Freitag, 18. August 2017

Melonen-Smoothie


total cool in der Farbe und frisch im Geschmack.
Die letzten Tage sind wieder richtig warm und schwül über die Bühne gegangen, da benötigt man
zum Feierabend ein frisches Getränk, das leicht und locker durch die Kehle rutscht. Der Smoothie
hat heute zu unserer vollsten Zufriedenheit für Abkühlung von innen gesorgt. Wenn sonst nichts
mehr hilft, ein kühler Smoothie schafft das locker. Keine spektakulären Zutaten und kein großer Arbeitsaufwand wurden benötigt, doch er hat uns geschmeckt, so fruchtig und frisch.💓💓💓
Echt lecker.




Zutaten für 2 Personen:
230 g. Honigmelone
330 g. Wassermelone (Anguria)
1 Vanillezucker
1 ½ EL. Honig
Saft ½ Zitrone


Zubereitung:
Die Melonen von den Kernen befreien, schälen und in kleinen Stückchen in einen Mixer geben.  
Restliche Zutaten dazu mischen und alles so lange mixen, bis zur gewünschten Konsistenz.
Auf zwei Gläser verteilen, mit Trinkhalmen und Deko versehen und servieren.





Lasst es euch schmecken.
Eure Irmi

Dienstag, 15. August 2017

Basilikum-Knoblauch-Öl


Was gibt es doch für tolle Öle mit verschiedenen Kräutern angesetzt aber Basilikum-Knoblauch-Öl 
ist mir das Allerliebste. Ich benutze es sehr oft, da es zu vielen Gerichten passt.
Jedes Jahr pflanze ich mir Bergbasilikum, weil ich finde, dass ich damit mehr Ernte-Glück habe;
diese Pflanzen  halten einen Wetterumsturz, den es im Frühling immer mal geben kann, leichter
durch. Sollten, z. B. durch eine frostige Nacht manche Blätter dann etwas braun werden, wächst
es trotzdem noch weiter und treibt wieder neu aus. Die Pflanzen werden groß und buschig und wenn man daran vorbeigeht, durchwandert man eine herrliche Basilikum-Duft-Wolke. Oftmals
kommt mir vor, als ob man am Ende dann noch einen kurzen Duft von Kakao ergattern würde.
Es kann vielleicht auch sein, dass ich mir das nur einbilde, dass ich mich total irre, aber meine Nase empfindet das immer so.

Zutaten:
450 ml neutrales Speiseöl
4-5 Knoblauchzehen
2 Zweige Bergbasilikum

Zubereitung:
Basilikum Blätter abzupfen, waschen und trocken tupfen.
Knoblauch schälen und vierteln. Basilikum und Knoblauch in eine Flasche füllen und mit dem
Öl auffüllen. Das Öl mindestens 3 Wochen ziehen lassen.


Ich wünsche noch eine schöne Woche
Eure Irmi

Freitag, 11. August 2017

Zitronen-Tiramisu


Ein Klassiker, der die Welt erobert hat; in der Zwischenzeit mit einigen hundert Abwandlungen.
Fruchtig und frisch kommt dieses Zitronen-Tiramisu auf den Tisch und verzaubert die Gäste. Ein
Wow-Effekt zum Abschluss eines gelungenen Sommermenü; der Menü-Schmeichler – so zu sagen.

Dieses Dessert ist luftig und leicht bekömmlich und total erfrischend. Alle Naschkatzen werden darauf stürmen und die Gläser leer fegen. Sollte es jedoch wider Erwarten nicht aufgegessen werden, so hält es sich abgedeckt doch noch zwei Tage frisch - im Kühlschrank, und das ganz ohne Geschmacksverluste. 



Zutaten für 4-5 Personen:
3 Eier
75 g. Zucker
75 ml Limoncello (Zitronenlikör)
1 Zitrone
1 Prise Salz
250 g. Mascarpone
Löffelbiskuits (Menge nach Wunsch)
Kakao und 1 Zitrone für die Deko

Zutaten für den Sirup:
130 ml. Wasser
100 ml. Limoncello (Zitronenlikör)
30 g. Zucker
30 ml. Zitronensaft frisch gepresst

Zubereitung Sirup:
Die Zutaten für den Sirup in einem Topf zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.
Vom Herd nehmen und komplett auskühlen lassen (kann auch am Vortag erledigt werden)
Zubereitung Creme und Fertigstellung:
Eier trennen. Eigelb mit ¼ des Zuckers und dem Limoncello in einen Behälter geben und auf
Wasserbad zu einer dickflüssigen Masse aufschlagen (dauert ca. 5 Minuten). Bei Seite stellen.
Eiweiß mit einer Prise Salz anschlagen, restlichen Zucker langsam einrieseln lassen und fertig
aufschlagen. Zur Seite stellen.
Zitronenschale abreiben, zum Mascarpone geben, alles zu einer glatten Masse rühren. Langsam
die Eigelb-Masse unterrühren. Eischnee vorsichtig unterheben.
Etwas Creme in ein Dessertglas geben. Löffelbiskuits in den Zitronensirup tunken und auf die
Creme legen. Den Vorgang wiederholen.
Dessertgläser mit Klarsichtfolie abdecken und einige Stunden kühlen.
Vor dem Servieren mit Kakao bestreuen und mit Zitronenscheiben dekorieren.



Schönes Wochenende wünsche ich euch und alles Liebe
Eure Irmi

Dienstag, 8. August 2017

Leinsamen-Graubrot


Eigener Herd ist Goldes wert heißt es immer, aber eigenes Brot auch. Das ist kein leerer Glaube.
Brot ist ein Nahrungsmittel, das der Mensch täglich zu sich nimmt und genau hier sollte man auf
Gesundheit achten. Sportliche Betätigungen allein bringen der Gesundheit zwar einiges aber nicht
alles. Auf die Ernährung achten ist mindestens genau so viel wert. Genau deshalb würde ich euch
gerne ein wenig zum Brot backen animieren. Ich weiß, jeder meint immer Brot backen braucht viel
Zeit, habe ich früher auch gedacht. Inzwischen habe ich meine Meinung abgeändert und bin zum
Entschluss gekommen, dass man lediglich ein gutes Zeitmanagement benötigt und schon geht es
um Längen besser. Die reine Arbeitszeit, die ein gutes Brot von uns abverlangt, ist nicht wirklich
weltbewegend. Sicherlich schmeckt Brot vom Bäcker des Vertrauens auch sehr gut und es gibt dort
heute eine Riesenauswahl aber mit Brot aus dem Römertopf, mit dem könnt ihr zu Hause punkten!
Macht es nach, das ist wirklich total ein tolles wohlschmeckendes Brot.







Zutaten:
380 ml lauwarmes Wasser
20 g. frische Hefe
2 TL. Honig

490 gr. Weizenmehl glatt
60 g. Hartweizengries
70 gr. Roggenmehl Typ 960
15 g. Salz
2 TL. Brotgewürz
35 g. Leinsamen
5 g. Kümmel

Leinsamen oder andere Körner zum Bestreuen.

Zubereitung:
Lauwarmes Wasser und Honig in einen Behälter geben, Hefe hineinbröseln, gut durchmischen und
ca. 3 Minuten ziehen lassen.
Die anderen Zutaten in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, das Hefegemisch dazugeben
und mit dem Knethaken ca. 8 Minuten zu einem glatten Teig kneten lassen. Den Teig heraus
nehmen mit Mehl bestäuben und nochmals kurz durchkneten. Zu einer runden Kugel formen und
wieder zurück in die Rührschüssel geben. Mit einem Tuch abdecken und ca. 1 Stunde gehen lassen.
Unterdessen kann man schon den Römertopf wässern.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und ca. 10 x zusammenfalten.
Römertopf fetten und mit Mehl bestäuben oder mein Backtrennfett benutzen.
Den Teig zu einem Brotlaib formen, mit Wasser besprühen, mit Leinsamen bestreuen und mit
einem scharfen Messer einschneiden. In den Römertopf legen. Deckel drauf geben und in
den kalten Backofen auf die unterste Schiebeleiste schieben.
Backofen auf 240 ° Ober/Unterhitze einstellen und 50 Minuten backen.
Dann den Deckel abnehmen und bis zur gewünschten Bräune (ca. noch 5 Minuten) weiter
backen wenn es nötig ist.
Den Topf mit dem fertigen Brot aus dem Ofen holen und auf ein Fleischbrett aus Holz stellen.
(Den heißen Römertopf sollte man immer auf eine Holzunterlage abstellen). Nach ein paar
Minuten das Brot aus dem Topf holen und auf ein Auskühlgitter geben, damit es komplett kalt
werden kann.


Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und
alles Liebe
Eure Irmi

Freitag, 4. August 2017

Schokotorte mit Joghurtsahne und Sommerfrüchten


Diese Torte zubereiten hat mir richtig Freude bereitet. Sie ist schokoladig, fruchtig und schmeckt
ganz toll nach Joghurt und nach Sommer. Im Sommer möchte doch niemand auf Torte verzichten müssen und erst recht nicht auf eine frische Joghurt-Sahne-Torte mit Früchten. Auch wenn uns der Sommer wettermäßig oftmals ein wenig abhanden kommt, so kann man mit dieser Torte trotzdem
das Beste daraus machen. Man holt sich den Sommer einfach ins Haus, auf den Kuchenteller -
zum Genießen.
Ich kann euch diese Torte nur ans Herz legen, probiert sie aus, sie schmeckt einfach total super.!!!



Zutaten für den Biskuit:
6 Eier
1 Prise Salz
200 g. Zucker
1 Vanillezucker oder etwas Naturvanille gemahlen
200 g. Mehl
50 g. Stärke
30 g. Kakao ungesüßt
2 TL. Backpulver
30 ml neutrales Pflanzenöl

Zutaten für Fruchtfüllung:
200 g. Himbeeren (TK-Ware aufgetaut oder frisch)
100 g. Heidelbeeren
2 EL. Frisch gepresster Zitronensaft
50 g. Zucker
½ Tüte Agartine

Zutaten für die Joghurtsahne:
175 g. Frischkäse
500 g. Joghurt Fior di latte (oder natur)
1 Vanillezucker
2 Tüten Agartine
70 g. Zucker
200 ml. Sahne
150 ml Milch

Zutaten für die Schokoganache:
120 g. Zarbitterkuvertüre
100 ml. Sahne

Zutaten für die Tunke:
2 EL. Rum
1 ½ EL. Himbeersirup
etwas Wasser

Zubereitung Wiener Boden:
Ofen auf 170 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Backform von 26 cm Durchmesser vorbereiten – Boden mit meinem Backtrennfett
einfetten oder mit Backpapier belegen.
Ganze Eier mit Salz, Zucker und Vanillezucker zu einer sehr cremigen und stabilen fast steifen Masse aufschlagen  (mit der Küchenmaschine dauert das ca. 6-8 Min.)
Mehl, Backpulver, Stärke und Kakao mischen und in die aufgeschlagene Masse sieben.
Vorsichtig unterheben, danach das Öl ebenfalls vorsichtig unterheben.
Den Teig in die vorbereitete Form füllen ca. 30 Min. backen.
Die Stäbchenprobe bitte nicht vergessen.
Kuchen aus dem Ofen holen und etwas ruhen lassen.
Den noch warmen Kuchen auf ein Kuchengitter stürzen und die Backform entfernen.
Danach den Kuchen mit einem Küchentuch abdecken und komplett auskühlen lassen.
Macht man das am Vortag, dann lässt sich der Biskuit besser schneiden, allerdings sollte er dann
unter eine Tortenglocke gegeben werden damit er nicht austrocknet.

Zubereitung Fruchtfüllung:
Die Früchte pürieren und anschließend durch ein Sieb streichen. Das Fruchtmark in einem Topf mit
dem Zucker dem Zitronensaft und der Agartine zum Kochen bringen. 2 Minuten unter rühren leise köcheln lassen  und anschließend in eine Schüssel umfüllen damit es schneller auskühlt.
Zur Seite stellen.

Zubereitung Joghurtsahne:
Sahne steif schlagen und kühl stellen.
Frischkäse, Joghurt, Zucker und Vanillezucker gut verrühren, die Masse sollte glatt sein.
Die Agartine mit der Milch in einem Topf erhitzen und ca. 2 Minuten unter ständigem Rühren
köcheln lassen. Vom Herd ziehen.
1 EL. Joghurtcreme zügig unter die Agartine-Milch rühren. Diesen Vorgang 3-4 mal wiederholen
damit sich die Temperatur angleichen kann. Dann die gesamte Agartine-Milch in die Joghurtcreme
geben und ebenfalls zügig unterrühren. Nun die Schlagsahne unterheben.

Fertigstellung mit Schokoganache:
Den Biskuit 2 mal waagrecht teilen. Den Tortenboden auf eine Tortenplatte geben und mit einem
Tortenring umschließen. Den Biskuitboden mit der Hälfte der Tunke beträufeln.
Die Hälfte der Joghurtsahne darauf verteilen, glattstreichen. Mit einem kleinen Löffel die Hälfte der Fruchtfüllung in Klecksen darauf verteilen. (Mit dem Löffel eine kleine Mulde drücken und die Fruchtfüllung hinengleiten lassen).
Den mittleren Tortenboden darauf geben, ein wenig andrücken und mit der nächsten Schicht
Tunke, Creme und Fruchtfüllung befüllen.
Tortendeckel darauflegen und abgedeckt für ca. 4-5 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Anschließend:
Zartbitterschokolade klein hacken. Die Sahne in einen Topf geben und bis zum Kochen bringen.
Vom Herd ziehen und die Schokolade dazugeben. 3 Minuten schmelzen lassen und mit dem
Schneebesen glatt rühren. Ganache auf der Torte verteilen und glattstreichen. Wieder kühlen.
Vor dem Servieren nach Wunsch dekorieren.
Silberne Zuckerperlen, Himbeeren, Heidelbeeren, Blätter der Zitronenverbene.




Alles Liebe
Eure Irmi


Meine Angaben für Back- und Kochzeiten sind Vorschlagswerte, es wird empfohlen, die definitive
Backzeit aus der Bedienungsanleitung Eures Backofens zu entnehmen.


Dienstag, 1. August 2017

Reis-Zucchini-Bratlinge


Gestern hatte ich richtig Lust auf Puffer, die mag ich nämlich sehr gerne, weil sie außen schön kross
sind und immer ein vegetarisches gesundes Hauptgericht abgeben das uns satt macht.
Wer Puffer hört, der denkt automatisch an Kartoffel. Doch das ist hier nicht der Fall, die Kartoffeln wurden ganz einfach gegen Reis getauscht und ich sage euch, das war eine tolle Idee. Die fleisch-
lose Version macht der Frikadelle geschmacklich alle Ehre. Die Zubereitung ist im Handumdrehen erledigt. Puffer oder Bratlingen oder wie auch immer, lassen uns eine ungemeine Vielseitigkeit zu. Für einen vegetarischen Tag, den man öfter mal in der Woche einlegen sollte eignen sie sich perfekt. 


Zutaten für 2 Personen:
70 g. Reis
50 g. Zwiebel
170 g. Zucchini
1 Knoblauchzehe
1 Ei
Salz, Pfeffer, Petersilie fein gehackt
2 EL. Semmelbrösel
2-3 EL. Weizenmehl
Öl zum Braten

Zubereitung:
Reis in reichlich Salzwasser weich garen, abseihen und zur Seite stellen.
Zwiebel pellen und klein hacken. Zucchini waschen, Strunk entfernen und (nicht ganz zu fein)
raspeln. Knoblauch pellen und fein hacken.
Diese Zutaten in eine Schüssel geben, Ei dazuschlagen und gut durchmengen. Mit Salz, Pfeffer und Petersilie würzen, mit Semmelbrösel und Mehl binden.
Öl in einer Pfanne erhitzen, die Masse mit einem Löffel in das Fett geben und flachdrücken,
auf beiden Seiten anbraten bis sie die gewünschte Farbe erreicht haben.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Nun können sie sofort serviert werden; mit einer Scheibe Pesto-Butter drauf, schmecken sie
besonders fein.



Guten Appetit wünscht euch
Eure Irmi

Freitag, 28. Juli 2017

zitroniger Sommer-Cheesecake mit Heidelbeeren


gut gekühlt, ein Gedicht. Gerade im Sommer sehnt man sich nach einer gut gekühlten Tarte und
diese ist dafür zu 100 Prozent geeignet, ich könnte mir nichts Besseres vorstellen.
Schon die zitronengelbe Farbe der Creme übermittelt eine kühle frische Ausstrahlung. Die frischen
Blätter der Zitronenverbene überlassen der Tarte noch eine extra Portion Zitronenduft. Ein Genuss
der ersten Klasse.  Sommerlich-zitronig und kühl – alles in Einem - ist doch super.!



Zutaten für eine 28 cm Tarte:
Mürbteig:
270 g. Mehl
60 g. Mandeln, geschält und gemahlen
75 g. Zucker
150 g. Butter kalt
1 Eigelb (Gr. L)
1 Prise Salz
Vanilleextrakt

Für die Füllung:
250 g Mascarpone
350 g. Frischkäse
120 g. Puderzucker
3 Eier
1 Eiweiß
Abrieb einer Zitrone
Saft ½ Zitrone
Heidelbeeren, Brombeeren, Himbeeren

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Mürbteig mit der Küchenmaschine oder von Hand zu einer homogenen Masse
verkneten. Sollte der Teig zu trocken oder bröselig werden, bitte noch 1-2 EL. kaltes Wasser
dazugeben. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Die Backform vorbereiten – mit Backtrennfett einstreichen.
Den Backofen auf 180 °C. Ober/Unterhitze vorheizen.
Den Teig ausrollen und die Tarteform damit auskleiden. Den Boden mit der Gabel mehrmals
einstechen damit er beim Backen flach bleibt. Anschließend im Ofen ca. 20 Minuten blind
backen. Vom Ofen herausholen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen.
Ofen auf 150° C. herunterschalten.
In der Zwischenzeit die Mascarpone, den Frischkäse und den Puderzucker glatt rühren. Eier und
Eiweiß nacheinander einrühren. Zitronenabrieb und Saft zugeben und gut durchmischen.
3 EL. Creme auf dem Tarteboden verteilen, mit einem Teil der Früchte belegen und restliche Creme
darüber verteilen. Die Tarte weitere 40-45 Minuten backen und danach komplett abkühlen lassen.
Nun für mindestens 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Mit den restlichen Früchten und den Blättern der Zitronenverbene garnieren. Vor dem Servieren
mit Puderzucker bestreuen.



Ich wünsche euch gutes Gelingen und einen tollen Kaffeeplausch
Eure Irmi

Dienstag, 25. Juli 2017

Basilikum-Pesto - Pesto-Butter


Das Basilikum in meinem Kräutergärtchen ist ungemein gewachsen. Obwohl ich nur zwei Stück
Berg-Basilikum gepflanzt habe, kann ich von einer reichen Ernte sprechen. Jede Woche schneide
ich einige Zweige ab und schon nach wenigen Tagen ist der Busch wieder fast gleich groß.
Als Basilikumfan konnte ich somit natürlich auch für den Winter reichlich Vorrat ansammeln.
Einiges an Vorrat liegt im Gefrierschrank und frisch von der Pflanze ist mein Verbrauch ebenfalls
sehr groß. Gesund und wohlschmeckend ist das Kraut und vielseitig verwendbar.




Zutaten:
80 g. Basilikum-Blätter
35 g. Gehackte und geschälte Mandeln
25 g. Pinienkerne
40 g. Reibkäse (Parmesan)
3 Zehen Knoblauch
80 ml. Neutrales Speiseöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Basilikum-Blätter waschen und trocken tupfen. Parmesan in kleine Stücke teilen. Knoblauch pellen
und vierteln. Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut durch mixen.
Das Pesto in ein sauberes Schraubglas einfüllen, mit Olivenöl abdecken und im Kühlschrank
aufbewahren. Die Menge ergibt ca. 260 g. Pesto.


Mit diesem tollen Pesto habe ich heute morgen Pesto-Butter zubereitet. Nachstehend das
Rezept.  Schmeckt hervorragend auch zu Gegrilltem, auf kurz gebratenen Fleisch oder auch auf
Bratlingen, um nur ein paar Beispiele zu nennen.  


Pesto Butter
100 g. Butter
30 g. Pesto
Salz + Pfeffer wenn nötig

Zubereitung:
Die Butter soll Zimmertemperatur haben.
Butter und Pesto in eine kleine Rührschüssel geben und mit dem Schneebesen oder mit dem Hand-
rührgerät gut miteinander vermischen bis eine homogene Masse entstanden ist. Salzen und
pfeffern wenn gewünscht.
Die Butter auf eine Klarsichtfolie geben, zur Rolle formen, stramm einrollen und in den
Kühlschrank legen bis sie wieder fest geworden ist. Vor Gebrauch in Scheiben schneiden.





Wozu verwende ich noch Basilikum ??? Als Raumduft wie auf dem Bild oben gezeigt wird. Riecht
wunderbar wenn man daran vorbeigeht. ♥♥♥ Probiert das mal aus.

Wenn die alten Blüten dann verwelkt sind, kann die Vase wieder mit neuen frischen Blüten bestückt werden.
Nach ungefähr 10 oder 14 Tagen - wenn man Glück hat - wird der Basilikumzweig zum Basilikum-
Steckling und sieht so aus. Siehe Bild unten.


Alles Liebe
Eure Irmi

Freitag, 21. Juli 2017

Süße Milchbrötchen


zum Frühstück ♥♥ herrlich mit Butter und meiner neuen Errungenschaft, der Kirschenmarmelade
mit Amaretto und Zimtgeschmack. Sie schmecken aber auch sehr gut mit Butter und fein geschnittenem Käse oben drauf. Oder mit Nutella, was sagt ihr dazu ?? Da könnte man glatt viel länger am Frühstückstisch sitzen als sonst üblich. Die Brötchen sind ein toller Tipp für das sonntägliche Frühstück, wo es bei uns gerne mal mehr ist;  mit Käse, Schinken, Ei und Saft.

Mit einem guten Frühstück kann man den Tag richtig starten, es schützt vor Heißhungerattacken, die uns im Laufe des Tages gerne mal plagen.
Aber Achtung ! ein opulentes Frühstück ist nicht nur toll, es erhöht auch die Kalorienbilanz - so als trauriger Nebeneffekt.! Leider.



Zutaten:
300 g. Weizenmehl
1 Ei Gr. L
75 g. Weiche Butter
42 g. Zucker
1 Vanillezucker
8 g. frische Hefe
140 ml. Milch
etwas Salz

für die Glasur:
2 EL. Kondensmilch + 1 EL. Wasser
2 EL. Hagelzucker

Zubereitung:
alle Zutaten sollen Raumtemperatur haben.
Mehl mit Salz, Zucker und Vanillezucker mischen und in die Rührschüssel der Küchenmaschine
geben. Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und dem Mehl beifügen. Das Ei dazugeben und
mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten lassen. Langsam die weiche Butter
dazugeben und unter kneten lassen. Nach ca. 8 Minuten sollte der Teig weich und geschmeidig
sein. Den Teig noch kurz mit der Hand weiter verarbeiten, zur Kugel formen und wieder zurück
in die Rührschüssel geben und mit einem Tuch abdecken. Dort soll er gehen bis er das doppelte
an Volumen erreicht hat.
Nachdem er schön aufgegangen ist, den Teig in 8-10 gleich große Teiglinge teilen.
Ein Backblech vorbereiten und mit Backpapier belegen.
Die Teiglinge jeweils zu einer runden Kugel schleifen und mit der Naht nach unten auf das
Backblech setzen. Teiglinge mit einem Tuch abdecken und nochmals ca. 1 Stunde gehen lassen.
Inzwischen den Backofen auf 190° Ober/Unterhitze vorheizen.
Für die Glasur die Kondensmilch und das Wasser gut vermischen.
Die Teiglinge mit der Glasur bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Im Ofen ca. 13 Minuten
backen lassen. Anschließend auf einem Tortengitter geben, mit einem Tuch bedecken und komplett auskühlen lassen.


Lasst sie euch schmecken
Eure Irmi