Dienstag, 16. April 2019

Pizza "in red"


Es ist zum zig-hundertsten male Zeit für Pizza.
Unglaublich aber wahr, die immer wiederkehrende und nicht zu Ende gehen wollende Lust auf Pizza hat uns im Bann. Nicht nur uns, das ganze Umfeld steht auf Pizza und darauf verzichten wäre für alle ein großes Opfer. Es geht vielen Menschen so, Pizza, diese runde Köstlichkeit hat sich in den Köpfen festgefahren wie kaum ein anderes Gericht. In gemütlicher Runde wird oft Pizza bestellt und verdrückt. Jeder von uns hat mittlerweile seine Lieblings-Pizza und obwohl wir jedes mal in der Pizzeria wieder die Karte studieren, bestellen wir doch zu 90 % immer dieselbe Pizza - unsere Lieblingspizza. 🍕🍕🍕



Zutaten für ein Backblech:
300 g. Pizzamehl
1 Prise Salz
180 ml. Wasser
14 g. frische Hefe
½ TL. Honig
1 ½ EL Olivenöl

Zutaten für den Belag:
180 g. passierte Tomaten
Kräutersalz
etwas Pfeffer
½ Knoblauchzehe
250 g. Pizzakäse gerieben
½ rote Zwiebel
Salami (Menge nach Wunsch)
2 EL. Kapern
kleine Mozzarella-Kugeln (Menge nach Wunsch)
kleine Tomaten (Menge nach Wunsch)
2-3 EL. Tomatenpesto

Zubereitung
Die Hefe und den Honig ins lauwarme Wasser geben und darin auflösen. Das Mehl mit dem Salz mischen und in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, die im Wasser aufgelöste Hefe dazu mischen und den Teig ca. 10 Minuten kneten lassen. Nach 5 Minuten Knetzeit das Öl dazugeben. Noch einmal kurz von Hand durchkneten, den Teig zurück in die Rührschüssel geben, die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken. Den Teig für ca. 1 Stunde gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten und den Backofen auf 200 ° C. Ober/Unterhitze vorheizen. Das Backblech mit Backpapier belegen.
Tomaten salzen, pfeffern und Knoblauch hineinpressen. Zwiebel in feine Scheiben schneiden, Mozzarella und Tomaten teilen. Pesto mit etwas Olivenöl strecken wenn es zu dickflüssig ist.
Pizzateig ausrollen und auf das Blech legen. Tomaten und Pizzakäse darauf verteilen, alle anderen Zutaten ebenfalls gleichmäßig darüber verteilen.
Im Ofen für ca. 13-15 Minuten backen.


Ich wünsche Euch gutes Gelingen und lasst sie Euch schmecken.
Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 12. April 2019

Ananas-Tiramisu ohne Ei


Mein Gott – ist Ananas-Tiramisu eine leckeres Teil !!! Eigentlich ist Tiramisu sowieso als lecker bekannt, das weiß man, - aber Tiramisu mit Ananas ist eine Wucht, eine totale Erfrischung fürs ganze Jahr, aber vor allem für den Sommer.
Bisher glaubte ich immer, das Original sei das Beste, aber weit gefehlt. Das fruchtige Tiramisu in kleiner Portion gehalten ist ein richtig toller Nachtisch. Nur zu empfehlen für heiße Tage.
Ananas und Karamell, die zwei sind ein gutes Team, zusammen ergeben sie eine unglaublich leckere Geschmacks-Note, die nicht so schnell zu toppen ist und nicht langweilig wird. Probiert es einfach aus, vielleicht sogar zu Ostern ??!!??

Die unten angeführten Zutaten ergeben 4  Portionen.

Zutaten für die Mascarpone-Creme ohne Ei
250 g. Tiramisu
2 EL. Puderzucker
125 g. Ananas-Joghurt
6 EL Ananassaft aus der Dose
100 ml. Sahne
Zutaten für die Fruchteinlage:
10 g. Butter
2 ½ EL. Zucker
1 Dose Ananas in Stücke à g. 565 g. (Abtropfgewicht 350 g.)
50 g. Amaretto-Kekse
Zutaten für die Tränke und Deko:
2 EL. Rum (optional)
3 EL Ananassaft
Schokoraspel
Minze

Zubereitung:
Ananas abtropfen lassen, Saft auffangen !!!
Butter in einer flachen Pfanne erhitzen, die Ananas-Stücke dazugeben und mit dem Zucker bestreuen. Die Ananas karamellisieren lassen, so lange bis sie eine schöne Karamellfarbe bekommen, dann etwas abkühlen lassen.

karamellisierte Ananas
Inzwischen die Mascarpone mit dem Puderzucker kurz glatt rühren. Anschließend Joghurt unterrühren, Ananassaft esslöffelweise dazugeben und unterrühren – nur so viel wie nötig. (Die Creme soll nicht zu flüssig werden). Sahne steifschlagen und unter die Creme heben. Abschmecken - eventuell Zucker zufügen wenn es nötig ist.
Vier Gläser bereit stellen. Ananassaft und Rum (optional) für die Tränke mischen.
Die Amaretto-Kekse in einen Plastiksack geben und zu groben Brösel klopfen,  auf die Gläser verteilen. Ananasstücke auf die Kekse geben, Creme darüber und mit Ananasstücke, Schokoraspel und Minze dekorieren.
Das Tiramisu für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann servieren und genießen.


Herzlichst
Eure Irmi

Dienstag, 9. April 2019

Krapfen mit Kraut - Blattl mit Kraut


Zwischendurch gönnen wir uns auch unter der Woche einen freien Tag und fahren ins Blaue, dabei führt uns der Weg sehr oft nach Nordtirol. Letzthin besuchten wir ein typisches Nord-Tiroler-Gasthaus für ein gutes Mittagessen. Heute gibt es Blattl, las ich auf einer Tafel, die vor dem Eingang des Wirtshauses stand.
Die Speisekarte drinnen bot noch andere Schmankerl und so hab ich dann das Blattl mit Kraut total vergessen - aber Blattl mit Kraut wurde sehr oft serviert und ich bekam richtig Lust darauf. Ich dachte mir, bei nächster Gelegenheit wird es bei uns zu Hause Blattl mit Kraut geben. Das Blattl ist bei uns als Krapfen bekannt.
Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, da gab es speziell in der Fastenzeit Freitags solche Gerichte, meistens aber Kartoffelteignudeln oder eben Krapfen, dazu wurde Kraut, Apfelkompott oder Preiselbeermarmelade serviert.
Beim Krapfen handelt es sich um eine typische Hausmannskost, die bei uns in Südtirol aber auch in Österreich (speziell in den Wintermonaten) regelmäßig serviert wird. Die Krapfen werden bei uns meistens mit Marillenmarmelade, mit Mohn oder mit Kastanien gefüllt. Es gibt sie aber auch ohne Fülle, mit Puderzucker bestreut oder wie unten zu Kraut gereicht. 
Für das Sauerkraut stelle ich heute das Rezept nicht online, das könnt ihr nach Euren Wünschen zubereiten. Jede Variation ist passend zum Blattl.  Bei uns gab es heute die Fasten-Version – ohne Speck. (Krapfen sind als Fastenspeise für den Karfreitag geeignet)
Gutes Gelingen wünsche ich Euch und lasst es Euch schmecken.



Zutaten: ergeben ca. 15-20 St. je nach Größe
260 g. Weizenmehl
40 g. Butter
80 ml. Milch
1 Ei (Gr. M)
etwas Salz
1 gehäufter EL. Topfen 20 % (Quark)

Sonnenblumenöl für die Pfanne

Zubereitung:
Milch in eine Pfanne geben und die Butter darin schmelzen lassen. Lauwarm abkühlen.
Die restlichen Zutaten in die Rührschüssel der Küchenmaschinen geben und kurz rühren, dann das Milch-Buttergemisch zufließen lassen. Einen geschmeidigen Teig daraus kneten. Sollte er zu weich sein, etwas Mehl dazugeben. Den Teig mit einem Tuch abdecken und ca. 30 Minuten ruhen lassen. Er muss nicht in den Kühlschrank.
Dann können wir den Teig auf ca. 3 mm dick ausrollen und mit dem Krapfenrad rechteckige oder dreieckige Blattl heraus radeln.
Das Öl in eine Pfanne geben und auf ca. 160-170 ° C. erhitzen, die Blattl einlegen und im schwimmenden Fett von beiden Seiten golden ausbacken. Dazwischen immer wieder mit der Schöpfkelle das Fett über die Blattl gießen damit sie sich schön aufblasen. Die Blattl auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.
Anschließend mit Sauerkraut auf den Tellern anrichten und servieren.


Viel Spaß beim Nachbacken
Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 5. April 2019

Erdbeer-Stracciatella-Torte


Frühling liegt in der Luft, wir haben neuen Schwung und die kurzen Schlechtwetterperioden können uns nichts anhaben. Es treibt uns trotzdem hinaus in die freie Natur und in die Gärten wo  Narzissen, Tulpen u.s.w. ihre Schönheit in voller Pracht zeigen. Kirschen, Pfirsiche und Zwetschgen blühen in der Streuobstwiese und in ein paar Tagen beginnt die große Apfelblüte, die dann ihre Duftwolke über das ganze Land verteilt. 
Frühlingsgefühle gibt es auch in der Küche, die erste Erdbeertorte steht auf dem Tisch und ist bereit für die Kaffeepause. Immer wenn im Frühling die roten Früchte im Geschäft aus den Fruchtschalen glänzen, kann ich schlecht daran vorbeigehen, sie ziehen mich magisch an und obwohl sie noch nicht aus heimischer Herkunft stammten, habe ich zugelangt. Eine Erdbeertorte stand auf meinem Plan. 
🍓🍓🍓Erdbeeren sind immer eine Sünde wert - und Erdbeertorte auch. !!🍓🍓🍓

Zutaten für den Biskuit:
5 Eier
170 g. Zucker
1 Vanillezucker
1 Prise Salz
150 g. Weizenmehl
65 g. Weizenstärke
1 ½ TL. Backpulver
20 ml. neutrales Pflanzenöl

Zutaten für die Füllung:
750 g. Erdbeeren
100 g. Puderzucker
1 ½ TL. AgarAgar
400 ml. Sahne
4 TL. San Apart oder anderes Sahnestandmittel (für die Sahne)
250 g. Mascarpone
250 g. Sauerrahm
2-3 EL Schokoraspel
5 TL. San Apart (für die Mascarponemasse)
außerdem:
Schokoraspel und etwas geschlagene Sahne für die Dekoration

Zubereitung Biskuit:
Alle Zutaten sollen Zimmertemperatur haben.
Den Backofen auf 180 ° C. Ober/Unterhitze vorheizen. Die Springform von 24 cm Ø vorbereiten, den Springformboden mit Backpapier auskleiden. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und sieben.
Die Eier in die Rührschüssel der Küchenmaschine schlagen, die Prise Salz, den Zucker und den Vanillezucker dazugeben und langsam aufschlagen bis die Masse dick/cremig ist. Das dauert ca. 8 Minuten. Dann das Mehlgemisch dazugeben und vorsichtig unterheben, ebenso das Öl unterheben. Den Teig in die Springform füllen und im Backofen für ca. 35 Minuten backen. Die Stäbchenprobe bitte nicht vergessen. Den Kuchen abdecken und in der Springform auskühlen lassen.
Zubereitung Füllung:
300 gr. Erdbeeren von den Stielen befreien, vierteln und pürieren. Das Fruchtpüree, den Puderzucker und AgarAgar in einen Topf geben, glatt rühren und für ca. 2 Minuten sprudelnd kochen, Topf vom Herd ziehen.
Inzwischen 6 Stück Erdbeeren für die Deko zur Seiten legen, die restlichen Früchte säubern und in Scheiben schneiden. Die Sahne aufschlagen, SanApart einrieseln lassen, die Sahne fertig schlagen und kühlen. Mascarpone und Sauerrahm kurz glattrühren. 2 EL. Mascarponemasse in die Erdbeermasse rühren damit sich die Temperatur angleichen kann. Dann die Erbeermasse in die restliche Mascarponecreme geben und kurz durchmischen. Sahne portionsweise unterheben.
Den Kuchen 2 mal waagrecht teilen. Den untersten Boden mit einem Tortenring umgeben, ca. 2 -3 EL. Creme für den Außenrand zur Seite legen. Nun ca. 1/3 der Creme darauf verteilen, glatt streichen und mit Erdbeerscheiben belegen. Mittleren Tortenboden darüber legen, wieder mit Creme bestreichen und Erdbeerscheiben belegen. Tortendeckel darüberlegen und mit Creme bestreichen und glatt abziehen. Torte abdecken und über Nacht kühlen.
Am nächsten Tag den Tortenring lösen, den Außenrand der Torte mit der restlichen Creme glatt einstreichen und mit Schokoraspel dekorieren. Torte kühlen.
Die Erdbeeren säubern und halbieren. Etwas Schokolade im Wasserbad auflösen und damit die Erdbeeren (nach Wunsch) dekorieren. Schokolade trocknen lassen.
Die Erdbeerhälften auf die Torte setzen, Sahnetupfer aufspritzen und mit Schokoraspel garnieren.


Ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken und gutes Gelingen. Lasst sie Euch schmecken.
Habt ein schönes Wochenende
Herzlichst
Eure Irmi

Dienstag, 2. April 2019

Irmi's Tomatenpesto


Ein Glas mit herrlichen, getrockneten, in Öl gelegten Tomaten lag zu Weihnachten im Geschenkkorb. In den Geschenkkörben lauern meistens Genussartikel der besonderen Klasse. Die Tomaten aus diesem Glas hatten einen vollmundigen, reifen, schon fast süßlichen Geschmack, gut gewürzt mit verschiedenen Zutaten. Sie haben mich vor ein paar Tagen dazu verführt, wieder einmal mein geliebtes rotes Pesto zu mixen. Spaghetti mit rotem Pesto ist eines meiner Leibgerichte, trotzdem gab es das bei uns schon eine ganze Weile nicht mehr. Früher, als ich noch berufstätig war, hat mir dieses Pesto oft ein schnelles, geschmackvolles Mittagessen beschert. Das war für mich damals extrem wichtig, weil es genau in der Mittagszeit herzlich wenig Zeit gab. Auf Schnellgerichte wurde da sehr oft zugegriffen.
Mit Liebe eingelegt – mit Liebe verschenkt – mit Liebe verkocht,
da kann nur ein hochwertiges Pesto entstehen.


Zutaten:
90 g. Tomaten getrocknet und in Öl gelegt
30 g. geschälte Mandeln und Pignoli gemischt
5-6 EL. Öl aus dem Tomatenglas
2-3 EL. Parmesan gerieben
1 kleine Knoblauchzehe
6-7 Blatt frischer Basilikum
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Tomaten etwas zerkleinern, die Mandeln halbieren.
Alle Zutaten in den Mixbecher geben und gut mixen bis eine homogene Masse entsteht. Zum Schluss nochmals abschmecken und nachwürzen wenn nötig.
Öl kann man mehr oder weniger dazugeben, je nachdem wie fest oder weich man das Pesto mag oder benötigt.


Lasst es Euch schmecken.
Alles Liebe
Eure Irmi

Freitag, 29. März 2019

Amaretto-Kaffee-Gugelhupf


heute bekommt ihr von mir eine neue Gugelhupf-Idee.
Im Allgemeinen erhält der Gugelhupf irrsinnig oft eine Abwandlung durch ganz verschiedene Zutaten, die mal mehr oder weniger aus der Vorratskammer stammen. Dadurch ist er bei uns als totaler „Resteschlucker“ bekannt. Das will ich jetzt aber nicht abwertend gemeint haben, Gugelhupf ist immer klasse und alle lieben ihn, ob als Klassiker oder als Resteschlucker. Ganz egal, zum Nachmittagskaffee ist er jedes mal das Highlight. 
Alle meine Gugelhupf aus diesem Blog schmecken uns sehr gut, trotzdem gibt es für mich persönlich einen Favoriten und den verlinke ich Euch hier. Der glasierte Orangen-Gugelhupf war bis jetzt nicht zu toppen. Mal schauen ob es mir überhapt jemals gelingt.


Zutaten:
200 g. Butter
160 g. Zucker
1 Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
320 g. Weizenmehl
65 g. Amaretto-Kekse
70 g. Erdnüsse
1 Backpulver
120 ml. starker Kaffee

Zubereitung:
Alle Zutaten sollen Zimmertemperatur haben.
Amaretto-Kekse und Erdnüsse mahlen. Kaffee aufbrühen und wieder abkühlen.
Mehl, gemahlene Kekse, Erdnüsse und Backpulver vermischen.
Backofen auf 170 °C. Umluft vorheizen. Die Backform fetten und mit Mehl bestreuen oder mein Backtrennfett benutzen.
Butter, Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz mit der Küchenmaschine hell/cremig aufschlagen, die Eier einzeln unterschlagen bis sie sich mit der Masse verbunden haben. Anschließend esslöffelweise das Mehl und abwechselnd auch den Kaffee unterrühren.
Den Teig in die Form füllen und für ca. 45-50 Minuten backen.
Die Form entfernen und den Kuchen mit einem Tuch abdecken und auskühlen lassen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker und wenig Kakao gemischt bestreuen.

Gutes Gelingen.
Alles Liebe
Eure Irmi

Dienstag, 26. März 2019

Eieraufstrich


Ostern steht vor der Tür. Kurz vor dem Fest werden Eier gefärbt, von den vielen schönen verschiedenen Farben, lässt man sich verführen. Ein paar rote, blaue und noch andere Farben, einige mit Aufkleber, andere mit Silberglanz oder gar mit Eigendekoration, man kann sich kaum entscheiden. So passiert es dann oft, dass auf einmal ein paar zu viel im Nest liegen und man  weiß nicht mehr  wie sie verwendet werden sollen. 
Zuerst dürfen sie ein paar Tage schön im Nest liegen,  sie sollen über die Osterfeiertage auf dem Tisch ein gutes Bild abgeben und anschließend werden sie verspeist. Man sucht nach Möglichkeiten für die Verwertung, dieser Eieraufstrich hilft Euch dabei, er verschlingt so einige davon. Er schmeckt gut, würzen darf man mehr oder weniger, mit alltäglichen Gewürzen oder auch anderen und er eignet sich hervorragend zum Abendbrot. Guten Appetit wünsche ich Euch.

Zutaten:
3 Eier
2-3 EL. Kapern
½ kleine Zwiebel
2 EL. Quark 20 %
2 EL Knoblauch-Majonaise
Salz, Pfeffer,
Paprikapulver
Brotscheiben

Zubereitung:
Eier hart kochen und komplett auskühlen.
Eier schälen und fein hacken, Kapern fein hacken. Zwiebel pellen und klein-würfelig schneiden. Alle Zutaten gut mischen und würzen.
Fertig ist ein toller Aufstrich – lasst ihn Euch schmecken.



Ich wünsche Euch eine schöne Woche.
Herzlichst
Eure Irmi

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