Freitag, 27. April 2018

Erdbeer-Roulade


Sie ist wieder da, die Erdbeerzeit mit ihren sündhaft schönen Früchten.
Gleich zu Beginn der Erdbeersaison lassen wir uns sonst eigentlich nicht dazu verführen die Beeren mit nach Hause zu nehmen, da sie zu einem späteren Zeitpunkt viel geschmackvoller sind. Gestern
aber haben wir eine Ausnahme gemacht, denn die Erdbeeren haben einen wunderbaren süßen Duft verbreitet der uns magisch anzog. 
Sie waren voll reif und geschmackvoll und sie mussten ziemlich schnell gegessen oder verbacken werden. Lange halten sich die roten Früchtchen nicht.
Zum Erdbeer-Saison-Start gibt es heuer eine ganz simple, aber einzigartige Erdbeer-Roulade, die es
so richtig in sich hatte. Zu gerne haben wir uns noch ein zweites Stück auf den Teller geholt und alle
meinten "Erdbeer-Roulade ist nicht gleich Erdbeer-Roulade". Diese hier war etwas ganz Besonderes.







Zutaten für die Biskuit-Roulade:
5 Eier
80 g. Zucker
1 Vanillezucker
70 g. Weizenmehl
25 g. Speisestärke
20 g. Pistazien gemahlen
1 TL. Backpulver
1 Prise Salz
20 g. neutrales Speiseöl

Zutaten für die Fülle:
230 g. Erdbeeren
150 g. Quark 20 %
2 EL. Zucker
1 Vanillezucker
1-2 EL. Grand Marnier
250 ml. Sahne
2 TL. San apart
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung Biskuit-Roulade:
Den Backofen auf 180° Ober/Unterhitze vorheizen. Das Backblech mit dem Backpapier belegen.
Eier mit Zucker, Vanillezucker und der Prise Salz zu einer sehr cremigen und stabilen, fast steifen
Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine dauert das ca. 8 Min.)
Mehl, Speisestärke, Pistazienmehl und Backpulver sieben und mischen und in die
aufgeschlagene Masse geben und vorsichtig unterheben. Danach das Speiseöl ebenfalls vorsichtig
unterheben. Den Teig auf das vorbereitete Blech streichen und für ca. 12 Min. backen.
Es empfiehlt sich die Stäbchenprobe zu machen.
Den nur mehr handwarmen Biskuit auf ein gezuckertes Küchentuch stürzen, das Backpapier
vorsichtig entfernen und die Roulade einrollen. Komplett auskühlen lassen.

Zubereitung Fülle und Fertigstellung:
50 g. Erdbeeren putzen, teilen und in einen Mixbehälter geben. Zucker, Vanillezucker und Grand
Marnier dazugeben und alles gut pürieren.
Die restlichen Erdbeeren klein würfeln.
Den Quark in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, den Erdbeermix durch ein Sieb
streichen und zum Quark geben. Alles glattrühren. Sahne dazugeben und mit der Quark-
Erdbeermasse leicht anschlagen, San apart einrieseln lassen und die Creme fertig aufschlagen.
Die restlichen gewürfelten Erdbeeren unter die Creme heben.
Die Biskuitrolle wieder ausrollen mit der Erdbeercreme bestreichen, dabei am Ende einen Rand
von ca. 2 cm freilassen. Die Roulade eng aufrollen und für einige Stunden in den Kühlschrank
stellen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.



Ich wünsche euch gutes Gelingen und ein wunderschönes Wochenende.
Alles Liebe
Eure Irmi

Dienstag, 24. April 2018

Irmi's Roggen-Walnuss-Laib


Ein Walnuss-Brot hab ich mir schon lange gewünscht. Nussig und würzig sollte es sein und das war es auch mit dem Sauerteig den ich mir vor einiger Zeit selbst gezogen hatte. Der Sauerteig ist
ganz jung und deshalb ist er hier mit der geringen Menge wohl eher nur für den Geschmack zuständig. Das Brot habe ich schon vor einiger Zeit gebacken und erst jetzt komme ich endlich dazu, euch das Rezept zu posten.
Meinem HP hat das Brot sehr gut geschmeckt, doch ich muss zugeben, dass Brote ohne Sauerteig
eher mein Fall sind. Deshalb greife ich für mich immer wieder auf mein Kümmel-Graubrot zurück, 
das ich von Herzen liebe und auch bei meinem Mann gut ankommt.



Zutaten für 1 Brot:
400 g. Weizenmehl
200 g. Roggenmehl
80 g. Roggen-Sauerteig frisch gezogen
2 TL. Brotgewürz
20 g. frische Hefe
15 g. Salz
80 gr. Walnüsse
400 ml. Wasser lauwarm
½ TL. Honig

Zubereitung:
Die frische Hefe im lauwarmen Wasser unter Zugabe von Honig auflösen.
Mehle, Gewürz, Salz und Sauerteig in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und 1 mal
durchmischen lassen. Wasser/Hefegemisch zugeben und für ca. 6 Minuten zu einem Teig
verkneten. Anschließend die Nüsse dazugeben und den Teig für weitere 2 Minuten fertig kneten. 
Teig aus der Schüssel holen, rundwirken und zurück in die Schüssel geben, gehen lassen bis er das
doppelte Volumen erreicht hat.
Unterdessen den Römertopf wässern (für ca. 1 Stunde). Topf innen austrocknen und mit meinem
Backtrennfett ausstreichen.
Teig aus der Schüssel nehmen, zu einem Laib formen (nur kurz) und in den Römertopf legen. Brot
einschneiden und mit Wasser besprühen, Deckel drauf und in den kalten Ofen stellen.
Backofen auf 230 ° C. Ober/Unterhitze einstellen und das Brot für 50 Minuten backen. Eventuell die
letzten paar Minuten ohne Deckel weiterbacken.
Klopfprobe bitte nicht vergessen.

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche.
Alles Liebe
Eure Irmi

Freitag, 20. April 2018

Ricotta-Orangencreme mit Eierlikör


Ein gutes und schnelles Dessert zaubern ist oftmals eine Kleinigkeit. Hier habe ich ein Beispiel.
Schichtspeisen sind ungemein wandlungsfähig. Aber Achtung – für Kinder ist dieses Dessert ein
Tabu !!! Zu sehr spürt man den Alkohol. Wenn Kinder mitessen müsste man den Eierlikör durch
andere leckere Zutaten tauschen so wie etwa Schokosauce, Fruchtpüree‘s oder auch nur mit frischen Früchten.

Mein Tipp:  dieses Dessert habe ich ganz einfach in kleine Nutella-Gläser geschichtet. Dadurch
bekommt das Glas optisch ein schlankeres und etwas höheres edles Aussehen. Übrigens lassen
sich Nutella-Gläser sehr gut in der Spülmaschine reinigen, das Etikett löst sich dabei makellos
und ohne Rückstände ab.


Zutaten für 4 eher kleinere Portionen:
120 g. Ricotta
Abrieb ½ Orange
50 ml. Frisch gepresster Orangensaft
2 EL. Puderzucker
50 g. Amarettini
200 ml. Sahne
4 EL. Eierlikör (zum Beträufeln der Amarettini))
1½ Blatt Gelatine
Eierlikör
Schokoraspel

Zubereitung:
Die Gelatine in kaltes Wasser einweichen.
Ricotta mit Puderzucker und Orangenabrieb glattrühren. Die Sahne steif schlagen. Den Orangensaft
in einen kleinen Topf geben und leicht erhitzen. (Mittlere Flamme) Die Gelatine ausdrücken und im
Orangensaft schmelzen lassen. 1 EL. Creme zum Orangensaft geben und durchrühren damit sich
die Temperatur angleichen kann und Klümpchen vermieden werden. Diese Masse zur restlichen
Creme geben und gut durchmischen.
Die Amarettini grob bröseln und in die Gläser verteilen aber 8 St. Amarettini für die Deko zur Seite
legen.
Die 4 EL. Eierlikör auf die Amarettini verteilen.
Nun die geschlagene Sahne portionsweise leicht unter die Creme rühren. Die fertige Creme in die
Gläser füllen. Die Gläser abdecken und für mindestens 2 Stunden kühl stellen.
Die Creme kurz vor dem Servieren mit Eierlikör (Menge nach Wunsch) abdecken und mit Schokoraspel dekorieren.


Ich wünsche guten Appetit und gutes Gelingen.
Alles Liebe
Eure Irmi

Dienstag, 17. April 2018

Ricotta-Dip


Ein herzhafter Dip zu Gemüsestrudel und Spargelstrudel passend, aber auch zu Gegrilltem ist er
eine feine Sache, sowie zu meinem herrlichen Schafskäse-Kartoffelstrudel.
Nachdem sich jetzt schon bald wieder die Grillsaison ansagt, möchte ich dieses Jahr nicht wieder
die üblichen Dip‘s oder Saucen der letzten Jahre als Beilage servieren. In der heurigen Saison ist
es schön, wenn ich gleich mit einem neuen Dip starten kann.



Zutaten:
100 g. Ricotta
60 g. Gorgonzola
50 g. Kräuter-Schmelzkäse
½ Knoblauchzehe gepresst
Kräutersalz
Pfeffer
2 EL. Schnittlauch

Zubereitung:
alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einer cremigen Masse
verrühren.
Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und vielleicht werdet ihr auch bald die Grillsaison
eröffnen können.
Alles Liebe Eure Irmi

Freitag, 13. April 2018

Eierlikör-Erdnuss-Pralinen


Pralinen aus eigener Küche sind grandios, besonders diese Eierlikör-Erdnuss-Pralinen, die in dieser
kleinen Menge sowieso nur zum Probieren reichten. Warum also diese kleine Menge werdet ihr euch jetzt denken ?? ganz einfach – ich suchte für meinen Blog einen Beitrag. Wohl sollte es eine Süßigkeit sein aber keine Torte. Pralinen gab es hier schon eine Weile nicht mehr und ich hatte richtig Lust
wieder mal eine "Neue" zu produzieren. Da wir in unserer Familie nicht wirklich die Pralinen-Esser
haben, entschied ich mich für eine kleine Menge. Zum Verkosten reichte sie, für ein Rezept und einen Post reichte sie ebenfalls aus. Außerdem hatte ich mengenmäßig auch nicht so die Übersicht.
Egal, gleich nach der Verkostung war mir klar, die doppelte Menge wäre ratsam gewesen.



Zutaten für ca. 15 Herz-Pralinen
50 g. Erdnüsse
50 g. Karamell-Gebäck
60 ml. Eierlikör
70 g. Weiße Schokolade

Zutaten für die Glasur:
ca. 200 gr. weiße Kuvertüre
2 Rippen Vollmilch-Kuvertüre
Silberperlen

Zubereitung:
Die Erdnüsse ganz fein reiben. Das Karamellgebäck mahlen.
Erdnüsse und Karamellgebäck in eine Schüssel geben und mit dem Eierlikör zu einer dick-cremigen
Masse verrühren. Die Schokolade über Wasserbad schmelzen und dazugeben.
Die Masse mit einem kleinen Löffelchen in die Silikon-Herz-Pralinenform drücken und
glattstreichen.
Die Pralinenform für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Sobald die Masse erkaltet
ist, werden die Herz-Pralinchen vorsichtig aus der Form gedrückt. Nochmals kühlen.
Weiße Kuvertüre in kleine Stücke schneiden und über Wasserbad schmelzen. Sollte die Schokolade
nicht flüssig genug werden einfach einen ½ EL. Kokosöl dazugeben.
Nun die Herz-Pralinchen mit einer Gabel oder mit einem Pralinen-Besteck in die Schokolade
tunken, leicht abtropfen lassen und auf ein Gitter setzen. Die Pralinen sollten nun für ca. 2 Stunden
an einen kühlen Ort gelagert werden.
Anschließend die Vollmilch-Kuvertüre schmelzen und in eine selbstgedrehte kleine Papierspritztüte
füllen. Von der Papiertüte vorne eine kleine Ecke abschneiden, damit die Schokolade langsam
auslaufen kann. Nun auf die Pralinen feine Streifen spritzen und mit Silberperlen dekorieren.


Ich wünsche euch noch eine schönes Wochenende.
Alles Liebe Eure Irmi

Dienstag, 10. April 2018

Naturjoghurt selber machen - ohne Joghurtbereiter


Selbst gemachtes Naturjoghurt schmeckt nochmal so gut.
Vor Tagen hatten wir das richtige Wetter zum Joghurt herstellen – draußen regnerisch und etwas
kühler geworden und mir fehlte deshalb die Lust etwas im Freien zu unternehmen. Nach kurzer
Überlegung kam mir die grandiose Idee, Joghurt mal selber herzustellen. Meine Gedanken kreisten
schon lange um selbst zubereitetes Joghurt. Im „WWW“ gibt es eine Menge an Zubereitungs-
möglichkeiten, mit und ohne Joghurtbereiter, da bin ich recht schnell fündig geworden.
Ich habe mich für die untenstehende Variante der Zubereitung entschieden. Sie schien mir, die am
wenigsten Aufwendigste.
Da ich vorher noch nie Joghurt hergestellt habe, habe ich mich entschlossen, die Menge vorerst mal zu kürzen; ich wollte probieren ob es auch richtig funktioniert.
Das selbst zubereitete Joghurt schmeckt sehr lecker, leicht, luftig, frisch und nicht so säuerlich. Gut gekühlt und mit frischen Früchten garniert werden wir es vor allem im Sommer genießen - abends auf der Terrasse. Der große Unterschied zwischen gekaufter Ware und selbst zubereiteter spürt man deutlich - hausgemacht und gesund.


Zutaten:
1 Liter Vollmilch 3,6 %
100 g. Naturjoghurt stichfest 3,6 %

Zubereitung:
Die Milch in einen Topf geben und bis zu 90° C. erhitzen. Nun sollte die Milch ca. 5 Minuten auf
dieser Temperatur (90°) gehalten werden. Zwischendurch umrühren damit keine Haut entsteht.
Nachher den Topf vom Herd ziehen und die Milch auf 45-50° C. abkühlen lassen. Wenn es schnell
gehen sollte, kann das auch im kalten Wasserbad geschehen. Hat die Milch nun die ca. 50°
erreicht, wird das Naturjoghurt dazugegeben. Mit einem Schneebesen gut durchmischen.
Den Backofen auf 50° C, Ober/Unterhitze vorheizen.
In der Zwischenzeit die Milch in Gläser füllen und mit Deckel versehen. Allerdings soll der Deckel
nicht fest verschlossen werden – nur drauflegen.
Die Gläser kommen nun für 30 Minuten in den Backofen.
Nach dieser Zeit den Backofen ausschalten, die Gläser bleiben für ca. 8 Stunden (oder über Nacht)
im geschlossenen Backofen.
Am nächsten Morgen ist das Joghurt fertig und es kann schon gleich zum Frühstück verzehrt
werden.


Das Joghurt bleibt für 30 Minuten im Ofen.
Solltet ihr auch Lust haben Joghurt selber herzustellen, dann wünsche ich euch viel Vergnügen und
lasst es euch schmecken.
Alles Liebe
Eure Irmi

Freitag, 6. April 2018

Nutella-Zipfel


Noch schnell eine süße Kleinigkeit für den Sonntag. Zutaten habt ihr im Haus ? Na, dann bitte.
Hier habe ich die klassischen Polsterzipfel aus Österreichs Mehlspeisküche abgewandelt. Polster-
zipfel sind üblicherweise mit Marillenmarmelade gefüllt. Aber warum soll es immer klassisch
zugehen, eine Abwandlung schadet selten. Diese Nutella-Zipfel sind ein Beispiel dafür und sie
haben grandios geschmeckt. Ein Gebäckstück nach dem anderen wurde geschnappt und verdrückt.
Ein paar gleich nach dem Backen und die restlichen zum Frühstück und schon war der Teller wieder leer. Wie gut, dass ich noch Nutella und Blätterteig im Haus habe, die nächste Runde ist bald fällig.


Zutaten für ca. 15 Stück:
1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
Nutella
1 Ei
1 EL. Sahne
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:
Backofen auf 170° C Umluft vorheizen. Das Backblech mit Backpapier belegen.
Den Blätterteig leicht ausrollen und in 8 x 8 cm Quadrate teilen. Das Ei trennen. Eiweiß kurz
geschmeidig schlagen.
Die Blätterteig-Quadrate mit dem Eiweiß an jeweils 2 Seiten einstreichen, mit 1 TL. Nutella füllen,
zu Dreicken falten und mit der Gabel die Enden andrücken, damit beim Backen nichts ausläuft.
Das Eigelb mit der Sahne verquirlen und die Blätterteig-Quadrate damit bestreichen und auf das
Backblech legen. Im Ofen für ca. 17-18 Minuten goldgelb backen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.


Ich wünsche euch gutes Gelingen
Liebe Grüße
Eure Irmi

Dienstag, 3. April 2018

Hirtenmaccheroni


Schon wieder einmal gibt es Nudeln.
Viele meine Leser – hauptsächlich solche, die sich gerne in Südtirol aufhalten – kennen sie schon,
unsere Hirtenmaccheroni. Hierzulande gibt es wohl keine Wirtschaft, die nicht Hirtenmaccheroni
auf der Speisekarte anbietet.
Obwohl es ein typisches Südtiroler Gericht ist, wird es ganz verschieden gekocht und hier will
ich meine Version mit euch teilen. Aber egal ob man Pancetta mit Schinken tauscht oder eventuell
den Rotwein weglässt; am Ende kommt immer ein grandioses Nudelgericht auf den Teller. Eine
vollwertige Mahlzeit ist euch gesichert.
Nun aber kommen wir zum Rezept und zur Zubereitung.


Zutaten für 2 Personen:
200 g. Nudeln (pipe rigate)
½ weiße Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
120 g. Hackfleisch
80 g. Pancetta (Bauchspeck nicht geräuchert) kleinwürfelig
50 g. Champignon
50 g. Erbsen aus der Dose
50 ml. Rotwein
200 ml. Passierte Tomaten aus der Dose
100 ml. Sahne
frische Petersilie
Salz, Pfeffer, Oregano,
Öl für die Pfanne
Parmesan gerieben

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch pellen und fein hacken.
Champignon putzen und in feine Streifen schneiden. Petersilie waschen und fein hacken.
Öl in eine Pfanne geben, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten, Hackfleisch und Pancetta
dazugeben und anrösten bis eine leichte Farbe entsteht. Nun mit Rotwein löschen und einkochen
lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Tomaten dazugeben und die Sauce ca. 15 Minuten leicht
köcheln. Champignon und Erbsen dazu mischen und für weitere 15 Minuten weiter köcheln. Die Sahne angießen und ein reduzieren lassen. Kurz vor Gar-Ende mit Oregano und Petersilie würzen.
Die Nudeln in reichlich Salzwasser (nach Packungsanleitung) al dente kochen, abgießen und unter die Sauce mischen.
Mit Parmesan bestreuen und servieren. Lasst es euch schmecken.


Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und alles Liebe
Eure Irmi

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