Freitag, 21. Februar 2020

Backmäuschen mit Apfel und Rosinen

Benedetta backt zu Karneval


In dieser Themenwoche mit Benedetta geht es heute weiter mit herrlichen Backmäuschen, die besonders in Italien Karneval-Stimmung verbreiten. 
Ich selbst bin ja eigentlich nicht so der Karneval-Fan, aber Backmäuschen machen mich auch an, sie gehören im Fasching einfach dazu. Einmal weil sie sehr schnell zubereitet sind und weil sie sich als leckere Kleinigkeit auf dem Teller gut machen. Jeder greift gerne zu bei dieser Nascherei und ohne dass man sich versieht  ist der Teller leer gefuttert. Ist doch ein gutes Zeichen oder ???.

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Sollte ich aber dennoch von einem Produkt eine Sympathie-Empfehlung abgeben so passiert das aus reiner Überzeugung und ganz ohne Auftrag. Ich bekomme dafür keine Bezahlung und ich kaufe meine Produkte weiterhin regulär im Geschäft.
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Zutaten:

70 g. Rosinen
1 Apfel
1 EL. Zucker
Saft ½ Zitrone
½ TL. Zimt
3 Eier
3 EL. Zucker
1 Vanillezucker
4 EL. Milch
3 EL. geschmacksneutrales 
Speiseöl
1 Prise Salz
300 g. Mehl
½ Backpulver
1 EL. Rum
Öl für die Pfanne

Zubereitung:
Die Rosinen in Wasser einweichen. Apfel schälen, spalten, Kernhaus entfernen und in Würfel schneiden, dann mit 1 EL. Zucker, den Saft der halben Zitrone und dem Zimt gut vermischen.
Mehl mit Backpulver vermischen. Die Eier mit 3 EL. Zucker, Vanillezucker, Milch, Öl und dem Salz in eine Schüssel geben und mit der Gabel gut verrühren. Nun esslöffelweise das mit Backpulver gemischte Mehl unterrühren bis ein glatter Teig entstanden ist. Anschließend die Äpfel und die ausgedrückten Rosinen und den Rum zugeben und gut untermischen. (Sollte der Teig zu fest werden, bitte noch wenig Milch zugeben).
Das Öl in einer flachen Pfanne bis auf ca. 170 ° C. erhitzen, mit Hilfe von 2 Löffeln kleine Mäuschen formen und im heißen Fett backen, anschließend mit der Schaumkelle auf ein Küchenkrepp legen. (Zur Probe ein Mäuschen teilen um zu sehen ob es durch ist). Die Mäuschen mit Puderzucker bestreuen.

Lasst sie euch schmecken und habt noch eine schöne Karnevalszeit.

Quelle: fatto in casa da Benedetta

Herzlichst
Eure Irmi

Dienstag, 18. Februar 2020

Kleine Früchte-Tartelettes

Meine Themenwochen möchte ich auch dieses Jahr beibehalten und deshalb starte ich gleich heute mit einer süßen Woche von "Benedetta". Auf Benedettas YouTube Kanal wird man in die typische italienische Küche eingewiesen, sie macht uns ganz speziell auf ihre leckeren italienischen Süßigkeiten aufmerksam. Zwei solcher Süßigkeiten wird es in dieser Woche auf meinem Blog geben.
Als erstes möchte ich diese kleinen Tartelettes vorstellen, die eine kleine Augenweide sind und zum Zugreifen verführen. Sie sind aus einem Mürbeteig gebacken, der wunderbar zu verarbeiten ist, überhaupt keine Ruhezeit benötigt auch nicht im Kühlschrank. Einfach den Teig kneten und die weitere Verarbeitung kann schon beginnen; man hat damit eine Menge Zeitersparnis. Die Butter im Teig wird ganz einfach durch Öl ersetzt; Benedetta arbeitet sehr gerne mit Öl anstatt mit Butter.
Genau das wollte ich unbedingt mal ausprobieren, weil ich mir Mürbeteig mit Öl geschmacklich nicht so gut vorstellen konnte und weil ich das so noch niemals gebacken habe. Es hat wunderbar funktioniert, der Teig wurde auch schön mürbe und hat herrlich lecker geschmeckt. Probiert es einfach aus, ich glaube ihr werdet ebenfalls begeistert sein.

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Zutaten für ca. 25 Stück
1 Ei
70 g. Zucker
60 ml. Sonnenblumenöl
1 Prise Salz
220 g. Weizenmehl
½ TL. Backpulver

für die Creme:
500 ml. Milch
Schale ½ Zitrone 
2 Eier
60 g. Zucker
30 g. Maisstärke
3-4 Tropfen Zitronenaroma
außerdem:
Früchte für die Dekoration

Zubereitung:
Ei, Zucker, Öl und Salz in eine Schüssel geben, kurz mit der Gabel verquirlen, dann eßlöffelweise (und das ist wirklich wichtig – sonst wird es nix) das mit Backpulver gemischte Mehl zufügen und wieder unterrühren damit eine geschmeidige glatte Masse entsteht. Zum Schluss den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit dem Rest-Mehl glatt kneten. Der Teig ist nun für die weitere Verarbeitung bereit.
Backofen auf 180 °C Ober/Unterhitze vorheizen.
Teig nun ca. 3 mm dick ausrollen und mit einem Plätzchen-Ausstecher Ø 8 cm Plätzchen ausstechen und diese dann über die Papiermanschetten von einem Ø von 4 cm stülpen (siehe Bilder unten). Anschließend auf ein Backblech geben und im Backofen (3. Schiebeleiste von unten) ca. 15-17 Minuten golden backen. Die Tartelettes nach dem Backen komplett auskühlen lassen, erst dann die Papiermanschetten entfernen.



Zubereitung Creme zum Füllen und Fertigstellung:
Die Milch mit der grob geschälten Zitronenschale in einem Topf erhitzen ( sie soll nicht kochen). Die Zitronenschale wieder entfernen. In einem 2. Topf die Eier und den Zucker mit dem Schneebesen gut verrühren, Maisstärke dazugeben und alles klümpchenfrei glatt rühren. Nun die heiße Milch dazugeben, gut unterschlagen, Zitronenaroma zugeben und den Topf erneut auf die Herdplatte stellen und unter ständigem Rühren ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen bis sie eindickt.
Die Creme mit Hilfe von 2 Löffeln in die Tartelettes füllen. Anschließend die Früchte säubern, eventuell teilen und die Tartelettes damit dekorieren, mit Puderzucker bestreuen, wenn gewünscht.



Ich wünsche euch gutes Gelingen und lasst sie euch schmecken.

Quelle: fatto in casa da Benedetta


Alles Liebe
Eure Irmi

Freitag, 14. Februar 2020

Nougat-Krokant-Pralinen zum Valentinstag


Heute haben wir Valentinstag, der Tag an dem sich die Verliebten anscheinend ganz besonders verwöhnen. Es wird geschenkt und man wird beschenkt. Blumen, Pralinen oder andere kleinere Aufmerksamkeiten werden herzlich gerne als Geschenk verpackt und weitergegeben. Dabei ist es hoffentlich so, dass sich der Sinn des Valentinstages nicht nur auf den 14. Februar beschränkt. Aber lassen wir das Schenken weiterhin auf den Valentinstag und bestücken dafür viele andere Tage im Jahr mit netten Worten, schönen Gesten, mit einem Besuch oder Ähnlichem. Es gibt da viele Möglichkeiten, um  dem Partner oder anderen lieben Menschen zu zeigen, was man für ihn oder sie empfindet. 
❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤
Ich habe mich gestern auch an die Arbeit gemacht, damit ich heute Pralinen verschenken kann. Selbst gemachte Pralinen bringen doppelt so viel Freude mit und ein extra gutes Gefühl noch dazu.
Habt ihr jetzt auch Lust auf selbst gemachte Pralinen bekommen ??? wenn ja, dann habe ich hier eine kleine Auswahl für Euch. Das wären einmal meine Eierlikör-Erdnuss-Pralinen, die außerordentlich interessant schmecken. Dann hätte ich da noch Oreo-Pralinen im Angebot, die meine absoluten Lieblinge sind, und Orangentrüffel gibt es auch noch auf meinem Blog. Diese wiederum kann man schon in der Adventszeit gut anbieten. Sie alle sind aber super lecker, nicht schwierig in der Herstellung und deshalb wärmstens zu empfehlen.

Zutaten:
75 g. Zucker
75 g. Walnüsse gemahlen

200 g. Nougat
120 g. Vollmilchschokolade
60 g. Zartbitterschokolade
100 g. Löffelbiskuits fein gerieben
200 g. weiße Kuvertüre zum Überziehen

Zubereitung Krokant:
Zucker in einem Topf karamellisieren, die geriebenen Walnüsse dazugeben, vermischen und die Masse auf ein Backpapier streichen. Erkalten lassen. Anschließend in Stücke brechen und im Mixer zerkleinern.
Vollmilch und-Zartbitterschokolade grob hacken und mit dem Nougat über Wasserbad schmelzen. Die geriebenen Löffelbiskuits und das Krokant dazugeben, gut vermischen. Nun kann die Masse entweder in Herzförmchen gefüllt werden (dabei die Masse gut andrücken damit sie schön verteilt ist und keine Löcher entstehen) oder einfach nur erkalten lassen, und nachher in gleichmäßige Portionen teilen und mit der feuchten Hand zu Kugeln formen.
Die fertigen Pralinen mit geschmolzener weißer Kuvertüre überziehen und nach Wunsch dekorieren. Wenn die Pralinen erkaltet sind können sie in Papiermanschetten verpackt werden.


Quelle: Chefkoch

Ich wünsche euch einen tollen Valentinstag und habt es gut !!! ♥♥♥

Herzlichst
Eure Irmi

Dienstag, 11. Februar 2020

Italienisches Ciabatta

Brotbacken ist für mich ……………,und es ist zu einer kleinen Leidenschaft geworden.
Ihr habt sicherlich schon bemerkt, bei uns gibt es meistens helles Brot - Weizenbrot oder wenn schon dunkles, dann nur gemischt. Also, Weizenmischbrot jedoch mit einem größeren Weizenanteil. Viel Roggenmehl oder andere dunkle Mehlsorten werden bei uns nicht verarbeitet - wir sind keine Liebhaber davon. Ich werde mich aber in Zukunft wieder mehr bemühen eine gesunde Mischung hinein zu bringen.
Diesmal habe ich für das Brot Weizenmehl und Pizzamehl, das ist eine Mehl-Mischung zwischen Weizenmehl und gemahlenen Hartweizengries, (semola rimacinata di grano duro) genommen. 
Übrigens: mit dieser Pizzamehl-Mischung wird auch die Pizza viel besser und der Teig ist leichter zum Verarbeiten. Probiert es einfach mal aus !!!



Zutaten für 2 Ciabatta:
200 g. Weizenmehl glatt
260 g. Pizzamehl  
10 g. frische Hefe
2 TL. Zucker
350 ml. Wasser lauwarm
1 EL. Olivenöl
10 g. Salz


Zubereitung:
Hefe, Zucker und Wasser miteinander verrühren. Mehl und Salz mischen und in eine Schüssel geben, eine Mulde in das Mehl drücken, das Hefegemisch und das Öl zufügen. Mit dem Holzkochlöffel verrühren bis das Mehl die Flüssigkeit aufgenommen hat. Der Teig sollte weich und klebrig sein. (Es muss nicht so unmöglich lange geknetet werden). Den Teig auf eine bemehlte Fläche kippen, mit Mehl bestäuben, abdecken und für ca. 1 ½ Stunden gehen lassen.
Anschließend den Teig mit der Teigkarte etwas zusammenschieben und in 2 Hälften teilen. Jede Hälfte vorsichtig, mit Hilfe der Teigkarte zu einer länglichen Ciabatta formen und auf das mit Backpapier belegte Backblech legen. Wieder abdecken und weitere 20-25 Minuten gehen lassen.
Unterdessen den Backofen auf 220° C. Ober/Unterhitze vorheizen.
Heißes Wasser in eine feuerfeste Form geben und auf den Boden des Backofens stellen. (Schwaden)
Das Brot in den Ofen schieben und für ca. 30-35 Minuten backen. Klopfprobe bitte nicht vergessen.
Dann das Brot auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.


Quelle: essen&trinken 05/2018

Die Geschichte mit der Werbung:
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Ich wünsche Euch eine gute Woche und alles Liebe

Eure Irmi

Freitag, 7. Februar 2020

Mandel-Torte

Hallo meine Lieben, hier bin ich mal wieder mit einer Torte. Die herrliche Mandeltorte habe ich zum Geburtstag verschenkt. Natürlich waren wir dann auch eingeladen, das gute Stück zu verkosten. Herrlich-lecker war sie, edel im Aussehen, alles hat gepasst.
In letzter Zeit habe ich mich ganz bewusst mit dem „Torten-backen“ zurückgehalten. Im Advent und während der Weihnachtszeit gab es sowieso schon viel zu viel Süßigkeiten zum Vernaschen, da musste erst mal eine kurze Pause eingelegt werden – der Gesundheit zuliebe. 
Die Fastenzeit, die unmittelbar bevor steht, möchte ich in diesem Jahr wirklich nutzen um mehr leichtere Kost an den Mann zu bringen und vor allem mengenmäßig soll das Essen reduziert werden. Mal schauen ob das auch gelingt. ????

Zutaten für den Biskuit:
6 Eier
200 g. Zucker
1 Prise Salz
1 Vanillezucker
230 g. Weizenmehl
50 g. Mandeln gemahlen
2 TL. Backpulver
35 ml neutrales Speiseöl
3 Tropfen Mandelaroma

Zutaten für die Vollmilch-Ganache zum Einstreichen:
250 ml. Sahne
180 g. Vollmilch-Kuvertüre
3 TL. San-apart

Zutaten für die Caramell-Mandel-Creme zum Füllen:
2 EL. Zucker
100 g. gemahlene Mandeln
200 ml. Sahne
300 ml. Wasser
1 Vanillezucker
30 g. Speisestärke
1 Prise Salz
180 g. Butter (Zimmertemperatur)
80 g. Puderzucker
4 Tropfen Mandelaroma

Zubereitung Biskuit: (eventuell am Vortag)
Den Backofen auf 170 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Backform von 26 cm Ø vorbereiten – Boden einfetten und mit Mehl bestäuben oder mit Backpapier belegen.
Ganze Eier mit Salz, Zucker, Vanillezucker und Mandelaroma zu einer sehr cremigen und stabilen, fast steifen Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine dauert das ca. 6-8 Min.) Mehl und Backpulver sieben und mit den Mandeln mischen, in 2 Portionen in die aufgeschlagene Masse geben und vorsichtig unterheben, danach das Öl ebenfalls vorsichtig unterheben.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen, im Ofen für ca. 40-45 Min. backen.
Die Stäbchenprobe bitte nicht vergessen. Den Kuchen aus dem Ofen holen, ein paar Minuten ruhen lassen. Die Backform entfernen solange der Kuchen noch warm ist. Auf ein Kuchengitter stürzen. Danach den Kuchen mit einem Küchentuch abdecken und komplett auskühlen lassen.
Sollte der Biskuit am Vortag gebacken werden, dann möge man ihn bitte unter der Tortenglocke aufbewahren oder in Klarsichtfolie wickeln.
Vorbereitung Vollmilch-Ganache: (kann eventuell auch am Vortag passieren)
Sahne in einem kleinen Topf auf dem Herd erhitzen und bis kurz vor dem Kochen bringen. Topf vom Herd ziehen, die grob gehackte Schokolade dazugeben, abdecken und für 5 Minuten ziehen lassen. Anschließend mit dem Schneebesen umrühren und gut durchmischen. Sollte sich die Schokolade nicht perfekt aufgelöst haben, könnt ihr die Masse einmal durch ein Sieb laufen lassen. Dann in einen schmalen hohen Behälter umfüllen, auskühlen lassen. Danach abdecken und für ein paar Stunden (gerne auch über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

Zubereitung Caramell-Mandel-Creme:
In einer Pfanne die 2 EL. Zucker schmelzen, die Mandeln unterrühren und karamellisieren lassen, Sahne und 200 ml. Wasser dazugeben (Achtung Spritzgefahr-Verbrennungsgefahr), so lange rühren und köcheln bis sich das Karamell aufgelöst hat. Nun die Speisestärke, das Salz und den Vanillezucker mischen, in die restlichen 100 ml. Wasser geben, klümpchenfrei anrühren und zur Mandelsahne geben. Alles unter ständigem Rühren aufkochen, so lange bis es eindickt und eine puddingartige Masse entstanden ist. Pudding in eine Schüssel umfüllen und direkt an der Oberfläche mit Klarsichtfolie abdecken. (damit keine Haut entsteht) Auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Butter mit dem Puderzucker und dem Mandelaroma luftig aufschlagen. Wichtig: Butter und Pudding sollten ungefähr die gleiche Temperatur haben.
Nun esslöffelweise den Pudding in die Butter einrühren, gut unterschlagen damit eine schöne Creme entsteht. Sollte die Creme zu weich sein – kurz etwas kühlen.
Den Biskuit 2 mal waagrecht teilen, Tortenboden auf eine Kuchenplatte legen und mit einem Tortenring umschließen. Die Hälfte der Caramell-Mandel-Creme einfüllen und glatt streichen, den 2. Tortenboden darüber legen und mit der restlichen Creme bestreichen. Letzten Tortenboden auflegen. Torte wieder kühlen.
Zubereitung Ganache und Fertigstellung:
Die gekühlte Vollmilch-Ganache aus dem Kühlschrank holen, mit dem Handrührgerät leicht anschlagen, San-apart einrieseln lassen und fertig aufschlagen. Achtung: geht ziemlich schnell.
Gut die Hälfte der Ganache auf der Tortenoberseite verteilen, glatt streichen. Tortenring entfernen. Mit der restlichen Ganache die Außenränder einstreichen, die Torte glatt abziehen.
Nun kann sie nach Wunsch dekoriert werden.


Meine Deko besteht aus: Brombeeren, Zebraröllchen, Sahnetupfer, 
silberne Dekorperlen, Silberstaub, aufgespritztes Dekor mit Schokolade



Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende und mocht‘s guat.

Alles Liebe
Eure Irmi

Dienstag, 4. Februar 2020

Risotto mit weißen Radicchio und Gorgonzola

Egal was für ein Risotto, ich mag sie alle. Risotto mit Radicchio besticht mich mit der kleinen bitteren Note, die der Radicchio bringt. Genau das liebe ich am Risotto mit Radicchio. Die Kombination von Radicchio und Gorgonzola mag ich auch sehr gerne auf der Pizza; meine Lieblingspizza zur Zeit ist mit Radicchio, Gorgonzola und scharfer Salami. Lecker, probiert das mal aus.
Eine Portion Risotto oder andersrum eine Portion Pasta, mehr brauche ich eigentlich nicht um satt zu werden. Vermehrt verzichte ich auf Fleisch, auch beim Essen im Restaurant. Längst ist es schon soweit, dass in den Restaurant's mehrere verschiedene Pasta und Risotto angeboten werden, die Auswahl steigert sich.
Eine schöne Auswahl an Risotto und Pasta gibt es auch hier auf meinem Blog. Sie alle sind unsagbar lecker, sucht Euch was aus, wenn ihr Lust dazu habt. Gutes Gelingen.



Zutaten für 2 Personen:
180 g. Risotto-Reis
100 g. weißer Radicchio
½ Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
70 ml. Weißwein
½ l. Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
80 g. Gorgonzola
Sonnenblumenöl für die Pfanne

Zubereitung:
Zwiebel pellen und klein schneiden, Radicchio waschen und in Streifen schneiden, Knoblauch schälen und halbieren.
In einer kleinen Pfanne 3 EL. Öl erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Reis darin glasig dünsten, mit dem Weißwein löschen, kurz verdampfen lassen, 2-3 Schöpfer heiße Gemüsebrühe angießen und ca. 2-3 Minuten auf mittlerer Flamme köcheln. Knoblauch entfernen, den Radicchio zufügen und wenig salzen und pfeffern. Das Risotto auf halber Flamme köcheln lassen, immer wieder Brühe angießen und zwischendurch umrühren. Kurz vor dem Servieren den Gorgonzola dazugeben, schmelzen lassen und wenn nötig nochmals würzen.


Ich wünsche guten Appetit und lasst es Euch schmecken.

Herzlichst
Eure Irmi