Freitag, 10. Juli 2020

Vanille-Eisbecher mit Erdbeer-Aprikosen-Sauce

Ein Eisbecher ist für den Sommer wie das Salz für die Suppe, beides scheint unerlässlich zu sein. Ohne Eisbecher schmeckt uns der Sommer nicht.
Seien wir mal ganz ehrlich, der Eisbecher benötigt ein ordentliches Topping, es geht nicht ohne Früchte, ohne Sauce, ohne Sahne oder ohne irgendwelcher Deko (essbar oder nicht essbar).  Wenn der Becher hübsch gestylt ist, löffelt man um so lieber.
Darum wird mein Kühlschrank im Sommer fast immer eine Eis-Sauce beherbergen – so für den Fall der Fälle. Der nächste Wunsch nach Eisbecher kommt ganz bestimmt, meistens ganz spontan. Dann ist es von Vorteil, wenn man die Sauce schon vorrätig hat. Probiert diese Sauce mal aus. Echt lecker !! Gut verschlossen hält sie im Kühlschrank für eine kurze Weile, sie ist aber schneller verbraucht als man denken kann.!!



Zutaten für die Erdbeer-Aprikosen-Sauce:
500 g. Erdbeeren
120 g. Aprikosen
135 g. Gelierzucker 1:2
50 ml. Holunderblütensirup

Vanilleeis und andere Deko für den Becher

Zubereitung:
Erdbeeren und Aprikosen putzen und in kleine Stücke schneiden. 250 g. Erdbeeren und die Aprikosen in einen Mixer geben, den Sirup dazu geben, alles fein pürieren. Die Masse in einen Kochtopf geben, Gelierzucker beimengen und unter Rühren ca. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Anschließend die restlichen Erdbeeren der Fruchtmasse zugeben und untermengen. Den Kochtopf vom Herd ziehen, die Sauce komplett auskühlen lassen. Das Erdbeertopping in einen gut verschließbaren Behälter füllen und im Kühlschrank lagern. 


Herzlichst
Eure Irmi

Dienstag, 7. Juli 2020

Risotto mit Zucchini und Stracchino

Alles Risotto !!!
Bei vielen Risotto-Rezepten bekommt so mancher Genießer ein vegetarisches Essen serviert. Jedenfalls bei uns zu Hause geht es meistens so.
Risotto ist längst nicht mehr nur Risotto, das Klassiker-Rezept wurde so oft verändert und verbessert. Neue Ideen gibt es in der Zwischenzeit in Hülle und Fülle und das Risotto hat sich zum Alles-Schlucker gemausert. Es räumt den Kühlschrank und die Vorratskammer leer, es hilft uns wertvolle Lebensmittel sinnvoll zu verwerten, die sonst in kürzester Zeit wahrscheinlich im Müll landen würden. Meistens trifft es zum Wochenende hin zu, dass ich gerne ein wenig zu viel einkaufe, das Maß geht mit mir durch und ich lasse mich vom Angebot sehr oft verleiten. Mit Risotto oder Spaghetti kann ich so manches wieder gerade rücken.


Zutaten für 2 Personen:
180 g. Risotto-Reis
500 ml. Gemüsebrühe
1 guten Schluck Weißwein
1 kleine Zucchini
½ Zwiebel
1 kleine Zehe Knoblauch
1 EL. Butter
2 EL. Stracchino (Weichkäse)
Salz, Pfeffer
Öl für die Pfanne

Zubereitung:
Zwiebel pellen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und halbieren. Zucchini waschen und in dünne Stifte raffeln. Öl, Butter, Zwiebel und Knoblauch in einer Pfanne erhitzen und glasig dünsten, den Reis dazugeben und anschwitzen, mit dem Weißwein löschen und mit einem oder zwei Schöpfer heißer Gemüsebrühe angießen. Knoblauch wieder entnehmen, Risotto leicht salzen. Gemüsebrühe nach Bedarf dazugeben und immer wieder rühren. Kurz vor Gar-Ende den Stracchino dazu geben und schmelzen lassen. Würzen mit Salz und Pfeffer. Das Risotto noch 2-3 Minuten in der Pfanne ruhen lassen. Dann sofort servieren.


Ich wünsche guten Appetit.

Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 3. Juli 2020

Schlossschnitten

Alt-bekannt und vielfach bewährt sind Schlossschnitten. Überall in den Medien findet man dieses Rezept, man müsste es eigentlich nicht nochmals posten. Trotzdem wollte ich es auch in meiner Rezepte-Sammlung verewigt haben, einfach zu lecker sind die Schnitten um nicht hier auch noch mal erwähnt zu werden. 
Frisch und fruchtig, luftig und locker und überhaupt nicht schwer. Gut gekühlt ergeben sie ein herrliches Stück für den Sommer - vielleicht sogar als Super-Nachtisch an heißen Tagen. Solche Tage stehen uns jetzt bevor, der Sommer ist richtig angekommen. 

Zutaten für ein Blech von ca. 33 x 35 cm
6 Eier
220 g. Zucker
6 EL. Wasser
180 g. Weizenmehl
20 g. Kakao ungesüßt
1 TL. Backpulver
1 Prise Salz

250 g. Sahne
500 g. Sauerrahm
1 Pck. Vanillezucker
4 EL. Puderzucker
500-600 g. Himbeeren tiefgekühlt
2 Pck. Tortengelee rot
450 ml. Wasser
4 EL. Zucker

Zubereitung Biskuit:
Backofen auf 180° C. Ober/Unterhitze vorheizen. Das Backblech mit Backpapier belegen.
Eier mit Wasser, Salz, und Zucker zu einer sehr cremigen und stabilen fast steifen Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine dauert das ca. 6-8 Min.) Mehl, Backpulver, und Kakao mischen und in zwei Portionen in die aufgeschlagene Masse sieben und vorsichtig mit dem Schneebesen unterheben.
Den Teig auf das vorbereitete Blech füllen, glatt streichen und für ca. 20 Min. backen, die Stäbchenprobe bitte nicht vergessen.
Kuchen aus dem Ofen holen und auf dem Blech komplett auskühlen lassen.
Zubereitung Creme und Fertigstellung:
Sahne steif schlagen. Sauerrahm mit Vanillezucker und Puderzucker glatt rühren, die steif geschlagene Sahne vorsichtig unterheben. De Creme auf den Schnitten gleichmäßig verteilen und glatt streichen. Die Himbeeren (nicht auftauen lassen) über der Creme verteilen.
Nun das Tortengelee zubereiten. Das Wasser, den Sirup, den Zucker und das Tortengelee gut verrühren, zum Kochen bringen und 1 Minute leicht köcheln lassen. Das Gelee ca. 8-10 Minuten abkühlen lassen, dann mit einem großen Löffeln über den Himbeeren verteilen. Gelee gelieren lassen. Die Schnitten bis zum Verzehr im Kühlschrank lagern.
Kurz vor dem Servieren den Backrahmen abnehmen. Die Schnitten teilen.



Ich wünsche Euch gutes Gelingen und lasst es euch schmecken
Herzlichst
Eure Irmi

Dienstag, 30. Juni 2020

Irmi's Popeye-Teller

Vegetarisches Mittagessen für Popeye-Fan's


Viele von euch kennen Popeye, den Matrosen, der Spinat über alles liebte weil er anscheinend im Spinat alle Kraft der Welt holen konnte und die unterhaltsame Zeichentrickserie für Kinder, die aber teilweise auch Erwachsene faszinierte. Ein gutes Essen und noch darin Kraft tanken, wer möchte das nicht. Nützt auch ihr diese Möglichkeit mit Irmi's Popeye-Teller. 
Er ist ein toller vegetarischer Mittagsteller, gesund und nicht unbedingt kalorienreich. Spinat ist aber leider nicht so aller Freund, ich finde jedoch, wenn dieser schön gewürzt wird und mit Sahne oder/und Schmelzkäse verfeinert, dann wird er schon um vieles sympathischer. Spinat verträgt Würze sonst schmeckt er langweilig und genau da kann ich Kinder gut verstehen, wenn sie um den Spinat einen weiten Bogen machen und sich nicht dafür begeistern können.
Mein Spinat kommt frisch aus dem Garten, um diese Zeit sind die Blätter noch jung und zart und er wächst wie jedes Jahr in rauen Mengen. Man darf Spinat pflücken und 2 Tage später fällt es schon gar nicht mehr auf, dass man einiges davon abgenommen hat. In der Hauptsaison kommt man gar nicht nach und der Rest sprießt dann einfach in die Höhe und muss später entsorgt werden. Ist immer jammer-schade drum aber es wiederholt sich trotzdem jedes Jahr.

Mein Tipp: dazu passen herrlich Knusper-Wedges. Hierfür gibt es ein tolles Rezept auf dem Blog meiner lieben Freundin Katharina. Diese Wedges schmecken ganz lecker und würden auch vorzüglich zu Gegrilltem passen. Also, auch ideal für die Grillsaison, die momentan voll im Gange ist. Ich werde euch das Rezept hier verlinken, aber vielleicht findet ihr ja noch andere tolle Rezepte auf ihrem Blog oder vielleicht sogar die eine oder andere Bastelidee, die dort auch so zahlreich zu finden sind. Schaut mal hinein, es lohnt sich. ♥♥♥



Zutaten für den Spinat für 2 Personen:
400 g. frischen Blatt-Spinat
½ EL Natron
½ Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
1 EL. Butter
Salz, Pfeffer, Muskat
3 Scheiben Schmelzkäse (b.m. Sottilette)
2 EL. Sahne
4 Eier hart gekocht

Zubereitung Spinat:
Den Blatt-Spinat von den Stielen zupfen, waschen und etwas abtropfen lassen.
Reichlich Wasser in eine hohe Pfanne geben, salzen, Natron dazugeben und aufkochen, den Spinat einlegen und für ca. 1-2 Minuten kochen. Das Wasser abgießen, den Spinat mit kalten Wasser abschrecken. Spinat abtropfen lassen, dann fein hacken. Eier hart kochen und anschließend kurz ins kalte Wasser tauchen.
Zwiebel schälen und fein würfeln, Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Butter in die Pfanne geben, erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten, Spinat dazugeben und kurz miteinander garen. Würzen, Schmelzkäse und Sahne dazugeben und leise köcheln bis der Käse geschmolzen ist. Abschmecken und nachwürzen wenn noch nötig.


Ich wünsche euch eine schöne Woche und habt es schön.

Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 26. Juni 2020

Aurélie's Weißbrot

mit wenig Hefe und Über-Nacht-Gare im Kühlschrank

Aurélie Bastian kennen sehr viele, einige aber nur, so wie ich, als Leser ihres Blog‘s „französisch kochen“. Daraus genommen habe ich dieses Brot-Rezept, das Brot habe ich in der Zwischenzeit schon einige male gebacken. Es ist immer perfekt gelungen und nachdem wir sowieso leidenschaftliche Weißbrot-Esser sind, kommt es jedes mal super gut an. Dieses Rezept nimmt Aurélie auch zur Herstellung von Baguette, was ich wiederum erst probieren muss -  kommt  aber noch.
Sie nimmt für 1 kg Mehl lediglich 10 g. frische Hefe auch für das Baguette die selbe Menge. Die lange Gare gleicht die geringe Hefemenge wieder aus, die Krume und die Kruste werden optimal. Das Praktische an der ganzen Sache, man darf mehr Teig ansetzen und nur in kleinen Portionen backen, so hat man immer wieder frisches Brot im Haus. Das alles natürlich nur wenn man mag, aber ich würde sagen, schaut einfach mal in ihren Blog.



Zutaten für 1 Brot:
600 g. Weizenmehl „0“ (glatt)
6 g. frische Hefe
14 g. Salz
400 ml. Wasser lauwarm

Zubereitung:
Abends:
Hefe im lauwarmen Wasser auflösen.
Hefewasser und restliche Zutaten in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und ca. 8-10 Minuten zu einem glatten und elastischen Teig verkneten.
Plastikschüssel mit Öl auspinseln, Teig einlegen und etwas flach drücken. Deckel auflegen und in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen:
Den Teig einmal falten, wieder zudecken und (bei Zimmertemperatur) ruhen lassen bis er das doppellte Volumen erreicht hat und wieder richtig große Blasen wirft. Inzwischen hat der Teig Zimmertemperatur angenommen und wird nun in die gewünschte Form gebracht, auf das Backblech gelegt und nochmals abgedeckt für ca. 30-40 Minuten gehen lassen.
Inzwischen den Backofen auf 210 ° C Umluft vorheizen und einen feuerfesten Behälter mit heißen Wasser auf den Boden des Backofens stellen. Das Brot mit Mehl bestreuen, einritzen und in den Ofen schieben.
Es wird für ca. 15 Minuten gebacken, dann die Temperatur auf 190 ° C. herunter stellen und in ca. 25-30 Minuten fertig backen.
Klopfprobe bitte nicht vergessen.



Ich wünsche gutes Gelingen und habt ein schönes Wochenende.

Herzlichst
Eure Irmi

Dienstag, 23. Juni 2020

Waldbeer-Sirup


Wenn im Sommer die unsagbare Hitze brütet dann sucht man nur noch Getränke. Getränke stehen an erster Stelle, der Hunger ist zweitrangig. Dieser Waldbeer-Sirup ist die Sirup-Basis für eine fruchtig, frische Sommerlimo. Erst mal für alle die richtig Durst haben und diesen ordentlich löschen wollen - auch für die Kinder. Dann in einem zweiten Moment können die Erwachsenen den Sirup aufspritzen - ganz nach Wunsch. Für einen Cocktail am Abend darf mehr oder weniger Alkohol dazu gemixt werden.
Wenn Gäste da sind, wird wahrscheinlich mit Prosecco, Sekt oder Weißwein aufgespritzt und ab und an gibt es noch etwas „Hochprozentigeres“ oder verschiedene Früchte (mehr als Deko) dazu. Gerade so wie es zur Situation passt; das wäre dann logischer weise wieder nichts für Kinder.
Beim puren Waldbeer-Sirup hingegen können alle mithalten und deshalb steht er meistens auch nicht lange im Kühlschrank - schon ist die Flasche wieder leer.

Zutaten:
1 l. Wasser
1 kg Zucker
Schale 1 Zitrone
Saft von 1½ Zitronen
600 g. Waldbeeren (gefroren)
6 g. Zitronensäure

Zubereitung:
Zitronenschale mit dem Sparschäler abschälen.
Wasser, Zucker und Zitronenschale in einem großen Topf aufkochen, Zitronenschale wieder entfernen. Die Früchte dazugeben und alles noch 1 Minuten kochen lassen. Den Topf vom Herd ziehen, den Zitronensaft und die Zitronensäure dazugeben, untermischen, abdecken und den Sirup bis zum nächsten Morgen ziehen lassen.
Den Sirup durch ein mit einem feinen Tuch ausgelegten Sieb abseihen. Den Saft in saubere Gläser füllen und im Kühlschrank lagern.
Ergibt ca. 1,7 Liter Saft.



Ich wünsche Euch gutes Gelingen und allen einen schönen Sommer.


Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 19. Juni 2020

Käseplatte mit Pfiff - nach Romina


Wenn ich etwas gar nicht kann, dann eine Aufschnitt- oder Käseplatte anrichten. Dafür benötigt man viel Kreativität, gute Ideen und das richtige Gespür. Dabei meine ich nicht nur die Optik, sondern auch geschmacklich sollte die Platte überzeugen. Von fein bis ordentlich würzig sollte die Auswahl reichen, für alle Geschmacksrichtungen sollte genug zum Verkosten da sein.
Da bei mir diese Kenntnis kein bisschen vorhanden ist, habe ich mir unsere liebe Romina eingeladen und ließ mir von ihr das einmal richtig zeigen. Sie hat das ordentlich im Griff und in kürzester Zeit sind zwei tolle Platten entstanden, die sich sehen lassen können und die wir dann anschließend zum Abendbrot in geselliger Runde (bei uns gab es dazu natürlich Pellkartoffeln) verspeist haben.
Der Mittelpunkt einer geselligen Runde ist doch immer das gute Essen. Wenn man dabei noch das Glück hat, tolle Qualitätsprodukte zu erhaschen, vielleicht vom „Ab Hof-Verkauf“ der heimischen Bauern oder von anderen lokalen Genussmärkten, dann ist man sich ziemlich sicher, ein tolles Produkt aus ehrlicher Erzeugung anbieten zu können.
Heute darf ich euch deshalb diese Käseplatte vorstellen, gut bestückt mit schmackhaftem Käse aus Südtiroler Produktion. Alles regionale und qualitativ hochwertige Sorten sind auf der Platte zu finden. Die Produzenten haben sich redlich Mühe gegeben in puncto Geschmack und Kreativität. Wollen wir hoffen, dass sie noch lange die Freude an der Produktion haben und der Konsument weiterhin den Genuss. 





1 Schüttelbrotkäse (Capriz Feinkäserei)
2 Camenbert (Algunder Sennerei)
3 Arunda (Engelhorn)
4 Herbarius mit Brotklee/Schabziegerklee (Eggemoahof)
5 Pfefferkäse (Algunder Sennerei) 
6 Almkäse (Eishöfe)
7 Mozzarelline (Brimi - Milchhof Brixen)

die Käseplatte mit "Pfiff"
Mein-Tipp: vor kurzer Zeit hat mein lieber HP den sogenannten „Pfiff“ zur Käseplatte aufgeschnappt. Ein Bauer hat ihm das Rezept verraten, nachdem dieser gerade in den Regalen nach Feigenmarmelade suchte. Er meinte: Feigenmarmelade gemischt mit etwas Kren (Meerrettich) ist das Köstlichste was man sich zu Käse vorstellen kann. Und so ist es auch – es war sehr sehr köstlich.
Feigenmarmelade in eine kleine Schüssel geben und Kren- oder Sahnekren dazumischen. Dabei sollte man aber vorsichtig sein, da Kren sehr scharf ist und die Menge nach Wunsch abgestimmt werden soll. Der „Pfiff“ ist sofort zu genießen, man muss ihn also nicht auf Vorrat mischen.

Zugleich gab es auch eine überaus feine Speck/Wurstplatte. Wiederum mit Produkten aus heimischer Herstellung, die geschmacklich ebenfalls große Klasse waren. Auf einer Tafel mit vielen verschiedenen kalten Gerichten würde sich diese Wurstplatte auch als Hingucker erweisen. Sie war richtig lecker, schon beim ersten Anblick stieg die Lust auf Speck in uns auf - darum haben wir auch alle richtig zugelangt.





Ich hoffe, ich konnte Euch ein bisschen Lust auf Käseplatte machen und Euch vielleicht dazu animieren, mal mit Freunden zusammen einen Südtiroler-Abend zu Hause zu verbringen.
Darum sage ich jetzt Tschüss, guten Appetit und mocht's guat ❤❤❤

Herzlichst
Eure Irmi

** Nur am Rande muss ich Euch noch meine Geschichte von der Werbung erzählen.
Weil dieses Blog weiterhin frei von bezahlter Werbung bleiben soll gebe ich Euch für diese Produkte eine Sympathie-Empfehlung. Diese aber aus reiner Überzeugung und ganz ohne Auftrag. Ich kaufe und bezahle die Produkte weiterhin regulär im Geschäft.
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