Mittwoch, 10. Mai 2017
Dienstag, 9. Mai 2017
Buttermilch-Brot
heute gibt es mal
wieder Brot und zwar ein herrliches Buttermilchbrot, leicht würzig
und mit super
viel Geschmack und wie
immer in kleiner Menge. Richtig für 2 Personen oder für Menschen
die gerne mal probieren möchten. Probieren wie das Brot schmeckt oder eben auch probieren wie
ihnen das "Brotbacken schmeckt“. Wer da mal anfängt, kommt schwer wieder davon los, denn Brot
aus eigenem Backofen ist richtig was wert ♥♥♥ !!! und Brotbacken ist etwas Faszinierendes. Man braucht lediglich etwas Zeit und Mut für neue Rezepte, auch wenn mal eine Ladung daneben geht.
Bei selbstgebackenem Brot weiß man, was man isst und es sättigt auch besser.
Zutaten:
300 g. Weizenmehl50 g. Hartweizengries
8 g. Salz
1 ½ TL. Brotgewürz
150 ml Buttermilch
125 ml. Wasser
7 g. Trockenhefe
20 g. Trockensauerteig
1 TL. Zucker oder Honig
1 TL. Kümmel
Zubereitung:
alle Zutaten sollen
Zimmertemperatur haben.Trockenhefe und Zucker oder Honig im lauwarmen Wasser (max. 30°) auflösen.
Die trockenen Zutaten in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und gut durchmischen
lassen. Dann das Hefegemisch und die Buttermilch dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Mit der Küchenmaschine dauert das ca. 6-8 Minuten. Den Teig herausnehmen, mit der Hand noch
einmal kurz durchkneten und zu einer Kugel formen, dann kommt er zurück in die Schüssel und
soll dort abgedeckt so lange gehen bis er das doppelte Volumen erreicht hat.
Nun wird der Teig nochmals in die Hand genommen, kurz durchgeknetet und in eine gut gefettete
und bemehlte Kastenform gelegt. Dort kann er wieder ruhen und schön aufgehen, das dauert auch
wieder so ca. 1 Stunde. Der Teig sollte mit einem Tuch bedeckt werden, dass er vom Zugluft
verschont bleibt.
Inzwischen soll der Backofen auf 230° Ober/Unterhitze vorgeheizt werden. Auf den Boden des
Backofens einen Behälter mit heißem Wasser platzieren, der Dampf bringt eine schönere Kruste.
Sobald der Teig ausreichend aufgegangen ist, das Brot in den Backofen schieben und für ca.
10 Minuten backen, danach die Temperatur auf 190° zurückschalten und weitere 25-30 Minuten
fertig backen. Die Klopfprobe machen. (= das Brot umdrehen und mit dem Finger darauf klopfen,
klingt es hohl ist das Brot fertig gebacken.) Das Brot auf einem Gitter, bedeckt mit einem Tuch,
auskühlen lassen.
Das Brot soll vor dem Anschneiden komplett ausgekühlt sein.
Mein Tipp: für das Ausstreichen der Backform könntet ihr mein selbst gemachtes
Backtrennfett benutzen. ♥♥♥
Viel Vergnügen beim
Nachbacken
Eure Irmi
Freitag, 5. Mai 2017
Toffifee-Torte
Hier ist die erste
Torte im neuen Jahr. Habe ich doch so lange Torten-Pause gemacht und
ich muss
zugeben, Torten-Pause
tut auch gut. Jedoch viele meiner Blogleser freuen sich schon wieder auf eine
Torte und ich freue mich
jetzt auch. Bin ich doch richtig gerne ans Backen gegangen und
beinahe hätte ich gar nicht gewusst, welche Torte ich als erste ins Backrohr schieben soll. Viele
schöne Rezepte liegen auf meinem Schreibtisch und ich bin froh, dass mir heute die Entscheidung
abgenommen wurde.
Für eine Torte mit viel Creme-Anteil nehme ich gerne einen Biskuitboden. Der schmeckt lecker,
ist locker und fluffig und bietet mir die Möglichkeit, wenigstens beim Teig etwas Fett einzusparen.
Dazu benutze ich gerne mein Grundrezept, das gelingt immer. Für die Füllung habe ich mich von Annika von GenussVoll überzeugen lassen. Ich habe es nicht bereut, die Sahneschichten sind gut gelungen und geschmacklich sind sie top !!! besonders die Karamell-Schicht.
Zutaten für das
Biskuit:
4 Eier135 g. Zucker
1 Vanillezucker
130 g. Mehl
20 g. Haselnüsse gerieben
20 g. Kakao ungesüßt
1 ½ TL. Backpulver
1 Prise Salz
20 ml. neutrales Pflanzenöl
Zutaten für die
Nougatganache:
300 ml. Sahne150 g. Schokolade mit Nougatfüllung
3 TL. San-apart
Zutaten für die
Karamellganache:
300 ml. Sahne200 g. weiche Karamellbonbons (Sahne Toffis)
4 TL. San-apart
Zutaten für die Deko:
15-20 g.
Zartbitter-Kuvertüre und16 St. Toffifee's für die Dekoration
Zubereitung Biskuit:
(kann am Vortag gemacht werden)
Die geriebenen
Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und abkühlen
lassen.Den Backofen auf 170 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Backform von 26 cm Ø vorbereiten – Boden mit Backpapier belegen oder mit meinem Backtrennfett ausstreichen.
Ganze Eier mit Salz, Zucker, Vanillezucker zu einer sehr cremigen und stabilen fast steifen Masse
aufschlagen (mit der Küchenmaschine dauert das ca. 6-8 Min.)
Mehl, Backpulver, und Kakao mischen, in die aufgeschlagene Masse sieben, Haselnüsse dazugeben
und alles vorsichtig unterheben, danach das Öl ebenfalls vorsichtig unterheben.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen, im Ofen für ca. 28 Min. backen.
Die Stäbchenprobe bitte nicht vergessen. Den Kuchen aus dem Ofen holen, ein paar Minuten
ruhen lassen. Die Backform entfernen solange der Kuchen noch warm ist. Auf ein Kuchengitter
stürzen. Danach den Kuchen mit einem Küchentuch abdecken und komplett auskühlen lassen.
Am selben Tag kann man auch schon die Ganache zubereiten. Für die Nougatganache die Sahne
erhitzen bis kurz vor dem Kochen. Topf vom Herd ziehen, die Schokolade dazugeben und
schmelzen lassen. Schokosahne in ein schmales hohes Gefäß umfüllen, auskühlen lassen und
dann abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Für die Karamellganache die Sahne leicht erhitzen, die Bonbons dazugeben und schmelzen lassen,
ebenfalls in ein schlankes Gefäß umfüllen, auskühlen und anschließend in den Kühlschrank stellen.
Am
Tag danach:
Den
Biskuit einmal waagrecht teilen. Den Tortenborden auf eine
Tortenplatte legen und mit einemTortenring umschließen.
Die Nougatsahne aus dem Kühlschrank holen und mit San-apart oder anderem Sahnestandmittel
zu einer cremigen festen Masse aufschlagen. Die Creme auf den Tortenboden füllen und glatt
streichen. Den Tortendeckel darüber legen.
Nun die Karamellsahne ebenfalls mit San-apart standfest aufschlagen, über den Tortendeckel ver-
teilen und glatt abstreichen. Torte abdecken und für ca. 5-6 Stunden im Kühlschrank kühlen.
Nachdem die Torte gut durchgekühlt ist, den Tortenring vorsichtig lösen. Die Zartbitter-Kuvertüre
in einen kleinen Gefrierbeutel geben und im warmen Wasser schmelzen lassen. Wenn die
Kuvertüre geschmolzen ist, vom Gefrierbeutel eine kleine Ecke abschneiden damit ein dünner
Strahl der Kuvertüre auslaufen kann. Damit Linien auf die Torte spritzen. Mit 12 Toffifee's die
Anzahl der Tortenstücke dekorieren. Restliche Toffis klein schneiden und die Torte mittig
dekorieren.
Dekorieren
könnt ihr natürlich wie es euch gefällt. Das bleibt jedem selber
überlassen.!!!!♥♥♥
Ich
wünsche euch gutes Gelingen
Alles
Liebe
Eure
Irmi
Dienstag, 2. Mai 2017
Frühlingssalat mit Spargel und Ei
Die Spargelzeit ist kulinarisch eine richtig tolle Zeit, auf die ich mich das ganze Jahr über freue.
Gleich zum Auftakt gibt es ein Rezept für einen herrlichen Frühlingssalat mit Spargel welches ich vor ein paar Tagen bei Eatsmarter gefunden habe. Die Vinaigrette, mit der der Salat angemacht wurde hat uns besonders gut geschmeckt.
Gleich zum Auftakt gibt es ein Rezept für einen herrlichen Frühlingssalat mit Spargel welches ich vor ein paar Tagen bei Eatsmarter gefunden habe. Die Vinaigrette, mit der der Salat angemacht wurde hat uns besonders gut geschmeckt.
Dazu gab es bei uns heute ein kleines Stück Tafelspitz, weil der noch vom Vortag übrig war und es hat sehr gut dazu gepasst, obwohl mein lieber HP gemeint hat, dass der Salat auch ohne Fleisch-Beilage hervorragend geschmeckt hätte. Dem kann ich nur zustimmen.
Zutaten für 2 Personen:
2 hart gekochte Eier
1 kleine Schalotte
1 EL. Kapern
3 EL. Balsamico bianco
½ EL. Senf
Salz und Pfeffer aus der Mühle
3 EL. Olivenöl
½ TL. Zucker
1 Hand voll Rucola
5-6 Kirschtomaten
1 EL. frisch geschnittenen Schnittlauch
Zubereitung:
Spargel waschen,
gründlich schälen und in kochendem Salzwasser ca. 8 Minuten
bissfest kochen.Abgießen, abschrecken, abtropfen lassen und in ca. 3-4 cm lange schräge Stücke schneiden.
Eier pellen, Schalotte schälen und in ganz feine Würfel schneiden, Kapern fein hacken.
Essig mit Senf, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren und das Öl unterschlagen. Kapern und Schalotte unterrühren und nochmals abschmecken wenn es nötig ist.
Kirschtomaten waschen und halbieren. Spargel mit der Vinaigrette vermengen.
Rucola waschen und trockenschleudern und auf einem Teller anrichten. Mit dem Spargel, den
Tomaten und den Eiern garnieren. Restliche Vinaigrette darüber träufeln. Mit Schnittlauch und Pfeffer bestreuen, sofort servieren.
Lasst es euch schmecken.
Eure Irmi
Freitag, 28. April 2017
Vinschger Schneemilch
Die Schneemilch ist
eine alte Vinschger Festtags-Nachspeise und durfte früher als Abschluss
eines Bauernmenü's zu den
Feiertagen nie fehlen. Die ganze Familie saß damals zusammen an
einem Tisch und alle löffelten
aus derselben Schüssel.
Schneemilch war früher
vorwiegend ein arme Leute Essen, man konnte doch nur die Zutaten benutzen, die auf dem Hof vorrätig waren.
Deshalb sah auf jeden Hof die Schneemilch anders aus und sie schmeckte auch überall anders.Heute erinnert man sich vermehrt an alte Gerichte und man führt sie wieder neu in den Speisen-
plan ein. Bei den Zutaten wird nicht mehr so gespart, man neigt eher dazu eine Luxus-Ausführung
zu kreieren . Doch ist die Schneemilch inzwischen bei Einheimischen und auch bei Gästen ein sehr beliebtes Dessert, das heute wieder oft als krönender Abschluss eines Menüs steht.
Ich teile dieses Rezept sehr gerne mit euch weil ich der Meinung bin, dass alte Gerichte weiterleben
sollen, denn sie schmecken nach wie vor unsagbar lecker. Probiert es einfach aus und lasst es euch schmecken.
Zutaten für 2-3
Personen:
90 g. altbackenes
Weißbrot25 g. Rosinen
70 ml. Milch
1 Vanillezucker
1 ½ EL. Zucker
2 EL. Rum
etwas Zimt
etwas Zitronenabrieb
1 EL. Pinienkerne
200 ml. Sahne
Schokoraspel für die Deko
Zubereitung:
Weißbrot in kleine
Würfel schneiden und in eine flache Schüssel geben. Die Milch mit
Vanillezuckereinmal kurz aufkochen und das Brot damit befeuchten. Nun die Rosinen, Pinienkerne, Zucker, Rum
und Zitronenabrieb darübergeben und kurz unterheben. Die Masse leicht andrücken und mit Zimt
bestreuen. Im Kühlschrank ca. 1 Stunde ziehen lassen. Inzwischen die Sahne steif schlagen.
Die Schneemilch auf Tellern anrichten, geschlagene Sahne (Schnee) darüber verteilen und mit
Schokoraspel bestreuen. Sofort servieren und genießen.
Ich wünsche euch
gutes Gelingen und guten Appetit
Eure Irmi
Dienstag, 25. April 2017
Backtrennfett selber machen
Backtrennfett
kann man auch selber machen und das in kürzester Zeit. Ihr kennt
doch alle die
fertigen
Backtrennsprays, die es seit geraumer Zeit überall zu kaufen gibt.
Braucht ihr nicht mehr,kann man problemlos selber machen. Bis vor Kurzem habe ich meine Backformen noch nach alt
bewährtem Muster eingefettet und bemehlt, doch mit dem selbst gemachten Backtrennfett
erübrigt sich die Mehlstauberei nach dem Fetten. Die Kuchen oder das Brot lösen sich so gut von der Backform, also, ich bin total begeistert.
Sicher wollt ihr jetzt wissen, wo ich das tolle Rezept gefunden habe? Natürlich beim Stöbern auf
YouTube und zwar nennt sich der Kanal Küchen Schelle. Der lieben Anita und ihren Video's folge
ich jetzt schon eine ganze Weile und ich habe ihre Rezepte schätzen gelernt, denn sie stehen alle
unter dem Motto „Schnell-einfach-gut“. Ein Motto, das ich unsagbar liebe. Aber schaut selbst bei
ihr vorbei, ihr werdet dort sicher das eine oder andere Rezept finden.
Zutaten:
100
g. Ceres (Kokosfett)100 ml. neutrales Speiseöl (b. m. Sonnenblumenöl)
100 g. Weizenmehl
Zubereitung:
da
ich keinen Thermomix besitze habe ich die Zubereitung mit einem
Pürierstab getätigt. Ist super gelaufen.
Alle Zutaten in einen schmalen hohen Mixbecher geben und mit dem Pürierstab ca. 3 Minuten gut
durchmixen damit eine cremige Flüssigkeit entsteht. Anschließend in ein Glas (Marmeladeglas)
abfüllen und im Kühlschrank fest werden lassen. Zum Einstreichen der Backform, mit dem Messer
etwas Backtrennfett aus dem Glas holen und die Form damit einstreichen. Das Fett ist sofort
streichfähig. Mit Mehl bestauben braucht es nicht mehr.
Lasst euch diesen super tollen Backhelfer nicht entgehen!
Alles Liebe
Eure
Irmi
Freitag, 21. April 2017
Apfel-Spekulatius-Traum
Die letzte Zeit haben wir das Gefühl,
der Winter möchte noch einmal zu uns zurück kommen. Das launische Aprilwetter hat uns
voll im Griff und die angenehmen Temperaturen der Tage vorher
sind wieder
Vergangenheit. Ganz automatisch
bekommt man nochmals Lust auf einen winterlich angehauchten Nachtisch. Äpfel
und Zimt und der Duft von
Spekulatius sind aufs Neue gefragt. Was spricht dagegen – alle Zutaten sind im Haus und die Äpfel in der Obstschüssel sind ja auch nicht mehr die Jüngsten; sie sollten verarbeitet werden. Dieser Nachtisch kommt also wie gerufen.
Er ist cremig - fruchtig - crunchy.
Schon seit geraumer Zeit steht der Nachtisch auf meiner Liste, doch habe ich es bisher nicht geschafft, ihn zuzubereiten. Interessant, oft schiebt man so manches Rezept immer wieder vor sich her, aber trotzdem verliert man es nicht aus dem Sinn. Nun aber können wir ihn genießen.
Das Rezept stammt von Sally.
Zutaten für 2
Personen:
für das Apfelkompott:
2 mittlere Äpfel
(säuerlich)½ EL. Zucker
Saft ½ Zitrone
etwas Zimt
50 g. Spekulatius
für das Krokant:
30 g. Mandelstifte1 EL. Zucker
1 EL. Wasser
für die Creme:
150 g. Quark 20%150 g. Naturjoghurt
40 ml. Rahm
30 g. Zucker
etwas Vanilleextrakt
Zubereitung:
Die Äpfel schälen,
entkernen und in kleine Würfel schneiden. In einen Topf geben,
Zitronensaft,Zimt und Zucker dazugeben und ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Apfelkompott
auskühlen lassen.
Spekulatius-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz zerkleinern.
Für das Krokant, den Zucker und das Wasser in einen Topf geben, aufkochen lassen, Mandelstifte
dazugeben und karamellisieren lassen bis zur gewünschten Bräunung. Auf ein Schneidebrett geben,
abkühlen lassen und mit dem Messer zerkleinern.
Die Zutaten für die Creme miteinander zu einer schönen glatten Masse aufschlagen.
Schichtung:
Die Hälfte der Creme
in die Gläser verteilen.Darauf die Hälfte der Äpfel geben und mit jeweils der Hälfte der Spekulatius und der Mandeln belegen.
Restliche Creme darüber, wieder Apfelkompott, Spekulatius und zum Schluss die Mandeln.
Die Schichten können auch anders angeordnet werden – jeder wie er mag.
Das Dessert mindestens 1-2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Mein Tipp: ♥♥♥
Die Creme kann
auch mit anderen Aromen oder Likör verfeinert werde. Amaretto oder Mandelsirupwürde gut dazu passen.
Eure Irmi
Dienstag, 18. April 2017
Lauchrisotto mit Pilzen
Lauchrisotto
ist eines der italienischen Klassiker und schmeckt unsagbar lecker. Es gehört zu den
vegetarischen
Sattmachern und man darf es locker mit fünf Sternen auszeichnen. Als geschmacklicheinzigartig und als tolles Schnellgericht ist Risotto in jeder Küche beliebt.
Risotto kochen hat aber auch seine Tücken, man muss ihm die ganze Aufmerksamkeit widmen.
Fertig ist das Risotto in dem Moment wann es eben fertig ist und es duldet keine Wartezeit beim servieren. All zu schnell verliert es seine schlotzige Konsistenz und es wäre doch jammerschade wenn das Risotto seinen i-Punkt verlieren müßte.
Zutaten
für 2 Personen:
120
g. Lauch (vom hellgrünen und weißen Teil)165 g. Risotto-Reis
1 kleine Knoblauchzehe
3 El. Öl
450 ml Gemüsebrühe
4-5 St. Champignon oder Kräuterseitlinge
etwas Butterschmalz
Salz, Chiliflocken und Schnittlauchröllchen
1 EL. geriebenen Parmesan
Zubereitung:
Lauch
putzen, längs halbieren und gut durchwaschen. Abtropfen lassen und
in ca. ½ cm dickeStreifen schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Brühe aufkochen und warm halten.
Öl in eine Pfanne geben, den Knoblauch mit dem Lauch ca. 3 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten.
Reis dazugeben und kurz mit dünsten. Mit einem Teil der warmen Brühe angießen und quellen
lassen. Immer mal wieder rühren. Nach und nach unter Rühren Brühe dazugeben und das Risotto
ca. 25 Minuten fertig garen.
Inzwischen die Pilze putzen, in Würfel schneiden und mit dem Butterschmalz in einem separaten
Topf leicht andünsten. Nachher etwas salzen.
Nun das Risotto mit Salz, Parmesan und Chiliflocken abschmecken.
Risotto auf dem Teller anrichten, mit den Pilzen belegen und mit Schnittlauch dekorieren.
Sofort servieren und genießen.
Ich
wünsche Euch guten Appetit
Eure
Irmi
Freitag, 14. April 2017
Butterkekskuchen mit Himbeeren
ein Klassiker für
viele Geburtstage und andere Feierlichkeiten. Mit Butterkekskuchen
ist man das
ganze Jahr über
herzlich willkommen. Das ist echt Kuchenspaß für groß und klein und schmeckt durch die Beerenmasse schön fruchtig und frisch. Man kann ihn sehr gut am Tag vorher backen,wenn er einen Tag richtig durchziehen darf, schmeckt er gleich nochmal so gut.
Es gibt viele Varianten von Butterkekskuchen und eine gibt es heute in diesem Blog zu sehen.
Die Masse ist ausgerichtet für ein Blech von ca. 35 x 33 cm.
Zutaten für den
Biskuit:
5 Eier80 g. Zucker
1 Vanillezucker
1 Prise Salz
110 g. Mehl
½ TL. Backpulver
20 ml neutrales Speiseöl
Zutaten für die
Beerenfüllung:
600 g. Himbeeren aus
dem Tiefkühler1½ Pckg. Vanille-Puddingpulver
100 ml. Himbeersirup
250 ml. Wasser
Zutaten für die
Sahneschicht:
650 ml. Sahne6 TL. San-apart oder anderes Sahnestandmittel
2 Pckg. Vanillezucker
24 St. Butterkekse
Kakao zum Bestreuen
Zubereitung Biskuit:
Ofen
auf 170° Ober/Unterhitze vorheizen.Das Backbleck mit Backpapier belegen.
Eier mit Zucker und einer Prise Salz zu einer sehr cremigen und stabilen, fast steifen Masse
aufschlagen (mit der Küchenmaschine dauert das ca. 8 Min.)
Mehl und Backpulver mischen und in den aufgeschlagenen Teig sieben, vorsichtig unterheben.
Danach das Speiseöl ebenfalls vorsichtig unterheben.
Den Teig auf das vorbereitete Blech streichen und für ca. 10-12 Min. backen.
Es empfiehlt sich die Stäbchenprobe zu machen.
Den noch warmen Biskuit auf ein gezuckertes Küchentuch stürzen und das Backpapier vorsichtig
entfernen. Danach auf einen rechteckigen Tortenretter oder Tortenplatte umsetzen und abgedeckt komplett auskühlen lassen.
Nach dem Auskühlen die Butterkekse auf der Teigplatte positionieren, einen Backrahmen drum herum legen um die richtige Größe zu erhalten. Den Rahmen in den Biskuit drücken.
So bekommt man das genaue Maß für die Schnitten und es gibt nachher kein lästiges Ränder-Schneiden. Die Butterkekse wieder entfernen.
Den überbleibenden Biskuitrand kann man so vernaschen oder zu Biskuitbrösel verarbeiten.
Für die Beeren-Puddingfüllung ca. 200 ml. Wasser + 100 ml. Himbeersirup, den Saft einer halben
Zitrone und 1 EL. Zucker aufkochen. Das Puddingpulver mit den restlichen 50 ml. Wasser glattrühren
und ins kochende Wasser einrühren. Kurz köcheln lassen damit ein fester Pudding entsteht. Die
Puddingmasse vom Herd nehmen und sofort die aufgetauten Beeren untermischen.
Die Beerenmasse auf dem Biskuit verteilen und glattstreichen. Den Kuchen abdecken und gut
auskühlen lassen.
Die Sahne leicht anschlagen, San-apart und Vanillezucker einrieseln lassen und fertig schlagen.
Die Sahne auf der Beerenmasse verteilen, glattstreichen, mit den Butterkeksen belegen und gut
abgedeckt im Kühlschrank kühlen.
Vor dem Servieren mit Kakao bestreuen.
Ich
wünsche euch gutes Gelingen und ein schönes Osterwochenende.
Mocht's
guat
Eure
Irmi
Dienstag, 11. April 2017
Bresaola mit Rucola und Pilzen
Als kleiner leichter
Vortisch für das Ostermenü könnte ich euch diesen Salat empfehlen.
Nachdem
das
Ostermenü, oder egal, auch die anderen Feiertagsmenüs meistens
reichhaltig ausfallen kann man mit diesem Vortisch schon erst mal ein paar Kalorien sparen. Wenn man denn möchte;
zum Aufpeppen geht dieser Salat aber immer noch.
Bresaola ist ein luftgetrockneter Rinderschinken aus Italien, genauer gesagt aus dem Veltlintal und
ist vom Geschmack her etwas milder und zarter als das schweizerische Bündner-Fleisch. Bresaola
sollte sich am Gaumen weich anfühlen, denn nur dann ist sie von guter Qualität und sie gehört
zum Gesündesten was Fleischfans essen können.
Zutaten für 2
Personen:
2 Hand voll Rucolagehobelte Parmesanspäne (Menge nach Wunsch)
Bresaola sehr dünn geschnitten (Menge nach Wunsch)
4-5 Kräuterseitlinge
Butterschmalz für die Pfanne
2 kleine Schalotten
für die Marinade:
Saft ½ Zitrone3 EL. Olivenöl
Kräutersalz und Pfeffer
Zubereitung:
die Kräuterseitlinge
putzen, in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit
Butterschmalz und den Schalotten leicht Farbe nehmen lassen. In der Pfanne fast auskühlen lassen.
Die Zutaten für die Marinade in eine Schüssel geben und gut durchrühren damit eine sämige Sauce
entsteht . Die gewaschene und trockengeschleuderte Rucola zur Marinade geben und einmal kurz
unterheben.
Den Salat auf einem Teller anrichten, Kräuterseitlinge darauf verteilen, Bresaola darüber legen und
mit Parmesanspänen dekorieren. Sofort verzehren. Dazu schmeckt sehr gut mein hausgemachtes
Baguette.
Ich wünsch' euch
gutes Gelingen und viel Vorfreude auf den Osterhasen.
Alles Liebe
eure Irmi
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