
500 ml Schlagsahne
1 Prise Salz
70 g. Zucker
30 g. Speisestärke
4 Eigelb

Zutaten für das Birnenragout:
2 mittlere Birnen (bei mir Abate)
Saft 1 Limette
50 g. Puderzucker
50 g. Butter
50 ml Wasser
2 EL. Rum

Zubereitung Creme:
Von der Limette die Schale fein abreiben und den Saft auspressen.
Milch und Sahne mischen. Davon ca. 700 ml Sahne/Milch in einen Topf geben, die Prise Salz und
den Zucker mit der Naturvanille dazugeben. In die restliche Sahne/Milch die Speisestärke und die
Eigelb geben und gut verquirlen. Die 700 ml Sahne/Milch im Topf zum Kochen bringen. Die Eigelb-
Stärkemischung mit einem Schneebesen in die kochende Sahne/Milch rühren und unter ständigem
Rühren kurz aufkochen lassen.
Die Sauce durch ein Sieb in eine Schüssel gießen und mit Limettenschale und 3-4 EL. Limettensaft
abschmecken. Die Sauce 4-5 Stunden kalt stellen. (Mit dem Erkalten dickt sie etwas nach)

Zubereitung Birnenragout:
Die Birnen schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden und mit dem Saft einer ½ Limette
beträufeln.
Für das Karamell den Zucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze schmelzen lassen.
Wenn das Karamell die gewünschte Farbe erreicht hat, mit dem Wasser, Rum und dem Saft der ½
Limette löschen. (Achtung Spritzgefahr) Butter dazugeben und weiter köcheln lassen damit sich
der Zucker wieder löst.
Die Birnenwürfel in das Karamell geben und ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen. Topf vom Herd
nehmen. Ragout auskühlen lassen.
Sobald die Creme kalt ist, wird sie noch einmal mit dem Schneebesen gut durch gerührt, in deko-
rative Gläser gefüllt, Birnenragout oben drauf und servieren.

Lasst es euch schmecken.!!








Habt noch ein schönes Wochenende

Eure Irmi

Dienstag, 8. März 2016

Pizza "mia mediterrana"


Habt ihr auch immer Lust auf Pizza? Ich glaube von Pizza kriegt man nie genug.
Mein lieber HP mag sie sehr gerne zu Mittag und mir ist das auch recht. Da können wir uns noch
richtig satt essen, abends wäre das „sich richtig satt essen“ nicht mehr so angenehm für uns.
Die Pizza hat wieder sehr lecker geschmeckt, mit den Zutaten als Belag, genau nach unserem Gusto.
Schon öfters habe ich diese, unsere Lieblings-Pizza gebacken und sie blieb bislang immer ohne Namen. Spontan dachte ich mir heute, das darf nicht weiter so sein und ich habe sie dann ganz
einfach mia mediterrana“ genannt. Ich finde, das passt gut zu ihr.
Wir lieben den würzigen Geschmack von Pesto und das leicht Bittere vom Radicchio, es ist eine
tolle Kombination mit vielen mediterranen Zutaten.




Zutaten für den Teig:
300 g. Mehl
180 ml. Wasser lauwarm
½ Würfel frische Hefe
1 TL. Salz
1 Prise Zucker
1 ½ EL. Olivenöl

Zutaten für den Belag:
200 g. passierte Tomaten aus der Dose
1 Zehe Knoblauch
180 g. Pizza-Käse gerieben oder Mozzarella
80 g. Thunfisch (in Öl gelegt)
120 g. Artischocken (in Öl gelegt)
30 g. schwarze Oliven entsteint
40 g. Radicchio in Streifen geschnitten
Salz und Pfeffer
2 EL. Basilikum-Pesto

Zubereitung:
die Hefe und die Prise Zucker ins lauwarme Wasser geben und darin auflösen. Das Mehl mit dem
Salz mischen und in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, die im Wasser aufgelöste Hefe
dazu mischen und den Teig ca. 10 Minuten kneten lassen. Kurz bevor die Knet-Zeit zu Ende ist, das Öl dazugeben und noch kurz weiter kneten lassen.
Den Teig an einen warmen Ort stellen, mit einem Küchentuch abdecken und gehen lassen.
Danach den Belag vorbereiten.
Passierte Tomaten mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen, vom Thunfisch das Öl abgießen, Radicchio waschen und in Streifen schneiden, Artischocken in Stücke teilen.
Den Backofen auf 200° O/Unterhitze vorheizen, das Backblech mit Backpapier belegen.
Den Hefeteig ausrollen und auf das Backpapier legen und mit den passierten und gewürzten
Tomaten bestreichen. Geriebenen Käse darauf verteilen und mit den restlichen Zutaten
belegen.
Die Pizza im Ofen ca. 15 Minuten backen, herausnehmen und sofort mit dem Basilikum-Pesto
würzen. Servieren und genießen.




 
Alles Liebe wünscht euch
Eure Irmi

Freitag, 4. März 2016

Mohntorte mit Orangen-Joghurt-Creme


Einige Orangen hatte ich ein paar Tage schon im Haus. Ich wollte sie ursprünglich für einen
schönen Sirup verwenden, es ist aber nicht dazu gekommen. Es ging mir wieder so wie es mir
immer geht, ich hatte nur Backen im Kopf.
Vor ein paar Tagen hatten wir wieder das Glück meinen Neffen zu Besuch zu haben und wir haben
ein bisschen zusammen gefeiert. Sonst ist meistens er derjenige, der dann einen Back-Tag einlegt,
wenn er hier zu Besuch ist, aber diesmal habe ich das für ihn übernommen und er war der Gast.
Unsere Familienmitglieder sind alle "Feinschmecker", sie versuchen zwischendurch gerne diverse Gerichte und Gewürze aus anderen Regionen. Ich bin da eher zurückhaltend, heimisch und
bodenständig. Wie ihr schon wisst, koche ich sehr gerne regional-saisonal. Trotzdem muss ich aber
ab und zu über den "Tellerrand" schauen, denn nur mit meinen bodenständigen Speisen kann ich
diesen Blog nicht lange füttern. Ausschau auf Neues zu halten fällt mir nicht schwer, denn das Netz ist voll von tollen Rezepten und Kreationen und die Zutaten dafür sind heutzutage leichter zu
bekommen als früher.
In den Lebensmittelgeschäften ist eine Fülle und eine große Auswahl zu finden, da wird es gewiss
nicht langweilig.  Jedoch "regional-saisonal" werde ich weiterhin noch oft verfolgen.







Zutaten für den Biskuit:
3 Eier
130 g. Zucker
1 Prise Salz
60 g. Mehl
50 g. Speisestärke
25 g. Geriebenen Mohn
½ Tl. Backpulver
wenig Naturvanille
10 ml neutrales Speiseöl

Zutaten für die Orangen-Joghurt-Creme:
200 g. Quark
200 g. Naturjoghurt
130 g. Puderzucker
Saft und Abrieb ½ Bio-Orange
1 Prise Naturvanille
4 ½ Blatt Gelatine
etwas Rum
250 g. Schlagobers

Zutaten für den Guss:
250 ml frisch gepresster Orangensaft = (2 Orangen für Saft und Filet's)
1 EL. Puderzucker
1 Briefchen Tortengelee klar

für die Deko:
12 Orangenfilet
Sahne zum Einstreichen für den Außenrand
Schokostreusel

Die Zubereitung am Vortag:
Ofen auf 170° Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Backform von 24 cm Ø vorbereiten – Boden einfetten und mit Mehl bestäuben.
Eier mit Zucker und Salz zu einer sehr cremigen und stabilen fast steifen
Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine dauert das ca. 8 Min.)
Mehl, Speisestärke, Backpulver und Naturvanille mischen
und in die aufgeschlagene Masse sieben, Mohn dazugeben und alles vorsichtig unterheben.
Danach das Öl ebenfalls vorsichtig unterheben.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für ca. 25 Min. backen.
Es empfiehlt sich die Stäbchenprobe zu machen.
Den noch warmen Kuchen auf ein Tortenunterlage stürzen und die Backform
entfernen. Danach den Kuchen mit einem Küchentuch abdecken und komplett
auskühlen lassen.

Zubereitung Creme:
4 ½ Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Quark, Joghurt, Puderzucker, Naturvanille, Orangenabrieb und Rum gut miteinander verrühren.
Den Orangensaft erwärmen und die eingeweichte Gelatine darin auflösen, danach in die Creme
geben und vorsichtig unterheben. Sahne aufschlagen und ebenfalls unter die Creme heben.
Die Torte auf eine Tortenplatte geben und mit einem Tortenring umschließen.
Die Creme auf dem Mohnboden streichen und kalt stellen. (mindestens 2 Stunden oder besser
noch bis zum nächsten Tag)

Zubereitung Guss und Fertigstellung:
Orangen filetieren (man benötigt 12 Filets)aus den restlichen Orangen den Saft auspressen.
Die Orangenfilet's abtropfen lassen und als Deko auf die Torte legen.
Den Orangensaft mit dem Puderzucker und dem Tortengelee in einen Topf geben und nach
Packungsanleitung aufkochen. Den Guss noch warm aber nicht heiß über die abgekühlte Torte
gießen. Schokostreusel auf die Tortenoberseite streuen.
(Wer mag kann den Guss durch ein Sieb laufen lassen, damit die Fruchtstückchen entfernt
werden können, muss aber nicht sein.)
Nun die Torte erneut für ca. 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Nach der Kühlzeit die Torte vom Tortenring befreien, mit geschlagener Sahne die Außenränder
einstreichen und mit Schokostreusel den unteren Rand der Torte dekorieren.
Auf einer Tortenplatte anrichten und den Gästen servieren.
Guter Kaffee dazu und genießen.




Ich wünsch Euch was !!!
Eure Irmi

Dienstag, 1. März 2016

Champignon-Toast


So ein Champignon-Toast ist ein herrlicher Snack, den man aber auch als Hauptmahlzeit anbieten
kann und deshalb werde ich dieses Gericht auch unter verschiedenen Labels ablegen. Es schmeckt
wunderbar, lässt sich einfach zubereiten und ist relativ schnell gemacht; geeignet für Personen
welche nicht arg viel Zeit zum Kochen haben und doch nicht immer auf Fertiggerichte zurück-
greifen wollen.

Ich habe das Toast aber zum Abendbrot serviert und dabei den leckeren Romanesco-Salat, der
noch vom Vortag übrig war, dazu gereicht. Der Romanesco-Salat dazu war jetzt nicht die ultra-
perfekte Beilage, sie hat aber nicht gestört. Man müsste dazu ja auch keine Beilage reichen;
ein frisches Bierchen dazu schadet aber nicht.
Meinen Toast habe ich noch mit einem herrlichen Chili-Öl verfeinert, weil mir persönlich zu wenig
Würze dran war.




Zutaten für 2 Personen (ergibt 6 Toast)
140 g. Champignon
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 frische Tomate
1EL. Petersilie gehackt
40 g. Salami am Stück oder durchwachsenen Speck 
120 g. Schmand
6 Scheiben Toast
40 g. ca. Raclette-Käse geraspelt
Salz und Pfeffer
Öl für die Pfanne

Zubereitung:
Den Backofen auf 200° vorheizen und das Backblech mit Backpapier belegen.
Champignon putzen und fein schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Die
frische Tomate entkernen und fein würfeln. Den Speck oder die Salami ebenfalls in kleine Würfel
schneiden.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Salami/Speck, Zwiebel, Knoblauch, Champignons und Tomaten
dazugeben, kräftig anbraten und vom Herd nehmen. Sauerrahm dazu mischen, mit Petersilie, Salz
und Pfeffer würzen. Die Masse auf die Toast-Scheiben verteilen. Geraspelten Raclette-Käse
darüber streuen und im Ofen ca. 15-20 Minuten überbacken.






Quelle: Marion's Kochbuch

Ich wünsche euch einen schönen Frühlingsanfang
und grüße Euch

Eure Irmi

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