Sonntag, 30. August 2026

Zucchini-Lauch-Suppe mit viel Basilikum

Zucchini-Schwemme zu Haus ?
Ende August ist gerade noch die Zeit dafür. Nachdem es schon ein paar Wochen her ist, wo die erste Zucchini-Ernte in den Gärten  los ging, wachsen und gedeihen sie immer noch. Deshalb gab es mittlerweile schon einige Zucchini-Gerichte auf dem Familien-Speisenplan zu finden und nach einer gewissen Zeit wird einem oft ganz leid, noch weitere Zucchini's zu verkochen. Meistens gehen die Zubereitungs-Ideen langsam aus und die üblichen Gerichte hat man oft genug gegessen. 
Viele leckere Zucchini Rezepte laufen momentan durch die Medien, da kann man tolle Gerichte nachkochen, die Auswahl ist grandios. Auch auf meinem Blog findet ihr unter dem Level "Zucchini" ein herrliches Angebot, in herzhaft und in süß. Vielleicht ist auch für euch was Neues dabei.
Es gibt heute auf meinem Blog eine Zucchini-Lauch-Basilikum-Suppe. 
Zuerst war mein Gedanke, Suppe ist eher ein Gericht für den Winter, aber weit gefehlt. Jetzt, Ende August erlebt man schon einen leisen Hauch von Herbst, gerade weil es vor Kurzem einen Wetterumschwung gab, der die Temperaturen in eine andere Bahn lenkte. Es "herbstelt" hier bei uns, besonders am Morgen und am Abend, da kann man Suppe wieder gut vertragen. Meine Zucchini-Lauch-Suppe ist zum Glück keine spezielle Winter-Suppe, durch die Zugabe von Basilikum und einem kleinen bisschen Zitronenabrieb hat sie eine besonders frische/andere Note bekommen, die mich total begeistert hat. Die Aussage "Suppe ist nicht gleich Suppe" kann ich hierbei nur bestätigen.



Zutaten für 2 Personen:

350 g. Zucchini
2 Frühlingszwiebel
100 g. Lauch
450 ml. Gemüsebrühe
20-30 g. Butter
1 Schluck Sahne
Salz und Pfeffer
3 Scheibchen Schmelzkäse
Zitronenabrieb
1 kleine Handvoll Basilikumblätter
Öl für die Pfanne


Zubereitung:
Frühlingszwiebel und Lauch putzen, Zucchini waschen, alles mittelgrob schneiden.
Öl in einem Topf erhitzen, Frühlingszwiebel und Lauch andünsten, Zucchini zugeben und mit anrösten. Mit Brühe aufgießen, Basilikum zugeben, salzen und pfeffern, die Suppe für ca. 15 Minuten köcheln lassen, dann pürieren.
Jetzt Sahne und Butter zugeben und ca. 1 Minute aufkochen. Kurz vor dem Servieren den Schmelzkäse beimengen und den Zitronenabrieb.
Mein Tipp: mit der Menge von Zitronenabrieb vorsichtig umgehen, inzwischen verkosten und eventuell weiter zugeben. Zugleich kann man auch bezüglich Salz und Pfeffer verkosten um nachzuwürzen wenn es nötig sein sollte.
Ich wünsche euch gutes gelingen und lasst sie euch schmecken.



Herzlichst
Eure Irmi

 

Dienstag, 25. August 2026

Aprikosen-Schmand-Kuchen mit Streusel

Wenn nicht jetzt, wann dann, dachte ich mir vor ca. 4-5 Wochen. 
Damals, als eine erneute Hitzewelle über unser Land zog und ich eigentlich sowieso schon mit der Hitze zu kämpfen hatte, konnte ich den Früchten nicht widerstehen. Es war Aprikosen-Hochsaison zu dieser Zeit. Die Früchte hatten eine wunderbare Farbe, eine schöne Süße, einen vollen Geschmack und nicht zu vergessen, die berühmte Anziehungskraft. Sie waren gerade voll-reif und perfekt, so wie man sie später nicht leicht noch einmal bekommt. Das hier ist jetzt kein großes "Deutsch", aber ihr wisst was ich meine und in so einem Fall muss man am Ball bleiben. Also, habe ich mir Marillen gekauft und meinen Speisenplan neu überlegt.

Als erstes wurden Marillen-Röster eingekocht, ein paar Gläser für den Vorrat, Marillen-Knödel zubereitet und für köstlich befunden. Diesen herrlichen Aprikosen-Schmand-Kuchen vom heutigen Beitrag gab es auch noch und die restlichen Früchte wurden in die Obst-Schale gelegt.
Die Zubereitung dieses Kuchens geht "ratzfatz", ist einfach und gelingt sicher. Deshalb ist das alles in allem ein fruchtiger Traumkuchen für den Kaffeeklatsch. 👍👍😋😋





Zutaten für eine 26 cm Springform:

für die Streusel
100 g. Zucker
200 g. kalte Butter
300 g. Weizenmehl
1 Eigelb
für die Puddingcreme:
300 ml.Milch
80 g. Zucker
1 Vanillezucker
1 Pckg Vanille-Puddingpulver
2 Becher Schmand

ca. 450 g. Aprikosen frisch oder aus der Dose
Heidelbeeren optional

Zubereitung:
Eine 26er Springform vorbereiten, Boden mit Backpapier auskleiden, Seitenränder einfetten. Backofen auf 175° C. Ober/Unterhitze vorheizen.
Zucker, Vanillezucker und die kalte, in Würfel geschnittene Butter zu einem Streuselteig kneten, zum Schluss kommt noch das Eigelb dazu und wird untergemischt. Dann etwas mehr als die Hälfte der Streusel in der Form verteilen und glatt drücken. Rest zur Seite legen.
Puddingpulver in ein wenig Milch klümpchenfrei verquirlen. Restliche Milch, Zucker und Vanillezucker in einer Pfanne erhitzen, Milchmischung einrühren und zu einem
dicken Pudding verkochen. Topf vom Herd ziehen. Den Schmand in den noch heißen Pudding rühren, Creme anschließend auf die Streuselmasse verteilen.
Aprikosen waschen, mittig teilen, entkernen und die Creme damit belegen. Sollten zu wenig Früchte vorhanden sein, kann man Heidelbeeren oder andere Früchte dazugeben.
Die restlichen Streusel gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Kuchen im Ofen für ca. 50 Minuten backen.
Aprikosen-Schmand-Kuchen komplett auskühlen lassen, die Form entfernen und bis zum Gebrauch im Kühlschrank aufbewahren. 
Mein Tipp: mindestens ca. 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit sich die Creme festigt und gut schneiden lässt.
Vor dem Servieren noch mit Puderzucker bestreuen.



Lasst es euch schmecken.
Alles Liebe 
Eure Irmi

Donnerstag, 20. August 2026

Irmi's Sommer-Nudelsalat

Wie viele Hitzewellen haben wir in diesem Sommer schon hinter uns gebracht, ich glaube es waren 5-6 sicherlich, wenn nicht bald mehr.  Manche waren richtig schlimm und manche konnte man besser aushalten.
Es ist momentan wieder so unglaublich warm, dass es einem fast unmöglich ist, eine ordentliche Mahlzeit zu kochen und zu essen. Allzu gerne bleibt dann oft die Küche kalt, Nudelsalat ist gerade noch im Rahmen, er wird auch sehr gerne angenommen. Obwohl ich sagen muss, dass Nudeln kochen ebenfalls eine Erwärmung für die Küche bedeuten, auch wenn das Gericht nachher lauwarm bis kalt auf den Tisch kommt.

Nudelsalat, wer mag das nicht?, es ist ein einfaches Gericht, es ist geling-sicher und kostengünstig. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Varianten, vegetarisch oder mediterran gehalten, aber auch mit Fisch oder gegrillten Fleischhäppchen. Also, mehr Auswahl braucht es wohl nicht, damit sind viele, bis alle Geschmäcker abgedeckt.
Bei uns ist Nudelsalat der typische Kühlschrank-Räumer, ihm entgeht meistens nichts. Die restlichen Zutaten hat man bisweilen auch im Haus und man muss nicht mal ins Geschäft zum Einkaufen gehen, was meistens super-praktisch ist. Dieser Salat war sommerlich, megalecker und schaute auch noch cool aus und er wurde sofort zu meinem neuen Favoriten gekürt. 👍👍👍


Zutaten für 4 Personen:
250 g. Nudeln nach Wahl (b.m. Gnocchetti Sardi)
120 g. Speck und Wurst gemischt
½ weiße Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
Sonnenblumen-Öl für die Pfanne

½ rote Spitzpaprika
12 St. grüne Oliven ohne Kerne
120 g. Cherry-Tomaten
½ Kugel Mozzarella
50 g. Bergkäse

Zutaten für das Dressing:
½ TL Senf
Saft ½ Zitrone
60 ml. Olivenöl
2 EL. Natur-Joghurt
Kräutersalz und Pfeffer
1 Prise Chiliflocken getrocknet
1 Spritzer Maggi

Basilikum und etwas Petersilie

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken, Speck und Wurst fein schneiden (siehe Bild unten). Dann Öl in einer Pfanne erhitzen und diese Zutaten fein anbraten. Pfanne zur Seite stellen und alles bis auf lauwarm auskühlen lassen.


Spitzpaprika und Tomaten waschen. Paprika, Mozzarella und Bergkäse in Würfel schneiden, die Tomate und die Oliven in Ringe schneiden.
Die Zutaten für das Dressing in den Mixbecher geben und kurz mixen. Abschmecken und nochmals nachwürzen wenn es nötig ist.
Wasser für die Nudeln aufkochen, salzen, Nudeln zugeben und "al dente" kochen, dann abseihen und auf lauwarm auskühlen lassen.
Nudeln in eine Schüssel geben, alle anderen Zutaten zugeben, Dressing oben drauf, Basilikum und Petersilie schneiden und drüber verstreuen. Alles gut mischen. Den Nudelsalat etwas ziehen lassen.
Gutes Gelingen und lasst ihn euch schmecken.


Herzlichst
Eure Irmi


Samstag, 15. August 2026

Gnocchi mit Fenchel und Taleggio

Die Woche "lecker kochen mit Fenchel" geht hier weiter.
Zu Italiens Küche gehören für mich Gnocchi einfach dazu, Fenchel und Taleggio Käse ebenso. Diese drei Hauptzutaten zeichnen, unter anderen, die mediterrane Küche aus und finden sich in diesem Gericht wieder.
Obwohl ich gerne mediterran koche, muss ich zugeben, dass Gnocchi nicht so oft auf meinem Speiseplan stehen. Sie geben auch ein bisschen Arbeit, es werden aber fertige Gnocchi in jedem Kühlregal angeboten, die durchaus eine tolle Qualität bieten. Diesmal habe das Angebot genutzt und eine Packung aus dem Kühlregal genommen, weil ich relativ spät auf dem Weg in meine Küche war. Schade eigentlich, dass ich Gnocchi bisher so vernachlässigt habe, aber das kann man ja noch ändern.

Eine schöne Fenchelknolle lag zu Hause in meinem Kühlschrank und wartete auf meine Verarbeitung. Ganz spontan ist mir die Idee für dieses Rezept eingefallen und aus spontanen Ideen werden oft die besten Rezepte. Während der Zubereitung hatte ich noch Zweifel, ob das auch ein schmackhaftes Gericht werden wird, doch am Ende bin ich angenehm überrascht worden. Es hat so lecker geschmeckt, dass wir auch den erst übrig gebliebenen Rest noch genommen und gegessen haben.  Das Essen war üppig, aber megalecker.

Schon vor einiger Zeit habe ich in meinem Blog mal erwähnt, dass sich Fenchel mit anderen Zutaten geschmacklich sehr gut verträgt. Man darf sagen "er kommt mit allen anderen Zutaten gut zurecht und ist geschmacklich nicht vorlaut". So empfinde ich das immer und genau deswegen trau ich mich zu erwähnen, dass sich auch die "Nicht-Fenchel-Liebhaber" ruhig mal trauen können Fenchel zu kochen.



Zutaten für 2 große Portionen:
500 g. Kartoffel-Gnocchi aus dem Kühlregal
1 mittlere Fenchelknolle

2 Zehen Knoblauch
1 EL. Butter
50 ml. Sahne
70 ml. Weißwein
120 g. Taleggio
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Gnocchi nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen, abseihen und abtropfen lassen.
Fenchel putzen und in Scheiben von 1-2 mm schneiden. Käse entrinden und in Scheiben schneiden. Knoblauch pellen und ebenfalls in Scheibchen schneiden.
Butter in einer Pfanne erhitzen, Fenchel und Knoblauch einlegen und für ein paar Minuten garen ohne zu bräunen, salzen und pfeffern, dann mit Wein löschen, kurz einkochen lassen. Sahne zugeben, kurz umrühren, dann die Käsescheiben einlegen. Käse schmelzen lassen, die Gnocchi zugeben und alles gut untermengen. Sofort servieren und genießen.



Alles Liebe
Eure Irmi

Montag, 10. August 2026

Ofenfenchel

Heute werde ich mit euch in die Woche "Lecker kochen mit Fenchel" starten, in der es zwei Gerichte mit Fenchel gibt, die genial schmecken, alle beide. 
Trotz, dass Fenchel nicht jedermanns Sache ist, möchte ich diese zwei Gerichte in meinen Blog aufnehmen. Das heutige Gericht wird wahrscheinlich eher  Zustimmung von meinen Lesern bekommen, nichtsdestotrotz ist auch das zweite Gericht sehr geschmackvoll und vielleicht kann es einige von euch zum Probieren einladen. Es ist ein leichtes Gericht und wird gerade jetzt im Sommer gerne auch als Hauptgericht genutzt. Mit einem schönen Röstbrot oder Knoblauchbrot dazu wird es zu einer runden, mediterranen Geschichte.

Bei den Tomaten könnt ihr auch Strauchtomaten verwenden, Feta habe ich schon mariniert und gewürfelt gekauft. Selbstverständlich könnt ihr das Rezept abändern, mit Zutaten die ihr mögt oder vielleicht gar schon zu Hause habt. Da gibt es keine Grenzen, das wollte ich nur nochmals gesagt haben.



Zutaten für 2-3 Personen:
1 mittlere Fenchelknolle
1½ Tomaten (Peretto)
2 Chalotten
3 Knoblauchzehen
10-12 Stück grüne Oliven ohne Kern
3 EL. Feta gewürfelt 
2-3 Scheiben Zitrone
Kräutersalz und Pfeffer
Oregano
1 kleinen Zweig Rosmarin
Olivenöl für die Form

Zubereitung:
Backofen auf 200° Ober/Unterhitze vorheizen.
Gemüse waschen, schälen und schneiden (siehe Bild oben)

Auflaufform mit Öl ausstreichen, das geschnittene Gemüse einlegen, salzen, pfeffern, Zitronenscheiben, Feta und Oliven darüber verteilen. Oregano, Knoblauch und Rosmarin drüber geben, mit Olivenöl beträufeln und alles in den Backofen schieben. Für ca. 30 Minuten garen, das Gemüse soll schön durch sein und die Ränder Farbe bekommen haben
Sofort servieren. Guten Appetit.



Alles Liebe
Eure Irmi



Mittwoch, 5. August 2026

Wanderung zur St. Hippolyt Kirche

Einige Male im Jahr wandern wir zur Kirche St. Hippolyt in Naraun bei Tisens. 
Da die Wanderung in unmittelbarer Nähe zu unserem Wohnort liegt, ist sie jederzeit locker machbar. Ein halber Tag dafür reicht vollkommen aus, also darf man sich eventuell auch erst am Nachmittag dazu entscheiden. Zu jeder Jahreszeit ist sie ein willkommene Freizeitgestaltung, auch wenn es mal nur darum geht, schnell den Kopf frei zu bekommen.
Die Kirche von St. Hippolyt steht auf einem Hügel oberhalb von Lana und wird gerne als Wanderziel oder auch als Besinnungsweg für die Bevölkerung und für Gäste genutzt.




Die Wanderung ist wunderschön, nicht weit und nicht anstrengend, vorwiegend schattig und in ca. 30 Minuten zu bewältigen. Wenn man dann erst mal am Ziel ist, wird man mit einem gigantischen Ausblick belohnt. Der weite Blick über das Meraner Land, das nun vor uns liegt, ist einfach grandios.




Oben angekommen genießt man erst mal den Ausblick, setzt sich am besten auf eine Bank und genießt noch weiter.
 
Vor uns liegt ein gigantischer Talkessel, in dem sich das Etschtal und das Meraner Land ausstrecken können. Gleich im Vordergrund sehen wir Lana und auf den linken Seite das angrenzende Tscherms. Im Hintergrund liegt die Kurstadt Meran, rechts auf der Anhöhe kann man Schenna erkennen und mittig auf der Anhöhe dahinter liegt Dorf Tirol. Im Hintergrund (zwischen Schenna und Dorf Tirol) erkennt man den Eingang ins Passeiertal, umrahmt wird das ganze Gebiet von den noch leicht verschneiten Bergspitzen der TexelgruppeEs ist ein herrlicher Anblick, jedes Mal und immer wieder neu ist man begeistert.
Viele meiner Leser werden dieses Gebiet jetzt vielleicht erkennen und ich hoffe, sie erfreuen sich meiner Bilder.

Nach einer kurzen Rast melden sich meistens Hunger und Durst, auch dafür ist gesorgt. Im nahe gelegenen Gasthaus wird man gut bedient und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt und genau das ist jetzt unser nächstes Ziel.



Alle Wege führen nach Rom sagt ein alter Spruch bei uns, aber dem scheint hier nicht so zu sein. 😉


Nicht nur das Meraner Land ist sehenswert, auch der Süden des Etschtales ist eine Augenweide, auf dem Bild oben erkennen wir die Dörfer Terlan, Siebeneich und ganz hinten liegt Bozen.
Auf dem Bild unten sehen wir Tisens/Prissian und im Hintergrund das Mendelgebirge.


Nach einer Rast und einer feinen Stärkung treten wir wieder unseren Heimweg an, werfen aber nochmals einen Blick zurück auf die Kirche St. Hippolyt. 




Wir freuen uns über diesen tollen Tag und über die gelungene Wanderung, nun nehmen wir aber ernsthaft den Rückweg in Angriff. Jedoch eines wissen wir jetzt schon, ganz lange wird es nicht dauern, bis bei uns wieder Lust aufkommt, ein weiteres Mal diesen herrlichen Platz aufzusuchen.
Ich danke euch von Herzen, dass ihr mich begleitet habt und wünsche euch eine gute Woche und eine feine Zeit.

Herzlichst
Eure Irmi

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