Freitag, 15. Februar 2019

Ferrero Rocher Cupcakes


Cupcakes habe ich schon lange nicht mehr gebacken, darum war es heute wieder mal Zeit dafür.




Zutaten für 12 Cupcakes
für den Teig:
2 Eier (Gr. L)
130 g. Zucker
½ Vanillezucker
wenig Zitronenabrieb
150 ml. Sahne
200 g. Weizenmehl
½ Backpulver
1 Prise Salz
12 St. Ferrero Rocher

für die Creme
100 g. Mascarpone
5 St. Ferrero Rocher
100 g. gezuckerte Kondensmilch
300 ml. Sahne
4 TL. SanApart oder anderes Sahnestandmittel
für die Deko:
ganze ungeschälte Haselnüsse

Zubereitung Teig:
Alle Zutaten sollen Raumtemperatur haben. Ein Muffin-Backblech mit Muffinförmchen auskleiden.
Den Backofen auf 170 ° C. Ober/Unterhitze vorheizen. Mehl mit Backpulver und Salz mischen.
Die Eier in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, Zucker , Vanillezucker und Zitronenabrieb dazugeben und für ca. 8 Minuten hell/cremig aufschlagen. Die Sahne in einem dünnen Strahl langsam unterschlagen, das Mehl sieben, dazugeben und von Hand langsam unterheben. Gut die Hälfte des Teiges in die Papierförmchen füllen, ein Ferrero Rocher in die Mitte drücken und mit dem restlichen Teig bedecken. 

Das Muffinblech in den Backofen schieben und 25 Minuten backen. Anschließend herausholen und abgedeckt komplett auskühlen lassen.
Zubereitung Creme:
Ferrero Rocher in einem Mixer fein mixen damit eine feine Paste entsteht. Mascarpone, Kondensmilch und Ferrero Rocher-Paste in die Rührschüssel geben und geschmeidig rühren. Die kalte Sahne dazugeben, kurz anschlagen, Sahnestandmittel einrieseln lassen und Creme fertig aufschlagen. Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und für ca. 20 Minuten kühlen.
Inzwischen ein paar Haselnüsse grob hacken.
Nun die Creme auf die Muffins spritzen und mit Haselnüssen dekorieren.

Ich wünsche euch gutes Gelingen.
Alles Liebe
Eure Irmi

Dienstag, 12. Februar 2019

Blätterteigkrapferl mit Hackfleischfüllung


Meistens geht es mir so, dass ich zu viel einkaufe wenn ich Gäste erwarte. Man kann nicht wissen wie viel Hunger sie mitbringen. Am Jahresende gab es bei uns Fondue, einiges an Fleisch ist zurück geblieben. Wie immer bei Fondue, sättigen die Beilagen und Saucen, vom Fleisch wird nicht die Menge benötigt, die vorrätig ist. In solchen Momenten ist am nächsten Tag der Gefrierschrank mein liebster Helfer. Schnell wird mal für eine kurze Zeit das übrige Fleisch eingefroren damit es nicht verendet.
Heute wurde es herausgeholt, durch den Fleischwolf gedreht und verwertet. Daraus entstanden diese tollen Hackfleischkrapferl, die sowohl warm als auch kalt zu genießen sind. Ich muss sagen, kalt haben sie mir fast noch besser geschmeckt.


Zutaten:
400 g. Fonduefleisch (Resteverwertung) Kalb/Schwein/Truthahn
1 kleine Zwiebel
1 Karotte
1 Knoblauchzehe
Kräutersalz, Pfeffer,
1 TL. Suppenpulver
½ EL. gehackte Petersilie
1 Hauch Muskat
etwas Sahne wenn nötig
2 Rollen Blätterteig aus dem Kühlregal
Öl für die Pfanne
außerdem:
1 Eigelb zum Bestreichen.

Zubereitung:
Fleisch durch den Fleischwolf drehen. Zwiebel, Karotte und Knofi schälen und fein würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel glasig dünsten, Fleisch, Karotten und Knoblauch dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Suppenpulver würzen und krümelig braten. Am Ende noch die Petersilie und Muskat beimengen. Sollte die Masse zu trocken sein, bitte etwas Sahne beimengen.
Achtung: die Masse soll nur nicht trocken sein, nicht aber flüssig werden.
Den Blätterteig ausrollen, Rondellen von ca. 11 cm Ø ausstechen, den Rand mit Wasser dünn bestreichen, mit ca. 1 EL Hackfleisch füllen und gut zusammenklappen. Den Rand mit einer Gabel gut fest drücken damit beim Backen nichts ausläuft. Die Krapferl auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit einem verquirlten Eigelb bestreichen. Im Backofen bei 200 ° C. Ober/Unterhitze ca. 20 Minuten backen.

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und guten Appetit.

Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 8. Februar 2019

Williams-Birnen-Strudel


Nicht nur der traditionelle Apfelstrudel schmeckt hervorragend, ein Birnenstrudel ist genau so lecker. Auch wenn er in der Gunst ein Stück weit hinter dem Apfelstrudel liegt, ich würde ihn gerne als gleichwertig in jeder Beziehung einstufen.
Vorher hatte ich noch nie selbst einen Strudelteig hergestellt, beim Strudelbacken bin ich immer auf die Mürbeteig oder Blätterteig-Version ausgewichen. Der Grund war ganz einfach, das Teig-Ausziehen hat mich immer abgeschreckt. War aber gar nicht schlimm, ist besser gelaufen als ich zu denken wagte; die Hürde ist nun überwunden. 
Dieses Strudelteig-Rezept habe ich von meiner Freundin Katharina vom Blog „Ich hab da mal was ausprobiert“. Sie hat schon mehrmals Strudel mit Ziehteig verbloggt, die immer so ultra lecker ausgeschaut haben. Ganz oft mit verschiedenen raffinierten Füllungen. Apfel und Birnen als Füllung sind zwar klassisch, sie sind aber nicht das Maß aller Dinge. Nehmt euch die Zeit und schaut einfach mal hinein. 
Vor längerer Zeit hat sie mich dann dazu ermutigt, Strudelteig selbst in die Hand zu nehmen, darüber bin ich jetzt richtig froh. Manchmal braucht man eben einen kleinen oder eventuell auch einen größeren Anstoß damit man den "Schweinehund" überwindet. Dann klappt es auf einmal ganz locker und läuft wie geschmiert.

Zutaten für einen Strudel mit Ziehteig:
für den Teig:
150 g. Weizenmehl
60 ml. lauwarmes Wasser
30 ml. verquirltes Ei
1 TL. Sonnenblumenöl
½ TL. Apfelessig
1 Prise Salz
Öl zum Bestreichen

Zutaten für die Bröselfülle:
20 g. Butter
60 g. Weißbrotbrösel
1 EL. Zucker
1 Vanillezucker

außerdem:
50 g. Butter zerlassen und etwas ausgekühlt

Zutaten für die Birnenfülle:
4 mittelgroße Williams-Birnen
40 g. Zucker
Saft ½ Zitrone
Abrieb ½ Zitrone
30 gr. Sultaninen
3 EL. Rum
25 g. Mandelstifte oder Walnüsse gehackt
Zimt

Zubereitung Teig:
Alle Zutaten in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und zu einem glatten Teig verkneten lassen. Die Teigkugel mit Öl bestreichen und in Klarsichtfolie wickeln. Gut 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Sultaninen in Rum legen

Zubereitung Bröselfülle:
In einer beschichteten Pfanne die Butter bei halber Hitze schmelzen lassen, die restlichen Zutaten zugeben und leicht bräunen (ca. 5 Minuten). Die Brösel sollen eine leichte Farbe bekommen und einen leckeren Duft verströmen. Brösel auf ein Teller geben und auskühlen.
In der Zwischenzeit die Butter zerlassen und etwas abkühlen.

Zubereitung Birnenfülle:
Die Birnen schälen, vom Strunk befreien und in Stifte schneiden. Mit Zucker, Zitronensaft und Abrieb und Rum-Rosinen gut durchmischen.
Den Backofen auf 180 ° C Ober/Unterhitze vorheizen.

Fertigstellung:
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ein Stück weit ausrollen. Dann den Teig auf ein gut bemehltes Tuch legen und schön langsam von der Mitte her über den Handrücken ausziehen bis er schön dünn ist. Die Seitenränder der Teigfläche mit zerlassener Butter einstreichen, ebenso das obere Drittel des Teiges vollflächig einstreichen. Anschließend die Bröselmischung auf die untere Hälfte des Teiges verteilen. Die Birnenfülle darüber auslegen, mit den Mandeln und mit Zimt bestreuen. 

Nun den Strudel einrollen (siehe Bild unten), auf das Backblech legen, mit der Naht nach unten. 

Den Strudel noch mit zerlassener Butter bestreichen und im Ofen für ca. 35-40 Minuten backen.
Auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Ich wünsche Euch gutes Gelingen und lasst es Euch schmecken.

Habt noch ein schönes Wochenende
Alle Liebe
Eure Irmi

Dienstag, 5. Februar 2019

Krautsalat mit Speck und Paprika

Krautsalat ist nicht gleich Krautsalat.
Mein Krautsalat mit Speck und Paprika schmeckt leicht süß-sauer durch den Zucker und dem Balsamico, leicht würzig durch den Paprika und rauchig durch den Speck. Eine grandiose Kombination für einen Krautsalat, die ich so nicht erwartet hätte.
Insgesamt darf man diesen Teller in der Rubrik „wunderbar leichtes Mittagessen“ ablegen.
Krautsalat passt zu vielen bäuerlichen-bodenständigen Gerichten. Er schmeckt immer und vor allem, jetzt weiß ich es, zu Pizza-Fleischkäse, der so wir dieser Krautsalat mit Paprika angereichert ist. Dazu reicht eine Scheibe Brot völlig aus.

Zutaten für 2 Personen:
400 g. Weißkohl
70 g. Spitzpaprika rot
40 g. Zwiebel
ca. 50 ml. weißer Balsamico
1 TL. Zucker
70 g. Pancetta geräuchert
4 EL. Olivenöl
2 Scheiben Pizza-Fleischkäse

Zubereitung Krautsalat:
Weißkohl in dünne (nach Wunsch) Streifen schneiden, waschen und abtropfen und in eine Schüssel geben. Spitzpaprika putzen, vierteln und in dünne Streifen schneiden. Zwiebel pellen und klein würfeln. Pancetta, Schwarte und Pfefferkruste entfernen, dann würfeln.
In einem kleinen Topf Essig und Zucker aufkochen, Zwiebel und Paprika untermengen und für ca. 3-4 Minuten weiterköcheln. Noch heiß über den Weißkohl gießen, Weißkohl leicht salzen und Pfeffern und durchkneten. Ziehen lassen.
Inzwischen die Pancetta in einer beschichteten Pfanne auslassen und über den Salat streuen, Öl dazugeben und gut durchmengen. Nochmals abschmecken wenn nötig.
In gleicher Pfanne (muss nicht vorher gesäubert werden) die Fleischkäse-Ecken (ohne Fettzugabe) anbraten und zum Krautsalat servieren.


Ich wünsche gutes Gelingen und guten Appetit.

Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 1. Februar 2019

Haselnuss-Karamell-Torte


Vor einer ganzen Weile habe ich wieder mal eine Torte zum Geburtstag versprochen, nun endlich ist sie gebacken und auch schon verspeist. Sie war nämlich ultra-lecker und kalorienreich. Pures Hüftgold. Alles für den Genuss, aber nicht's für alle Tage.
Ich finde, eine Torte in solch üppiger Ausfertigung ist immer wunderbar anzuschauen und sie ist ganz automatisch ein Hingucker auf jeder Kaffeetafel. Aber ganz so oft muss ich sie nicht haben, meistens ist mir ein einfacher Kuchen lieber. Von solchen Torten werde ich immer mächtig satt; nach getaner Arbeit ist mir dann so, als hätte ich schon 3 Stück verspeist und ich bin dann nur noch froh, dass ich sie abgeben kann und wir sie nicht alleine essen müssen. Nur ein kleines Stück zum Probieren reicht vollkommen. 

* Die Firmennennung in diesem Beitrag stellt keine Werbung dar, sie ist privat und unentgeltlich.


Zutaten für den Teig:
5 Eier (Gr. L.)
220 g. Zucker
1 Prise Salz
100 ml. Milch
200 g. Joghurt natur
200 ml. Sonnenblumenöl
260 g. Weizenmehl
50 g. Weizenstärke
40 g. gebrannte Haselnüsse gemahlen
½ Tüte Backpulver
Zutaten für die Karamellganache:
400 ml. Sahne
200 g. weiche Karamellbonbons (Sahne Toffis)
6 TL. San-apart
Zutaten für die Tränke:
4 EL. Haselnusslikör
3 EL. Wasser
Zutaten für die Creme zum Einstreichen:
150 g. Mascarpone
300 ml. Sahne
30 g. Puderzucker
3 EL. Haselnusslikör
4 TL. SanApart (oder anderes Sahnestandmittel)
Zutaten für die Drip-Glasur:
160 g. Milchkuvertüre
70 ml. Sahne
1 EL. Kokosöl

Zubereitung Wunderteig: (am Vortag)
Alle Zutaten sollen Zimmertemperatur haben. Den Boden der Springform Ø 26 cm mit Backpapier bespannen. Backofen auf 170 ° C. Ober/Unterhitze vorheizen.
Eier, Zucker und die Prise Salz in ca. 6-8 Minuten cremig aufschlagen. Die Flüssigkeiten bei niedriger Stufe langsam einrühren. Mehl und Speisestärke mit Backpulver mischen und in den Teig sieben. Mandeln dazugeben und alles vorsichtig mit dem Schneebesen unterheben.
Den Teig in die Springform füllen und für ca. 40 Minuten backen. Stäbchenprobe bitte nicht vergessen. Den Kuchen herausholen, etwa 10 Minuten ruhen lassen, dann aus der Form nehmen, mit einem Tuch abdecken und komplett auskühlen lassen.
Für die Karamellganache die Bonbons grob teilen, die Sahne leicht erhitzen, die Bonbons dazugeben und schmelzen lassen, die Masse in ein schlankes Gefäß umfüllen, auskühlen, und abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Den Kuchen auf eine Tortenplatte legen und 2 mal waagrecht teilen. Den Kuchenboden mit einem Backrahmen umschließen. Die Karamellsahne aus dem Kühlschrank holen, in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und leicht anschlagen, SanApart einrieseln lassen, die Ganache fertig aufschlagen. Die Zutaten für die Tränke mischen und die Kuchenböden damit beträufeln. Die Hälfte der Ganache auf dem Tortenboden verteilen und glatt streichen. Zweiten Tortenboden darauf legen und mit dem Rest der Ganache bestreichen. Tortendeckel darauf legen, Torte abdecken und kühlen.
Zubereitung Creme zum außen Einstreichen:
Mascarpone mit Puderzucker und Haselnusslikör kurz geschmeidig rühren. Kalte Sahne dazugeben und alles leicht anschlagen, SanApart (oder anderes Sahnestandmittel) einrieseln lassen und Creme fertig aufschlagen. Creme bis zum Gebrauch kühlen.
Torte aus der Kühlung holen, den Tortendeckel mit Creme einstreichen und glatt abziehen. Den Tortenring entfernen. Torte 1 mal den Seitenrand dünn einstreichen damit die Krümel gebunden werden. Noch einmal ordentlich einstreichen und die ganze Torte glatt abziehen. Torte wieder kühlen.
Inzwischen die Drip-Glasur herstellen:
Die Milchkuvertüre kleinstückig schneiden. Die Sahne zum Kochen bringen, Topf vom Herd ziehen, die Kuvertüre und das Kokosöl dazugeben und 5 Minuten ruhen lassen - ohne Rühren. Anschließend gut durchrühren – die Schokolade muss sich komplett aufgelöst haben. Sonst eventuell durch ein Sieb laufen lassen. Die Glasur abkühlen lassen.
Die Torte aus der Kühlung holen. Nun die Glasur langsam mit einem Esslöffel am Rand auftragen und zwischendurch seitlich etwas abrinnen lassen. Restliche Glasur in der Mitte verteilen und mit einer Palette zart verstreichen. Torte ein paar mal abklopfen damit die Glasur glatt verläuft. Für 1 Stunde kühlen. Anschließend nach Wunsch dekorieren. (Bei mir Ferrero Rocher, grobe Haselnusstücke und kleine Sahnetupfer)



Ich wünsche euch gutes Gelingen
Herzlichst
Eure Irmi


Meine Angaben für Back- und Kochzeiten sind Vorschlagswerte, es wird empfohlen, die definitive

Backzeit aus der Bedienungsanleitung Eures Backofens zu entnehmen.

Dienstag, 29. Januar 2019

Sellerie-Sahne-Suppe


Schmackhafte Suppe, ein bisschen sahnig und würzig abgeschmeckt - so soll Suppe sein, so mögen wir sie am liebsten. Nebenbei ist sie ein Ansporn mehr gesundes Gemüse zu konsumieren. Dazu werden von mir diese Art von Suppen hauptsächlich benutzt. Für eine gute  Suppe benötigt man auch keinen großen Hunger und wenig Zeit für die Zubereitung. 

Zutaten für 4 Portionen:
300 g. Sellerieknolle
100 g. Selleriestengel
100 g. Kartoffel
½ Knoblauchzehe
1 lt. Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
1 TL Thymian getrocknet, gerebelt
60 ml. Sahne
Sonnenblumenöl und Butterschmalz gemischt für die Pfanne

außerdem:
3 EL Sonnenblumenkerne
1 kleiner TL grobes Meersalz
3 EL Olivenöl

Zubereitung:
Sellerieknolle und Kartoffel schälen und in grobe Würfel schneiden. Selleriestengel waschen, die Fäden ziehen und würfeln. Knoblauchzehe schälen und klein schneiden.
Sonnenblumenöl und Butterschmalz in eine Pfanne geben, erhitzen, Sellerie, Kartoffel und Knoblauch dazugeben und leicht anbraten. Mit Gemüsebrühe löschen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Suppe ca. 20 Minuten köcheln, anschließend pürieren und mit Sahne und Thymian verfeinern. Suppe noch etwas ziehen lassen.
Inzwischen die Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne leicht anrösten und wieder auskühlen. Die Kerne mit dem groben Salz in einer kleinen Mühle (für solche Experimente benutze ich meine kleine elektrische Kaffeemühle) mahlen. Die gemahlenen Kerne mit dem Olivenöl mischen damit eine dickliche ölige Masse entsteht.
Nun geht es zum Anrichten, Suppe in den Teller geben und mit der Kern-Öl-Masse dekorieren.


Ich wünsche euch gutes Gelingen und guten Appetit.

Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 25. Januar 2019

Glühwein-Tiramisu


Tiramisu ist doch immer eine Sünde wert. Das Original-Rezept ist so wandlungsfähig, dass immer wieder eine neue Variante ans Tageslicht kommt. Glühwein-Tiramisu ist eine Variante davon. Sie schmeckt herrlich, weihnachtlich/winterlich, ausgesprochen lecker und mit dem Spekulatius und dem Zimtduft wird sie automatisch zum Winterdessert ernannt. Darum habe ich sie auch am Dreikönigs-Tag zum Nachtisch gewählt. Alle waren total begeistert.

Die unten angeführte Menge ergibt 4-5 Portionen.


Zutaten für den Glühwein:
150 ml. Rotwein
2 EL. Zucker
3 Nelken
1 Sternanis
½ Zimtstange

Zutaten für die Creme:
4 Eigelb (Gr. L)
3 Eiweiß (Gr. L.)
120 g. brauner Zucker + 3 TL. brauner Zucker
1 Prise Salz
500 g. Mascarpone

außerdem:
Spekulatius
100 g. Heidelbeeren
etwas Zimt

Zubereitung Glühwein:
Alle Zutaten in einen Topf geben und einmal kurz aufkochen. Glühwein komplett auskühlen lassen.
Zubereitung Creme und Fertigstellung:
Die Eier trennen. Das Eigelb mit 120 g. braunen Zucker aufschlagen bis die Masse fest und hell/cremig ist. Mascarpone zuerst glatt rühren und anschließend kurz unter die Eigelbmasse heben. Das Eiweiß mit 3 TL. Zucker und der Prise Salz steif schlagen und mit einem Spatel langsam unter die Mascarpone-Masse heben.
Mein Tipp: Creme in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen, die Creme lässt sich gleichmäßiger und sauberer in die Gläser füllen.
Nun geht es ans Schichten. Zuerst Creme, dann Spekulatius teilen, in den Glühwein tauchen und ins Glas schichten, dann Creme, Spekulatius und wieder Creme.
Die Gläser mit Klarsichtfolie abdecken und für mindestens 4-5 Stunden oder besser über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Vor dem Servieren mit Spekulatius, Heidelbeeren und einer Prise Zimt dekorieren.



Guten Appetit.

Herzlichst
Eure Irmi

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