Dienstag, 14. November 2017

Pizza vegetariana


Es gibt mal wieder Pizza, das heißt, es gab in der Zwischenzeit schon öfter Pizza, denn die Pizza
„mia mediterana“ hat sich in unser Herz geschlichen. Doch wir und dieser Blog sehnen sich jetzt 
nach einer neuen Variante. Diesen Wunsch erfüllen – nichts lieber als das, auch wenn ein Food-Blog
eher von den süßen Sachen lebt – Torte an oberster Stelle.
Vegetarisch sollte die Pizza auch diesmal sein, um eine neue Abwechslung zu bieten und um einmal mehr auf Wurst und Fleisch zu verzichten. Gesund leben ist die Devise – man wird immer wieder daran erinnert von X-Berichten in den Medien, die es mit den Menschen gut meinen. Mit dieser Pizza ist es uns extrem leicht gefallen. Unser neuer Pizza-Favorit ist geboren.



Zutaten für den Teig:
300 g. Mehl
175 g. Wasser lauwarm
½ Würfel frische Hefe
1 TL. Salz
1 Prise Zucker
1 ½ EL. Olivenöl

Zutaten für den Belag:
200 g. passierte Tomaten aus der Dose
180 g. Pizza-Käse gerieben oder Mozzarella
80 g. Thunfisch (in Öl gelegt)
1 kleine Zwiebel
2 EL. Champignon geschnitten (in Öl gelegt)
grüne Oliven entsteint und Kapern (Menge nach Wunsch)
8-10 St. Kirschtomaten
3-4 EL. Parmesan gerieben

Zubereitung:
die Hefe und die Prise Zucker ins lauwarme Wasser geben und darin auflösen. Das Mehl mit dem
Salz mischen und in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, die im Wasser aufgelöste Hefe
dazumischen und den Teig ca. 10 Minuten kneten lassen. Kurz bevor die Knetzeit um ist, das Öl
dazugeben und noch unter kneten lassen.
Den Teig an einen warmen Ort stellen, die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken, den Teig
gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten.
Passierte Tomaten mit Salz und Pfeffer würzen, vom Thunfisch das Öl abgießen, Kirschtomaten
waschen und halbieren. Zwiebel pellen und in feine Ringe schneiden.
Den Backofen auf 200° O/Unterhitze vorheizen, das Backblech mit Backpapier belegen.
Den Hefeteig ausrollen und auf das Backblech legen und mit den passierten und gewürzten
Tomaten bestreichen. Geriebenen Pizza-Käse darauf verteilen. Nun die Pizza mit den restlichen
Zutaten belegen. Zum Schluss noch das Basilikum-Knoblauch-Öl darüber träufeln.
Die Pizza im Ofen ca. 13-15 Minuten backen, herausnehmen und sofort servieren.





Guten Appetit wünscht euch
Irmi

Freitag, 10. November 2017

Schnelle Zitronenbällchen


Zitronenbällchen sind eine fruchtige Köstlichkeit passend zum Nachmittagskaffee oder zum Tee.
Aber auch so zwischendurch wird gerne eines vernascht, wenn es gerade so auf dem Keksteller
liegt, - da kann niemand widerstehen. Besonders jetzt im Spätherbst dienen sie auch als kleine Vorboten zur Plätzchenbäckerei. Es wird ja langsam wieder Zeit, sich Gedanken darüber zu machen ob man neue Rezepte in die traditionelle Sammlung aufnimmt oder ob man weiterhin bei der 
altbewährten Weihnachtsbäckerei bleibt. Na egal, ob neue oder alte Rezepte, auf Zitronenbällchen sollte man jedoch nicht verzichten, schon allein deshalb, weil sie so herrlich zitronig aus dem Backrohr duften.




Zutaten für ca. 30 Stück
280 g. Mehl
100 g. Butter
110 g. Zucker
1 Zitrone (Abrieb und Saft)
1 Ei (Gr. L)
½ Backpulver
1 Prise Salz
Kristallzucker und Puderzucker nach Bedarf

Zubereitung:
alle Zutaten sollen Raumtemperatur haben.
Butter und Zucker schaumig schlagen. Restliche Zutaten dazugeben und zu einem glatten Teig
kneten. Den Teig in eine Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank für ca. 1 Stunde ruhen lassen.
Unterdessen den Backofen auf 170 ° C. Ober/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier
belegen.
Den Teig auf einer bemehlten Ausrollfläche nochmals kurz durchkneten, in zwei Teile teilen und zu
zwei dünne Rollen ausrollen. Portionen zu ca. 20 gr. abtrennen und zu runden Bällchen formen.
Die Bällchen werden zuerst in Kristallzucker und anschließend in Puderzucker gewälzt.
Bällchen auf das Backblech legen und im vorgeheizten Ofen ca. 18 Minuten backen bis sie schön golden sind. (Einschub 3. Schiebeleiste von unten)
Die Bällchen nach dem Backen für ein paar Minuten auf dem Backblech ruhen lassen,
dann darf man sie abnehmen und auf eine Servierplatte geben. Wenn man mag, kann man sie
noch mit Puderzucker bestreuen.
Nun wünsche ich euch einen guten Start in die Plätzchen-Back-Saison. 🍪🍪🍪



Gute Unterhaltung beim Backen und Verkosten.
Alles Liebe Eure Irmi

Dienstag, 7. November 2017

Mortadella-Burger


Hamburger mag man eben, das war aber für mich nicht immer so. Früher war ich absolut kein Freund von Hamburger, ich konnte und wollte sie nicht lieb gewinnen. Doch dann kam ich über meine Freundin Katharina zu einem tollen Rezept, das mich jetzt nicht mehr los lässt. Deshalb gibt es nun bei uns zu Hause immer mal wieder Hamburger. Und weil ich euch das tolle Rezept auch gönne, schicke ich euch hier auf die Reise.
Die Bestückung der Burger mit Mortadella war eine spontane Überlegung. Schon eine ganze Weile
liegt eine kleine runde Mortadella bei uns im Kühlfach und wartet auf Verwendung. Burger-Buns
gab es auch noch im Gefrierschrank. Einem Mortadella-Burger stand nichts mehr im Wege und was
soll ich euch sagen, er hat so wunderbar geschmeckt wie noch keiner.



Zutaten:
Burger-Buns
Mortadella
grüne und rote Salatblätter
dünn geschnittene Pancetta
weiße Zwiebel
Tomaten
Sottilette-Käse-Scheiben
Mayonnaise (hausgemacht)

Zubereitung:
Salat waschen, Zwiebel pellen und in  feine Ringe schneiden. Tomaten waschen und in Schieben schneiden.
Mortadella in ½ cm dicke Scheiben schneiden und in einer Pfanne leicht anbraten, zur Seite stellen.
Danach, in der selben Pfanne die geschnittene Pancetta kross ausbraten. 
Die Burger-Buns waagrecht teilen und mit der Schnittfläche nach unten, wieder in der selben Pfanne leicht anrösten.
Dann werden sie wie folgt belegt:
Den Burger-Boden mit Mayonnaise bestreichen, mit Salatblätter belegen, Mortadella-Scheiben
darauf verteilen, es folgen der Sottilette-Käse und die Zwiebelringe, weiters folgen die Tomaten-
Scheiben und am Ende die gebratene Pancetta. Deckel drauf und fertig ist der super wohl-
schmeckende Mortadella-Burger.



Alles Liebe
Eure Irmi

Freitag, 3. November 2017

Bananen-Walnuss-Muffin


Meine Lieben, wir starten heute mit einem super leckeren Bananen-Muffin-Rezept in das
herbstliche Wochenende.
Erneut kann ich euch ein Rezept vorstellen, das so gut wie keinen Arbeitsaufwand erfordert, das
Resultat sich aber richtig sehen lassen kann. Bananen-Muffin sind herrlich und man kann sie immer
essen, egal zu welcher Tageszeit. Wir lassen uns aber noch zwei Stück über damit wir am Sonntag zum Frühstück noch einmal genießen dürfen. Diese Muffin werden im Geschmack jeden Tag besser.
Man darf sie ruhig 2-3 Tage an einem kühlen Ort aufbewahren - länger halten sie sowieso nicht -
denn bis dahin sind sie schon längst verspeist.
Hier kommt der edle herbstliche Duft von Karamell, Zimt und Walnüssen wieder gut zum Tragen und er stimmt uns auf den bevorstehenden Advent ein. Der Advent ist die Zeit, die ich vom ganzen Jahr am meisten liebe. Wenn ich zurück denke, war es als Kind nicht anders, die Adventzeit faszinierte mich schon damals, genau so wie heute.


Zutaten für 12 Muffin‘s:
2 Bananen vollreif
110 Zucker
1 Vanillezucker
1 Ei (Gr. L)
120 g. Butter
170 g. Mehl
30 g. Walnüsse gerieben
1 Prise Salz
1 TL. Zimt
1 TL. Backpulver
1 TL. Natron

Zutaten für die Streusel:
40 g. Mehl
40 g. brauner Zucker
30 g. Karamell-Gebäck
50 g. kalte Butter
60 g. Walnüsse gehackt

Zubereitung:
Alle Zutaten für die Muffin sollten Raumtemperatur haben.
Backofen auf 160° Umluft vorheizen. Muffin-Backblech mit Papierförmchen auskleiden.
Butter in einer Pfanne bei geringer Hitze schmelzen und auskühlen lassen.
Alle Zutaten für die Streusel in eine Schüssel geben, zu Streusel kneten und kühl stellen.
Die Bananen schälen und in einem Teller mit der Gabel „zermatschen“ und anschließend in
die Rührschüssel geben. Nun Zucker, Vanillezucker, Ei und flüssige Butter dazugeben und kurz
aufschlagen. Danach das Mehl mit Nüssen, Zimt, Backpulver, Natron und der Prise Salz mischen
und zur Bananen-Masse geben. Untermengen – aber nur so lange bis sich alles mit dem Mehl
verbunden hat. Den Teig in die Muffin-Förmchen füllen und mit dem Streusel belegen.
Im Backofen 20 Minuten backen lassen. Stäbchenprobe bitte nicht vergessen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.


Ich wünsche euch gutes Gelingen
und ein schönes Wochenende
Eure Irmi

Dienstag, 31. Oktober 2017

Ernte-Dank-Brot


Einmal im Jahr werden die Altäre der Kirchen festlich geschmückt mit Früchten, Gemüse, Getreide
und Kräutern. Die Menschen bringen die Gaben der Natur in die Kirche und feiern das Ernte-Dank-
Fest mit einem Dankgottesdienst und mancherorts auch mit einer Prozession.
Dem entsprechend festlich soll auch der Tisch zu Hause gedeckt werden und festlich soll auch das
Essen sein, Produkte aus eigener Herstellung sollten sich im Menü wiederfinden.
Das Erntedankfest wurde bei uns am Sonntag gefeiert und zu diesem Zwecke habe ich ein Brot
gebacken, das einfach in der Herstellung und in den Zutaten ist. Das Brot, das genau mein Fall ist,
geschmacklich top und alltagstauglich – da wird man nicht müde, es wieder und wieder zu backen.
Das tolle Rezept hat mir eine treue Blog-Leserin zukommen lassen und dafür bedanke ich mich
ganz herzlich. Wie schön, dass sie daran gedacht hat und was mich besonders freut, ich darf das
Rezept mit euch teilen.



Zutaten für 2 Brote:
130 g. Roggenmehl
800 g. Weizenmehl
70 g. Sauerteig getrocknet
670 ml Wasser
42 g. Frische Hefe
22 g. Salz
2 TL. Brotgewürz

Zubereitung:
die zwei Mehlsorten und den getrockneten Sauerteig in die Rührschüssel der Küchenmaschine
geben und kurz durchmischen lassen.
Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und zum Mehl geben. Salz und Brotgewürz dazugeben.
Mit der Maschine ca. 8-10 Minuten kneten lassen.
Den Teig herausnehmen, in zwei Teile teilen, runde Brote formen und im bemehlten Gärkörbchen,
abgedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.
Unterdessen den Backofen auf 240° C. Ober/Unterhitze vorheizen.
Nach der Gehzeit, die Brote auf ein Backblech stürzen (langsam) und im Ofen zuerst für 10
Minuten bei 240° und weitere 60 Minuten bei 200 ° backen.
Die Brote auf ein Auskühlgitter geben, mit einem Tuch bedecken und komplett auskühlen
lassen.

Ich wünsche euch gutes Gelingen und alles Liebe
Eure Irmi

Freitag, 27. Oktober 2017

Haselnuss-Nougat-Torte


Für Haselnuss und Schoko-Liebhaber, sehr geschmackvoll, schokoladig und nussig.
Eine typische Torte zum Sonntag, zum Geburtstag oder einmal einer lieben Person „Danke“ zu sagen. Ein Klassiker, der für alle Anlässe geeignet ist. !! ♥♥♥
Ab und an hat jemand in der Familie oder im Bekanntenkreis Geburtstag. Das sind für mich will-
kommene Anlässe eine Torte zu backen. Da es mir in der Zwischenzeit mehr ums Backen geht als
als ums Essen, bin ich froh, wenn ich die Torte nachher als Geschenk abgeben darf und dem
Beschenkten eine Freude bereiten kann. Wenn ich dann aber ein kleines Stück zum Probieren
bekomme, sage ich nicht nein. Schlussendlich möchte ich doch wissen wie sie schmeckt.



Zutaten für den Haselnuss-Biskuit:
5 Eier
170 g. Zucker
1 TL. Vanilleextrakt
1 Prise Salz
100 g. Mehl
65 g. Speisestärke
1½ TL. Backpulver
60 g. geriebene Haselnüsse
25 ml. neutrales Speiseöl

Zutaten für die Nougat-Sahne:
400 ml. Sahne
200 g. Nuss-Nougat
100 g. Zartbitter-Kuvertüre

Zutaten für die Dekoration:
120 ml. Sahne
1 TL. San-apart
ca. 4 EL. Haselnüsse gehackt
12 Stück ganze Haselnüsse

Zubereitung Biskuit: (kann auch am Tag vorher gebacken werden).
Die geriebenen Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und abkühlen lassen.
Den Backofen auf 170 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Backform von 26 cm Ø vorbereiten – Boden mit Backpapier belegen oder mit meinem
Backtrennfett ausstreichen.
Ganze Eier mit Salz, Zucker, Vanilleextrakt zu einer sehr cremigen und stabilen fast steifen Masse
aufschlagen (mit der Küchenmaschine dauert das ca. 8 Min.)
Mehl, Speisestärke, und Backpulver mischen, in die aufgeschlagene Masse sieben, Haselnüsse
und das Öl dazugeben und alles vorsichtig unterheben.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen, im Ofen für ca. 35 Min. backen.
Die Stäbchenprobe bitte nicht vergessen. Den Kuchen aus dem Ofen holen, ein paar Minuten
ruhen lassen. Die Backform entfernen solange der Kuchen noch warm ist. Auf ein Kuchengitter
stürzen. Danach den Kuchen mit einem Küchentuch abdecken und komplett auskühlen lassen
und unter einer Tortenglocke aufbewahren.
Zubereitung Nougat-Sahne: (kann man auch am Vortag erledigen)
Am Tag vorher kann man auch schon die Schokosahne zubereiten. Dafür die Sahne in einen Topf
geben und erhitzen bis kurz vor dem Kochen. Topf vom Herd ziehen, (die Sahne soll nicht mehr
kochen) die Schokolade und das Nougat dazugeben und schmelzen lassen. Schokosahne in ein schmales hohes Gefäß umfüllen, auskühlen lassen und dann abgedeckt über Nacht in den
Kühlschrank stellen.
Fertigstellung:
Am nächsten Tag, die Nougat-Sahne mit der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät
aufschlagen bis eine cremige Masse entsteht. (Achtung geht schnell)
Die Torte auf eine Tortenplatte geben und einmal waagrecht teilen. Den Tortenboden mit einem
Tortenring umschließen und mit fast der Hälfte der Creme bestreichen. Creme glatt abziehen.
Tortendeckel darauflegen und wieder mit Creme bestreichen und ebenfalls glatt abziehen. Achtung
- etwas Creme für den Außenrand zur Seite stellen.
Den Tortenring von der Torte lösen. Den Außenrand der Torte mit Creme einstreichen und glätten.
Für die Dekoration die Sahne leicht anschlagen, San-apart einrieseln lassen und fertig aufschlagen.
Die Sahne in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und die Tortenoberfläche damit dekorieren.
Die Sahnetuff's mit den ganzen Haselnüssen belegen. Den Außenrand der Torte mit gehackten
Haselnüssen bestreuen und den Rest eventuell auf der Tortenoberfläche verteilen.
Ich wünsche euch gutes Gelingen.


Alles Liebe
Eure Irmi

Dienstag, 24. Oktober 2017

Risotto mit Pfifferling


Momentan sind am Markt noch frische Pfifferlinge verfügbar - Gott sei Dank - denn Pfifferlinge
sind richtig lecker zu/mit Risotto. Das meint auf jeden Fall auch mein lieber HP,er sagte: besser geht
nicht. Das ist doch eine tolle Aussage oder ?? - und ich muss selbst gestehen, die Aussage war gar nicht übertrieben. Risotto ist der italienische Klassiker, der immer wieder wandlungsfähig ist und  der jederzeit und jedem schmeckt. Da kann man überhaupt nichts falsch machen.
Aber was rede ich da lange um den Brei, kommen wir zum Rezept. Die Zutaten und die Zubereitung sind, so wie ich mir das immer wünsche, unspektakulär aber geschmackvoll. Solltet ihr noch ein paar
frische Pfifferlinge erhaschen, greift zu und lasst euch dieses Risotto nicht entgehen.



Zutaten für 2 Personen:
170 g. Risotto-Reis
3 kleine Frühlingszwiebel
1 kleine Zehe Knoblauch
Öl für die Pfanne
Kräutersalz
40 ml. Weißwein
500 ml Gemüsebrühe
40 g. Crème fraîche mit Kräutern
150-200 g. Pfifferling
20 g. Butterschmalz
Salz

für die Deko:
geschnittene Ringe der Frühlingszwiebel und Chiliflocken mild.

Zubereitung:
Frühlingszwiebel waschen, putzen und in feine Ringe schneiden.(Ein paar Zwiebelringe für die Deko zur Seiten legen) Knoblauch pellen und klein  würfeln. Pilze putzen und nach Wunsch klein oder groß schneiden. Gemüsebrühe erhitzen.
Frühlingszwiebel und Knoblauch in einer Pfanne im Öl glasig dünsten, Reis dazugeben und mit dünsten. Mit Weißwein löschen, salzen und mit etwas Brühe angießen. Bei mittlerer Hitze
etwa 20  Minuten garen, dabei immer wieder Brühe angießen und häufig umrühren.
In separater Pfanne das Butterschmalz erhitzen, die Pilze darin dünsten, leicht salzen.
Vor Ende der Garzeit die Crème fraîche dem Risotto zugeben und unter mengen. Nochmals
abschmecken wenn nötig.
Das Risotto in Tellern anrichten, die Pilze darüber verteilen und mit Frühlings-Zwiebelringen und Chiliflocken garnieren.


Dann wünsche ich euch noch einen guten Appetit.
Alles Liebe Eure Irmi

Freitag, 20. Oktober 2017

RedLove-Schoko-Torte


Rot ist die Liebe sagt man immer. Hier ist die passende Torte, die mit viel Liebe gemacht und mit noch mehr Liebe gefüllt wurde.  In Echt ! ♥♥♥
Die Fruchteinlage besteht aus „RedLove“ pur, schmeckt wunderbar fruchtig,  säuerlich und süß gleichermaßen und macht sich optisch hervorragend - ein Genuss nicht nur für's Auge sondern auch für den Gaumen. Die kleinen Äpfelchen mit der kräftig roten Schale und mit dem ungewöhnlich roten Fruchtfleisch sind ein richtiger Knaller - sie sind total cool und super gesund.
Mittlerweile wissen das viele Menschen, dass Äpfel sehr gesund sind, sie stärken die Abwehrkräfte und  liefern uns wichtige Mineralstoffe. Zahlreiche Forschungen belegen, dass schon ein Apfel pro Tag unsere Gesundheit fördert.
So gesehen, hat es die Eva doch gut gemeint mit dem Adam, als sie ihm den Apfel reichte -
da gibt es glatt ❤❤❤ für die Eva.

Zutaten für den Biskuit:
5 Eier (Gr. L.) (mit Raumtemperatur !!)
170 g. Zucker
1 Vanillezucker
1 Prise Salz
120 g. Weizenmehl
65 g. Stärke
30 g. Kakao ungesüßt
1 ½ TL. Backpulver
20 ml. Öl

Zutaten für die Fruchteinlage:
400 g. RedLove
70 ml schwarzer Johannisbeersirup
60 ml. Wasser
40 ml. Zitronensaft
2 EL. Zucker
6 Blatt Gelatine

Zutaten für die Creme:
170 g. Gezuckerte Kondensmilch
250 g. Mascarpone
250 ml. Sahne
5 TL. San apart

Zutaten zum Einstreichen der Torte:
250 ml. Sahne
2 ½ TL. San apart

Zutaten für die Schokoglasur:
160 Zartbitter-Kuvertüre
100 Sahne
2 EL. Neutrales Speiseöl
außerdem verschiedene Früchte für die Dekoration

Zubereitung Wiener Boden: (kann eventuell am Tag vorher sein)
Den Backofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Backform von 26 cm Ø vorbereiten – Boden der Backform einfetten und mit Mehl bestäuben
oder mit Backpapier belegen.
Ganze Eier mit Salz, Zucker und Vanillezucker zu einer sehr cremigen und stabilen fast steifen
Masse aufschlagen (mit der Küchenmaschine dauert das ca. 6-8 Min.)
Mehl, Stärke, Kakao und Backpulver mischen und in die aufgeschlagene Masse sieben, alles vorsichtig unterheben, danach das Öl ebenfalls vorsichtig unterheben.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen für ca. 35 Min. backen.
Die Stäbchenprobe bitte nicht vergessen. Den Kuchen aus dem Ofen holen, etwas ruhen lassen,
noch warm die Backform entfernen, Kuchen auf ein Auskühlgitter stürzen.
Danach den Kuchen mit dem Küchentuch abdecken, komplett auskühlen lassen und dann unter
die Tortenglocke geben zum Aufbewahren bis zum Gebrauch.
Zubereitung Fruchteinlage: (kann eventuell am Tag vorher sein)
RedLove-Äpfelchen schälen, Kernhaus entfernen und würfelig schneiden. Die Äpfel in einen Topf
geben, Sirup, Wasser, Zitronensaft und Zucker dazugeben und für 4-5 Minuten köcheln lassen.
Die Masse anschließend in einem Mixer fein pürieren und zurück in die Pfanne geben, lauwarm
abkühlen lassen.
Ein Gefäß mit flachem Boden mit Klarsichtfolie auslegen. Einen Tortenring auf 23 cm einstellen,
den Ring in das Gefäß geben und mit der Klarsichtfolie außen einschlagen.
Die Gelatine-Blätter im kalten Wasser für ca. 10 Minuten einweichen. Danach ca. 3 EL. Wasser
in einem kleinen Topf erhitzen, Topf vom Herd ziehen, Gelatine-Blätter ausdrücken und im warmen
Wasser schmelzen lassen. Achten dass kein Klümpchen mehr vorhanden sind. Nun 3 EL. Fruchtpüree zur Gelatine geben damit sich die Temperatur angleicht und gut durchmischen, dann die Gelatinemasse zum restlichen Fruchtpüree geben, die Masse gut und gleichmüßig mischen.
Die Fruchtmasse in den Tortenring  gießen, abdecken und für mindestens 2 Stunden (oder besser über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
Zubereitung Creme:
Die Mascarpone mit der gezuckerten Kondesmilch cremig rühren. Danach die kalte Sahne
dazugeben und leicht anschlagen, San apart einrieseln lassen und die Creme weiterschlagen bis
sie andickt. Bis zum Gebrauch in den Kühlschrank stellen.
Tortenaufbau und Fertigstellung:
Die Torte in der Mitte waagrecht teilen. Den Tortenboden auf eine Tortenplatte geben und mit der
Hälfte der Creme bestreichen. Die Creme glattstreichen.
Die Fruchteinlage von der Klarsichtfolie lösen und mittig auf der Creme platziern. Einen Tortenring
um die Torte geben. Mit der restlichen Creme zuerst die leeren Außenränder auffüllen und dann
eine Schicht über die Fruchteinlage geben. Creme glattstreichen. Tortendeckel auflegen. Torte
abdecken und einige Stunden oder besser über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Anschließend die Sahne leicht anschlagen. San apart einrieseln lassen und die Sahne fertig
schlagen. Die Tortenoberseite mit Sahne einstreichen – glatt abziehen. Tortenring entfernen.
Den Außenrand der Torte 1 x einstreichen und glatt abziehen. Torte und restliche Sahne für ca.
½ Stunde kühlen. Den Außenrand der Torte ein 2. mal einstreichen und glatt abziehen.
Für die Glasur: die Schoko-Kuvertüre grob hacken. Die Sahne in einem kleinen Topf erhitzen
(bis kurz vors Kochen bringen), Topf vom Herd ziehen und die Schokolade in der Sahne schmelzen lassen. Mit dem Schneebesen zu einer leicht cremigen Masse rühren. Das Öl zugeben und ebenfalls
unterrühren. Die Torte aus der Kühlung holen und mit der Glasur überziehen, dabei darauf achten,
dass die Glasur am Tortenrand nur teilweise abrinnt. Die Torte glatt-klopfen.
Zum Abschluss mit Früchten nach Wunsch dekorieren. Torte noch ca. 1 Stunde kühlen.





Nun wünsche ich euch gutes Gelingen und ein schönes Wochenende
Eure Irmi