Dienstag, 10. September 2019

Herbstferien


Der Herbst hat mir Lust auf Ferien gebracht und das ist gut so, denn ich muss den Kopf freibekommen damit ich für die nächste Zeit wieder genau weiß, was ich in diesem Blog servieren will.
In meiner Schublade modern so viele Rezeptideen vor sich hin, alle sind so herrlich und alle laden mich ein sie zu probieren. Entscheiden, welches ich jetzt präsentiere und welches später ist nicht leicht. Einige sind so ähnlich, wie die die ich schon verbloggt habe; das muss ich neu sortieren. Eigentlich möchte ich alle Rezepte probieren, aber ich komme irgendwie nicht dazu. 
Die Situation sagt mir, es ist mal wieder Zeit für eine kleine Auszeit.
Ich werde dann rigoros aufräumen und die Gedanken neu ordnen - genau dafür benutze ich die nächsten 2 Wochen. Es wird hier also ruhig sein, aber danach geht es wieder weiter.
Macht es gut inzwischen, genießt den Herbst, streunt durch den Wald dann trefft ihr vielleicht auch so ein herrliches Exemplar von Pilz, wie er unten zu sehen ist. Lasst ihn aber stehen !! er ist zwar schön aber nicht genießbar.


Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 6. September 2019

Sonnenblumen-Kruste


Das ist echt der Kracher. Ein neues Herbst-Brot ist mir gelungen – die Sonnenblumen-Kruste als mein neues Herbst-Brot. Es schmeckt köstlich, es ist schnell zubereitet und es ist wieder mal ein Brot aus meinem, schon zig-Jahre alten Römertopf. Ich habe das Glück, einen Römertopf zu besitzen, der innen mit einer Glasur ausgekleidet ist und deshalb hervorragend zum Brot backen verwendet werden kann.
Natürlich könnt ihr auch einen anderen Topf benutzen. Mittlerweile gibt es einige verschiedene Töpfe, die speziell zum Brotbacken geeignet sind – vielleicht habt ihr ja schon einen solchen Topf zu Hause. Der einzige Nachteil – das Brot hat immer die Form vom Topf - rund oder länglich. Jedoch wichtig ist der Geschmack, die Form ist zweitrangig, sie wird es schon nicht ausmachen.


Zutaten für das Brühstück:

60-80 g. Sonnenblumenkerne
170 ml. Wasser

Zutaten für den Teig:
Brühstück
350 ml. Wasser
20 g. frische Hefe
2 TL. Honig
400 g. Weizenvollkornmehl
240 Roggenmehl
16 g. Salz
2 TL. Brotgewürz
5 g. Kümmel gemahlen

Zubereitung:
170 ml. Wasser aufkochen und anschließend über die Sonnenblumenkerne gießen, abdecken und ca. 2 Stunden quellen lassen.
Das lauwarme Wasser für den Teig in einen Behälter geben, Hefe dazu bröseln, Honig zufügen. Die Hefe darin auflösen.
Weizen- und Roggenmehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, Gewürze und Salz dazugeben und untermischen. Das Hefegemisch zufügen und für ca. 6-8 Minuten zu einem glatten Teig kneten lassen. Der Teig bleibt eher weich.
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz von Hand durcharbeiten, zu einer Kugel formen und wieder zurück in die Rührschüssel geben, abdecken und gut 1 Stunde aufgehen lassen.
In der Zwischenzeit kann der Römertopf gewässert werden.
Nun den Teig aus der Schüssel holen und formen. Den Römertopf gut mit meinem Backtrennfett fetten oder mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestreuen. Das Brot einlegen und mit Wasser besprühen. Deckel auflegen. Das Brot in den kalten Backofen schieben und auf 230° C. Ober/Unterhitze ca. 50 Minuten backen. Klopfprobe bitte nicht vergessen.
Brot auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.


Ich wünsche euch gutes Gelingen.

Alles Liebe
Eure Irmi

Dienstag, 3. September 2019

Apfel-Blechkuchen mit Haube


Es ist wirklich wieder mal an der Zeit etwas Süßes zu backen. Die Leser dieses Blog‘s warten sicher auch darauf. Für die herrlichen Apfelschnitten möchte ich heute ganz bewusst die Reihenfolge ändern und schon am Dienstag mit einem süßen Beitrag beginnen. 
Also lassen wir es losgehen, ich stelle mich hinter den (Backofen) und beginne mit der Arbeit.
🍎🍎🍎🍎🍎🍎
Die Apfelernte bei uns hat teilweise schon begonnen, die erste Sorte ist fast abgeerntet. Schnell habe ich mir noch einige wenige Äpfel für einen Apfelkuchen, für ein Kompott und einen Strudel zur Seite geschafft. Die Sorte „Gala“ ist hierfür benutzt worden. Apfelkuchen von frisch gepflückten Äpfeln ist jedes Jahr aufs Neue ein Gedicht, die ganze Frische der Natur kann man einfangen und auf dem Kuchen verteilen. Die Familie hat sich auch schon auf Apfelkuchen gefreut.

Zutaten für den Rührteig für ein
Backblech von ca. 28 x 28 cm:
200 g. weiche Butter
130 g. Zucker
1 Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
200 g. Weizenmehl
½ Pckg. Backpulver
500 g. Äpfel geschält und gewürfelt
etwas Zitronensaft frisch gepresst

Für den Belag:
100 g. Ricotta
200 g. Mascarpone oder Magerquark
1 Vanillezucker
1 EL. Zucker
300 ml. Sahne
3 TL. Sanapart

Zimt und Zucker zum Bestreuen,
Schokolade darüber-raspeln

Zubereitung:
Alle Zutaten sollen Zimmertemperatur haben. Backblech mit Backpapier belegen. Backofen auf 180 °C Ober/Unterhitze vorheizen.
Mehl und Backpulver mischen. Die weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker und der Prise Salz ungefähr 8 Minuten weiß-cremig aufschlagen. Eier einzeln unterrühren, nur kurz bis sie sich mit der Butter verbunden haben. Anschließend das Mehl in 2 Portionen unterheben – ebenfalls nur kurz. Die gewürfelten Äpfel mit Zitronensaft beträufeln.
Den Teig auf das Backblech streichen, mit den Äpfeln belegen und im Backofen für ca. 35-38 Minuten goldgelb backen. Stäbchenprobe bitte nicht vergessen. Kuchen in der Form auskühlen lassen. Form noch nicht entfernen.
Zubereitung Creme:
Ricotta, Mascarpone, Vanillezucker und Zucker mit der Küchenmaschine kurz unterrühren. Kalte Sahne dazugeben und alles kurz anschlagen, Sanapart einrieseln lassen und die Creme fertig aufschlagen.
Creme auf dem Kuchen verteilen, glattstreichen, mit Zimtzucker bestreuen und mit Schokoraspel dekorieren. Ob ihr noch andere Deko dazu haben möchtet oder nicht, das liegt ganz bei euch. Der Geschmack ist in diesem Bereich sehr verschieden. Macht es einfach nach euren Wünschen.



Ich wünsche gutes Gelingen.

Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 30. August 2019

Kartoffelsalat mit Ei, Kräutern und Speck-Vinaigrette

Bei uns zu Hause essen wir zu Mittag sehr gerne Speck-Knödel mit Kartoffelsalat. Kartoffelsalat muss dabei auch nicht immer auf dieselbe Art und Weise zubereitet sein. Da wird oft gewechselt. Gott sei Dank gibt es mittlerweile so unmöglich viele Varianten. 
Jetzt in der Annemarie Wildeisen Woche wollte ich sehr gerne eine Variante von ihr ausprobieren und mit euch teilen. Ja, was muss ich euch sagen, der ausgewählte Kartoffelsalat schmeckte wunderbar und er passte super zu meinen Südtiroler Speckknödeln.
Speckknödel habe ich schon zig-mal gekocht. Ich koche sie nie nach Rezept sondern immer so nach Augenmaß, wie man Hausmacher-Rezepte halt so macht. Sie gelingen mir immer, aber geschmacklich sind sie jedes mal ein Unikat. Mal besser und geschmackvoller und mal weniger. Das ist in der Hausmacher-Küche halt so. Aber diesmal waren sie besonders schmackhaft und mit Kartoffelsalat von Annemarie Wildeisen durften wir ein klasse Mittagessen genießen und uns daran freuen.
*Alle Marken-, Orts- oder andere Nennungen und Verlinkungen auf andere Seiten sind private Tipp‘s oder Empfehlungen. Sie werden von mir nicht als kommerzielle Werbung benutzt.
Dieses Blog ist und bleibt weiterhin frei von bezahlter Werbung *

Zutaten für ca. 4 Portionen:
800 gr. Kartoffeln festkochend
3 Eier
2 St. Frühlingszwiebeln
1 Bund Schnittlauch
(dazu Petersilie, Kerbel, Dill)
200 ml. Gemüsebrühe
50 g. Speckwürfel leicht geräuchert
8 EL. Sonnenblumenöl
4 EL. Weißweinessig
1 EL. Senf
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Kartoffeln waschen, in Salzwasser gar kochen. Abkühlen und anschließend pellen.
Die Eier hart kochen und unter kaltem Wasser abschrecken.
Frühlingszwiebeln säubern und in feine Ringe schneiden (das Grün inkl.) Schnittlauch (ich hatte leider keine anderen Kräuter bei der Hand) waschen und fein schneiden.
Die Kartoffeln in dickere Scheiben hobeln, mit einem Teil der Gemüsebrühe übergießen und für ca. 15 Minuten ziehen lassen.
Etwas vom Sonnenblumenöl in eine Pfanne geben und die Speckwürfel darin kross anbraten. Pfanne vom Herd ziehen, das restliche Öl dazu mischen, Essig, Senf ebenfalls dazugeben und gut vermischen. Die Vinaigrette salzen, pfeffern und über die Kartoffeln gießen. Frühlingszwiebel und einen Teil vom Schnittlauch dazugeben, alles gut untermengen.
Kurz vor dem Servieren die Eier schälen, vierteln und auf dem Salat verteilen. Mit dem Rest Schnittlauch dekorieren.


Ich wünsche euch guten Appetit.

Herzlichst
Eure Irmi

Dienstag, 27. August 2019

Rinderhacksteaks mit mariniertem Fenchel-Feta-Salat


Hacksteaks, oder "Fleischkrapferl" wie sie bei uns genannt werden, stehen zu Hause öfters auf dem Speisenplan. Interessanterweise habe ich aber in der Gastronomie äußerst selten Fleischkrapferl auf der Speisekarte gefunden. Das ist sehr schade, denn mit Fleischkrapferl könnte man eine günstigere Mahlzeit anbieten, die auch sehr lecker schmeckt und unbedingt nicht immer auf dieselbe Art und Weise präsentiert werden muss. Das sieht man bei diesem Rezept, das von Annemarie Wildeisen stammt. Die Krapferl sind auf den Punkt gewürzt, ich würde also diesbezüglich keine Änderung vornehmen, meiner Meinung nach genau richtig. Ich habe jedoch beim Salat ein klein wenig Fenchel dazu geschnitten, aber nur weil gerade so ein kleines Stück im Kühlschrank lagerte und auf Verwendung wartete. Der Fenchel hat sich geschmacklich wunderbar eingefügt. Weil wir Fenchel sowieso in allen Variationen lieben, hat sich das geradezu angeboten.
Die Ideen von Annemarie Wildeisen sind sehr ansteckend und sie laden mich immer wieder zum Nachkochen oder Nachbacken ein. Darum möchte ich heute, wieder mal ganz spontan, eine Themenwoche einschieben und zwar eine ganze Woche mit Annemarie Wildeisen. Ich denke, das kommt bei allen gut an, denn ihre Rezepte sind richtig gut machbar, sehr schmackhaft und mit Zutaten, die man im Geschäft nebenan erwerben kann. Das ist für mich ein äußerst wichtiger Punkt - beim Einkauf und auch beim Geschmack.
Mein Tipp: dieses Gericht dürft ihr euch auf keinem Fall entgehen lassen.

*Alle Marken-, Orts- oder andere Nennungen und Verlinkungen auf andere Seiten sind private Tipp‘s oder Empfehlungen.  Sie werden von mir nicht als kommerzielle Werbung benutzt. 
Dieses Blog ist und bleibt weiterhin frei von bezahlter Werbung *

Zutaten für 2 Personen:
Für die Hacksteaks:
1 Ei
1 EL Senf
1 TL. Paprikapulver edelsüß
1 Prise Currypulver
Kräutersalz und schwarzer Pfeffer
20 g. Semmelbrösel 
(oder Rest von meiner Bröselmischung)
400 g. Rinderhack
2 EL. Olivenöl
1 EL. Butterschmalz

Zutaten für den marinierten 
Fenchel-Feta-Salat:
100 g. Feta-Käse
½ kleine Fenchelknolle
¼ Zwiebel
1 EL. glatte Petersilie
1 EL. Kapern
2 EL. frisch gepresster Zitronensaft
5 EL. Olivenöl
1 Prise Zucker
Salz und schwarzer Pfeffer
1 EL. Pinienkerne

Zubereitung Hacksteaks:
Ei, Senf, Paprikapulver, Curry, Kräutersalz und Pfeffer in eine Schüssel geben und verrühren, die Semmelbrösel dazugeben, nochmal verrühren und 5 Minuten ziehen lassen. Anschließend das Fleisch darunter mischen und nochmals abschmecken, wenn nötig. Das Fleisch zu 6 Krapferl formen.


Zubereitung marinierter Fenchel-Feta-Salat:
Den Fenchel waschen und dünn hobeln. Zwiebel schälen und hacken. Petersilie waschen und klein hacken, Kapern ebenfalls hacken, Feta zerbröseln.
In einer Schüssel Zitronensaft, Zucker, Salz, Pfeffer und Olivenöl verrühren, Petersilie, Kapern, Feta,
Zwiebel und Fenchel beifügen und gut mischen.
In einer beschichteten Pfanne Öl und Butterschmalz erhitzen, die Krapferl einlegen und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten jeweils 3 ½ Minuten goldbraun braten. Gegen Ende der Garzeit die Krapferl zur Seite schieben und dort die Pinienkerne kurz anrösten. Krapferl und Pinienkerne auf einem Küchenkrepp abtropfen.
Salat und Krapferl auf Tellern anrichten und genießen. Dazu könnt ihr eventuell kleine Kartöffelchen oder auch nur eine Scheibe Brot servieren.


Guten Appetit.

Herzlichst
Eure Irmi

Freitag, 23. August 2019

Frischkäse-Polenta mit Pfifferling


So ein Glück muss man haben; liebe Freunde haben uns vor ein paar Tagen mit frisch gepflückten Pfifferlingen überrascht. Selbst in heimischen Wäldern gepflückt und den wohlriechenden Duft von frischer Natur in unsere Küche gebracht. Habt herzlichen Dank dafür.

💗💗💗💗💗💗

Das sind die ersten Pfifferlinge in diesem Jahr, die ich verkoche, obwohl es sie schon einige Zeit zu kaufen gibt. Weitere werde ich mir aber später vom Wochenmarkt holen, die riechen und schmecken dann aber nicht mehr so intensiv, leider. Einmal möchte ich unbedingt noch Pfifferlinge essen.


Zutaten für 2 Personen:
für die Polenta:
250 ml. Gemüsebrühe
200 ml. Milch
80 g. Mais-Mehl (mittel)
Salz, Pfeffer
1 EL. Frischkäse
etwas klein gehackte Petersilie

Zutaten für die Pfifferling:
600 g. Pfifferlinge (oder Menge nach Wunsch)
¼ Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
1 EL. Butterschmalz
1 EL. Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer
etwas frisch gehackte Petersilie

Zubereitung:
Die Pfifferlinge putzen und teilen (Größe nach Wunsch). Zwiebel und Knoblauch schälen.
Gemüsebrühe, Milch und Salz aufkochen, Mais-Mehl einrieseln lassen, gut verrühren, den Topf mit einem Deckel versehen und die Polenta für ca. 30 Minuten auf kleiner Flamme kochen. Kurz vor Ende der Garzeit den Frischkäse und die Petersilie dazugeben, pfeffern und alles kurz untermengen.
In einer flachen Pfanne das Butterschmalz mit dem Öl erhitzen, die Zwiebel und den Knoblauch kurz darin schwenken damit das Fett den Geschmack annehmen kann. Zwiebel und Knoblauch wieder entnehmen. (Optional – Zwiebel und Knoblauch in Scheiben schneiden und dabei lassen). Die Pfifferlinge dazugeben und so lange garen bis das Wasser der Pfifferlinge wieder verdunstet ist.
Pfifferlinge salzen, pfeffern und etwas Petersilie dazugeben. Einmal noch untermengen und dann sind sie auch schon fertig.
Polenta und Pfifferlinge auf Tellern anrichten und servieren. Lecker-lecker.


Ich wünsche euch einen guten Appetit und ein schönes Wochenende.

Macht‘s guat
Eure Irmi

Dienstag, 20. August 2019

Ofen-Tomaten nach mediterraner Art


Heute starten wir mit einer Gemüse-Beilage in die Woche und zwar mit Ofen-Tomaten mediterraner Art. Damit gelingt uns ein gesunder Wochen-Anfang. 
Gemüse aus dem Ofen wird meistens ein bisschen rustikaler zubereitet - mit ein paar gehaltvolleren Zutaten. Denken wir da zum Beispiel an Ofen-Kartoffel verschiedener Art, die ebenfalls nicht immer nur als Beilage serviert werden. 
Solche Gerichte essen wir sehr gerne als fleischlosen Hauptgang, er schmeckt und macht angenehm satt.
Gestern hatte ich richtig Glück, ich konnte im Geschäft nebenan herrliche sonnengereifte „San Marzano“ Tomaten kaufen, die ein ganz besonders intensives Aroma hatten. Nun haben wir ja genau die richtige Zeit für aromatisches Gemüse, Gemüse mit dem kochen richtig Spaß macht. Darum soll man es jetzt auch nutzen.
Ofentomaten haben folgende Vorzüge : wenige Zutaten, kurze Vorbereitungszeit und ein geringer Kostenpunkt. Leckeres Essen muss eben nicht immer teuer sein.

Zutaten für 2 Personen als Hauptgang:
7-8 San Marzano Tomaten
80 g Semmelbrösel
1 Knoblauchzehe
1 Hand voll Kräuter 
(Petersilie, Basilikum, wenig Salbei und Thymian)
Kräutersalz, Pfeffer
eine Prise Zucker
80 g. Feta-Käse
4-5 EL. Chili-Öl oder gutes Olivenöl

Zubereitung:
Tomaten waschen, Kräuter waschen, trocken tupfen und ein paar mal teilen. Knoblauchzehe schälen und in Scheiben schneiden.
Eine feuerfeste Form mit Backpapier belegen. Backofen auf 170 ° C. Umluft vorheizen.
Zubereitung Bröselmischung:
Semmelbrösel, Kräuter, Knoblauch und etwas Salz in eine Mixer geben und gut durchmixen. 
Die Tomaten quer halbieren, vom Kernhaus befreien und eng nebeneinander in die feuerfeste Form schichten. Die Tomaten leicht salzen und eine kleine Prise Zucker darüber streuen. Dann den Feta-Käse in die Tomaten bröseln, mit den Semmelbröseln bedecken und mit dem Chiliöl beträufeln.
Nun die Tomaten für ca. 45 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben – garen bis sie angenehm weich sind.
Anschließend sofort servieren. Als Beilage reicht eigentlich eine Scheibe Brot.


Ich wünsche euch gutes Gelingen.

Herzlichst
Eure Irmi

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